ImmobilienScout24

Rein ins neue Leben.

Unternehmen

Jobs & Karriere

Presseservice

Wir gehören zu den Besten:

 

Berlin-Brandenburg: 1. Platz*

Internetunternehmen: 3. Platz*

 

(Great Place to Work, 2015)

 

*in der entsprechenden Kategorie

ImmobilienScout24 ist auch 2015 ein

"Great Place to Work"

Neueste Stellenangebote

Alle anzeigen

Neueste Pressemitteilungen

  • Nachfrager-Studie zeigt: Bei der Suche nach großen Gewerbeflächen wird die Hilfe eines Maklers in Anspruch genommen

    Berlin, 15.09.2016 – Die Dynamik im Gewerbeimmobilienmarkt sorgt in den Metropolen für Flächenknappheit und steigende Preise. Bei der Suche nach dem passenden Objekt steht das Internet als riesiger Marktplatz mit sofortigem Feedback immer mehr im Fokus der Nachfrager. Die Suche nach dem passenden Objekt kann aber bei größeren Wunschimmobilien sehr langwierig sein. Laut der aktuellen „Gewerbestudie Nachfrager“ von ImmobilienScout24 greift dabei jeder Vierte (24 Prozent) auf die professionelle Hilfe zurück.

    Der Gewerbeimmobilienmarkt ist durch eine hohe Nachfrage und steigende Preise gekennzeichnet. Treibende Elemente sind das positive Marktumfeld und die gute Konjunkturentwicklung in Deutschland. In seiner aktuellen Studie hat ImmobilienScout24 die Frage gestellt, ob bei der Suche ein Makler eingebunden wird. Das Ergebnis: Während bei Flächen unter 200m² nur rund 18 Prozent der Nachfrager professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, sind es bei Flächen über 1.000 m² schon 50 Prozent. Die Suche nach einem Makler wird dabei bevorzugt über das Internet ausgeführt (44 Prozent) Jeder zweite Nutzer (47 Prozent) hat dabei über ImmobilienScout24 eine Kontaktanfrage an einen Makler oder Eigentümer gestellt. Knapp die Hälfte der Nutzer, die sich letztlich für einen Makler entschieden haben, bezeichnet diesen Suchkanal auch als erfolgreich (48 Prozent). Die Frage, was gegen die Hilfe eines Maklers spricht, beantworten 59 Prozent der Befragten mit mangelndem Bedarf. 34 Prozent geben an, aufgrund der Kosten keinen Makler zu beauftragen.

    Internet dominiert die Suchkanäle
    Bei der Suche nach einer Gewerbeimmobilie wird am häufigsten das Internet genutzt (61 Prozent). 48 Prozent der Nachfrager betreiben eigene Recherchen im privaten und geschäftlichen Umfeld. Den größten Verlust mussten die Printmedien hinnehmen. Während vor drei Jahren noch fast die Hälfte (47 Prozent) über diesen Kanal suchten, sind es heute nur noch knapp ein Viertel (24 Prozent). Erster Anlaufpunkt bei der Suche sind die Immobilienportale. Rund die Hälfte derer (44 Prozent), die letztlich professionelle Hilfe eines Maklers in Anspruch nahmen, entschieden sich erst während des Suchprozesses dafür.

    „Das Internet mit seinen individuellen Recherchemöglichkeiten ist auch bei der Suche nach Gewerbeimmobilien weiter auf dem Vormarsch. Neben der sekundenschnellen Darstellung von Ergebnissen, helfen auch die zahlreichen Filter das passgenaue Wunschobjekt zu finden“, so Annika Jungnickel, Customer Marketing Lead bei ImmobilienScout24. „Dass die Suche via Internet erfolgsversprechend ist, zeigen auch unsere Nutzerzahlen. Heute besuchen unser Gewerbeimmobilienportal rund 800.000 User im Monat.“

    Schneller zum Ziel
    Obwohl es bei größeren Gewerbeflächen etwas mehr Geduld braucht, so geht aus der ImmobilienScout24-Studie auch hervor dass die Suche nach der passenden Immobilie insgesamt immer schneller von statten geht. Jeder zehnte Gewerbenachfrager (10 Prozent) gab an, dass er innerhalb einer Woche das Objekt seiner Wahl gefunden hat. Vor sechs Jahren war nur jeder Zwanzigste nach einer Woche bereits fündig geworden.

