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So lebt es sich in Horn

Hamburg-Mitte von seiner natürlichsten Seite


Horn ist ein Stadtteil in Hamburg-Mitte. Um die 48.000 Einwohner leben hier in einem Kiez, der mit einer guten Anbindung, mehreren Parks und vielen Sportmöglichkeiten Punkte sammeln kann.

Was erwartet Sie in Horn?

Zeilenbauten der 1920er und besonders der 1930er Jahre prägen das Bild des Stadtteils. Aufgelockert wird die Bebauung aus rotem Backstein durch öffentliche Grünanlagen und begrünte Innenhöfe. Einzelhäuser konzentrieren sich vor allem im Wohngebiet um die St. Olaf Kirche in der Speckenreye im Osten Horns. Weiter nördlich befindet sich die Hochhaussiedlung Horner Geest.

In der Nähe der U-Bahn-Station Legienstraße entsteht ein neues Wohnquartier aus Etagen- und Reihenhäusern mit insgesamt etwa 400 Wohneinheiten. Die Häuser treten an die Stelle der ehemaligen Riedsiedlung aus den 1930er Jahren, von der nur fünf Wohnblöcke stehen bleiben. Mit Grün- und Freiflächen soll das Gebiet familienfreundlich gestaltet werden. Rund 400 Horner haben ihren Hauptwohnsitz in der mit 1000 Parzellen größten Kleingartenanlage Hamburgs im Süden des Stadtteils. Neu-Pächtern wird das Wohnen in der Gartenlaube allerdings nicht mehr gestattet.

Wie und warum kommt man hierher?

Mehrere große Straßen verlaufen durch den Stadtteil. Der Ring 2, eine der Hauptverkehrsachsen Hamburgs, teilt Horn in zwei Hälften. Gleich drei Straßen führen direkt in die Innenstadt. Im Norden wird der Stadtteil durch die A 24 begrenzt. An den ÖPNV ist Horn durch zwei U-Bahn-Stationen angeschlossen. Auch mit der U 3 erreicht man die City schnell: Zehn Minuten dauert die Fahrt zum Hauptbahnhof, zwölf Minuten zum Jungfernstieg (ab Horner Rennbahn). In das benachbarte Billstedt gelangt man in vier Minuten. Das dortige Einkaufszentrum an der U-Bahn-Station nutzen viele Horner.

Auch Horn hat Grün zu bieten: Neben der öffentlichen Kleingartenanlage laden der Blohms und der Horner Park zum Spazierengehen ein. Eine besondere Attraktion des Stadtteils ist die Rennbahn. Wenn dort nicht gerade die Pferde des einmal jährlich stattfindenden Deutschen Derbys galoppieren, wird das Gelände als öffentlich zugänglicher Freizeitpark genutzt. Wer selber aktiv werden möchte, kann in Horn unter verschiedenen Sportarten von Badminton bis Kunstturnen seine Wahl treffen. Einrichtungen wie das Haus der Jugend, der TIMO-Jugendclub und sogar ein Jugendparlament kümmern sich um die Bedürfnisse der jungen Generation. Stadtteilarbeit leisten die Geschichtswerkstatt und der Stadtteilverein als Veranstalter von Stadtrundgängen und Straßenfesten.

Wer in Horn groß geworden ist, ist meist auch irgendwie stolz auf seinen Stadtteil und auch das nicht zu unrecht: die vielen Vorzüge machen das auch für Zugezogene recht verständlich.

Christin Springer

Dieser Insider-Tipp spiegelt nur die Meinung des Autors wider.

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