    Für die aktuelle repräsentative „Gewerbestudie Nachfrager“ hat das Marktforschungsunternehmen mindline energy im Auftrag des Gewerbeimmobilienportals von ImmobilienScout24 rund 250 Unternehmen befragt.

    Einen Auszug aus der Nachfragerstudie erhalten Sie hier: presse@immobilienscout24.de


    Hier geht es zum Gewerbeimmobilienportal von ImmobilienScout24:
    https://www.immobilienscout24.de/gewerbe.html
     

    weiterlesen
  • München: Investitionssicherheit für Käufer, aber geringe Rendite Lagerating von ImmobilienScout24 und Handelsblatt Online

    Berlin, 13.09.2016 – München ist eine der teuersten Städte zum Wohnen und Leben. Die Preisspirale bei Immobilien dreht sich seit Jahren nach oben. Grund ist der große Nachfragedruck, der auf ein zu geringes Angebot in citynahen Lagen trifft. Wer sich den Immobilienkauf in der Bayernmetropole leisten kann, der kauft Wertsicherheit, hat aber in einigen Lagen nur geringe Renditeaussichten. Mit dem Lagerating dokumentieren ImmobilienScout24 und Handelsblatt Online, welche Lagen eine besonders hohe Investitionssicherheit versprechen. Zur vierteiligen Serie gehören auch Lage-Bewertungen von Berlin, Frankfurt am Main und Hamburg. Das Lagerating auf Stadtteilebene unterscheidet nach den drei Kategorien „gut“, „mittel“ und „einfach“.

    Bestnoten für München

    „Mittlerweile gehört das gesamte Stadtgebiete aufgrund seines Preisniveaus und der dynamischen Entwicklung der letzten Jahre zur besten Lageklasse in Deutschland. Hier gibt es eine hohe Investitionssicherheit, aber abnehmende Renditechancen, da langsam die Preisobergrenzen erreicht sind“, so Jan Hebecker, Leiter Märkte und Daten bei ImmobilienScout24. Auch umliegende Städte und Kreise wie Fürstenfeldbruck, Dachau oder Starnberg profitieren von den Abstrahleffekten der Bayernmetropole.

    Lagerating Haidhausen

    Haidhausen ist einerseits ein beliebtes Szene- und Ausgehviertel, andererseits verglichen mit dem Gärtnerplatzviertel oder Schwabing eine ruhige Wohngegend. Zahlreiche Cafés, Kneipen und Restaurants prägen das Straßenbild, Muffatwerk und Gasteig bilden die kulturellen Zentren. Kein Wunder also, dass man gerne hier wohnen will. Besonders gute Lagen sind im nördlichen Teil zwischen Maria-Theresia-Straße und Grillparzerstraße zu finden. Südlich der Einsteinstraße gibt es überwiegend einfache und mittlere Lagen, bis sich noch weiter im Süden des Stadtteils mit Weißenburger Straße und Pariser Straße wieder teure und gute Lagen anschließen. Günstige Wohngegenden liegen vor allem entlang der Bahntrasse, beispielsweise zwischen Orleansplatz und Haidenauplatz.

    Lagerating Lehel

    Das Lehel zählt mit seinen Wohnhäusern zu den schönsten Stadtvierteln Münchens. Zur hohen Lebensqualität trägt auch der Englische Garten bei, der mit einer Fläche von über 400 Hektar größer ist als der Central Park in New York. Das hat natürlich seinen Preis und so bedient das Lehel noch einen weiteren Superlativ, nämlich als der Stadtteil mit der höchsten Münchner Durchschnittsmiete von über 16 Euro pro Quadratmeter. Die besten Wohnlagen liegen im Norden im Umfeld der Widenmayerstraße und ganz im Süden rund um Steindorfstraße und Thierschstraße. Einfache und mittlere Lagen lassen sich südlich der Von-der-Tann-Straße lokalisieren.

    Lagerating Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt

    Mit Hauptbahnhof, Wiesn und Klinikviertel ist die Ludwigsvorstadt ein ebenso umtriebiger wie vielseitiger Stadtteil. Die Isarvorstadt ist mit ihren vielen Altbauten, dem Gärtnerplatz und dem Glockenbachviertel eine der beliebtesten Wohngegenden in München. Wer hier wohnen möchte, zahlt über 15 Euro pro Quadratmeter Miete. Und mit 6.000 Euro pro Quadratmeter schlagen die Kaufpreise für Eigentumswohnungen zu Buche. Die besten Lagen befinden sich rund um Gärtnerplatz und rund um das Deutsche Theater sowie weiter süd-östlich zwischen Frauenstraße und Erhardstraße. Weniger hochpreisige Wohngegenden liegen in Richtung Hauptbahnhof und rund um das Sendlinger Tor.

    Lagerating für Deutschland

    Vergleichbar mit einem Bonitätsranking unterscheidet das Lagerating für das Bundesgebiet zehn Lagekategorien. Diese reichen von AAA (beste Lage mit exzellenter Investitionssicherheit) über BBB (mittlere Lage mit weitgehender Investitionssicherheit) bis hin zu D (einfachste Lage mit höchstem Investitionsrisiko). Je höher das Lagerating, desto besser wird die Investitionssicherheit eines Standortes eingeschätzt. Die besten Lagen (AAA) finden sich in den Metropolräumen der Top5-Städte München, Frankfurt am Main, Hamburg, Berlin und Köln, aber auch in Stuttgart, Düsseldorf, Münster, Wolfsburg, Freiburg im Breisgau sowie im Raum Nürnberg und in der Bodensee-Region. Unsichere Lagen im Hinblick auf eine stabile Wertentwicklung von Immobilien (Bewertungen CC bis D) befinden sich in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern – ausgenommen die Küstenregion und die Ostseeinseln –im südlichen Niedersachsen oder im ländlichen Teil von Sachsen-Anhalt. In diesen besonders strukturschwachen Regionen hat der demografische Wandel bereits zu deutlichen Bevölkerungsverlusten geführt, der starke Auswirkungen auf den Immobilienmarkt hat.

    Das Lagerating basiert auf Immobilienmarktdaten von ImmobilienScout24, wie Preisniveaus und Preisentwicklungen der vergangenen fünf Jahre. Zusätzlich sind als externe Faktoren die Bevölkerungsentwicklung und die Entwicklung der Arbeitsplätze in die Analyse eingeflossen, da diese Faktoren einen entscheidenden Einfluss auf die Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt haben. Das Lagerating auf Stadtteilebene unterscheidet nach den drei Kategorien „gut“, „mittel“ und „einfach“.

    ImmobilienScout24 und Handelsblatt Online haben das Lagerating erstmals 2014 präsentiert. Die Ergebnisse des Lageratings 2016 für die größten deutschen Städte finden Sie hier bei Handelsblatt Online. Ergänzend dazu steht eine Karte mit dem Lagerating für ganz Deutschland zur Verfügung.

    Kostenloses Kartenmaterial und Tabellen auf Stadtteilebene (Lagerating München und Lagerating Deutschland) erhalten Sie unter: presse@immobilienscout24.de

     

     

    weiterlesen
Alle Pressemitteilungen

Corporate Blog

  • „Die Arbeit im deutsch-polnischen Grenzgebiet macht uns glücklich.“ – ImmobilienScout24 zu Besuch bei Detlef und Agnieszka Horn, Horn Immobilien, Neubrandenburg

    teilen twittern teilen teilen Agnieszka Horn: Lieblingstier: Schäferhund / Lieblingsessen: Pierogi Detlef Horn: Hobby: BVB 09 / Liebster Urlaubsort: Griechenland „Viele Leute denken, Neubrandenburg lä...
    weiterlesen
  • „Wir wollen der führende Dienstleister in der Neubau-Projektvermietung werden!“ — Andreas Gnielka, Grossmann & Berger

    teilen twittern teilen 0 teilen Das Hamburger Makler-Unternehmen Grossmann & Berger hat die Einführung des Bestellerprinzips vor einem Jahr zum Anlass genommen, Leistungen und Produkte umzugestalten m...
    weiterlesen
  • Rückblick Social Day 2016: Über 400 Helfer in 50 Projekten

    teilen 0 twittern teilen 0 teilen In den vergangenen zwei Wochen tauschten über 400 Scouts in Berlin, München und Wien anlässlich des Social Days ihren Schreibtisch gegen ein soziales Projekt. Da beso...
    weiterlesen