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  • Immobilienbarometer zeigt: Energetischer Zustand verliert beim Immobilienkauf an Bedeutung

    Berlin, 14.12.2016 – Während 2011 noch ein Viertel der Immobilieninteressenten angaben, dass der energetische Zustand des Objekts ein entscheidendes Kaufkriterium sei, ist dies fünf Jahre später nur noch für knapp 16 Prozent der Befragten relevant. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Umfrage "Immobilienbarometer" von Interhyp und ImmobilienScout24.

    Sinkende Relevanz des energetischen Zustands
    Die diesjährig niedrigen Heizöl- und Gaspreiskosten scheinen die Einstellung zum Thema Energieeffizienz zu beeinflussen: So ist im Vergleich zu 2011 die Bedeutung der Energiebilanz als absolutes Entscheidungskriterium beim Immobilienkauf deutlich gesunken, und zwar um rund 10 Prozentpunkte (von 26,0 Prozent auf 15,7 Prozent). Die Mehrheit der Befragten gibt zwar weiterhin noch an, dass die Energieeffizienz des Objekts wichtig sei (57,3 Prozent), aber dieser Aussage stimmten im Vorjahr noch 62,8 Prozent zu (2011: 60,2 Prozent).

    Bei der Bewertung des energetischen Zustandes einer Immobilie achten die Deutschen vor allem auf eine moderne Heizungsanlage und Fenster mit Mehrfachverglasung, gefolgt von einer guten Dach- und Außendämmung. Das Vorhandensein einer Solarthermieanlage oder einer Kellerdeckendämmung hingegen ist für weit weniger Befragte relevant, nur jeder 14. Kaufinteressent legt darauf besonderen Wert (jeweils 6,6 Prozent).

    Energetischer Zustand - darauf achten Immobilienkäufer (Top 5):
    1. Moderne Heizungsanlage (74,5 Prozent)
    2. Fenster mit Doppelverglasung (68,5 Prozent)
    3. Dachdämmung (59,4 Prozent)
    4. Außendämmung (55 Prozent)
    5. Solarthermieanlage und Kellerdeckendämmung (6,6 Prozent)

    Energieausweis fällt weiterhin durch
    Der 2008 eingeführte Energieausweis soll für Transparenz im Hinblick auf die Energiekosten eines Wohnobjektes sorgen. Doch das Dokument verstehen immer weniger: Knapp ein Drittel (28,5 Prozent) der Umfrageteilnehmer fühlen sich hierzu nicht gut informiert, 2011 gaben dies knapp ein Viertel der Befragten an (22,2 Prozent). „Teilweise hilfreich“ lautet das Urteil von gut der Hälfte (53,2 Prozent) und nur für jeden Neunten (11,2 Prozent) hat der Energieausweis einen Mehrwert. Ein seit Jahren währender Kritikpunkt ist, dass der Energieausweis zwar über den Energieverbrauch, vielfach aber nicht über den energetischen Zustand der Immobilie Auskunft gibt. Bemängelte das vor fünf Jahren noch jeder vierte Studienteilnehmer (25,5 Prozent), ist das inzwischen für die Mehrheit (53 Prozent) Grund zur Kritik.

    Für das aktuelle Immobilienbarometer befragten ImmobilienScout24 und Interhyp 1.904 Interessenten von Kaufimmobilien in Deutschland. Die Erhebung fand im Oktober 2016 statt.

    Die ausführlichen Ergebnisse der Immobilienbarometer-Umfrage erhalten Sie auf Wunsch unter presse@immobilienscout24.de oder presse@interhyp.de.  

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  • Nachfrageanalyse von ImmobilienScout24 zeigt Newcomer-Bezirke werden beliebter – Konkurrenz steigt

    Berlin, 28.10.2016 – Fast jeder hat es schon selbst erlebt: Bei der Wohnungssuche stehen Interessenten im Treppenhaus Schlange und drängeln sich mit vielen anderen durch die Räume. Nimmt die Konkurrenz immer mehr zu – oder ist das nur ein Bauchgefühl? ImmobilienScout24 wollte es wissen und hat untersucht, wo die Nachfrage in Berlin am höchsten ist. Fazit: Besonders hoch ist die Konkurrenz um freie Wohnungen in den „Newcomer“-Bezirken Wedding und Neukölln. Immer mehr Interessenten weichen bei ihrer Wohnungssuche auf umliegende Stadtteile aus, weil Stadtteile wie Mitte, Dahlem oder Zehlendorf kaum noch bezahlbar sind. In Folge steigen auch dort die Preise.

    Mitte ist die die teuerste Wohngegend in der Bundeshauptstadt. Hier müssen Wohnungssuchende 31 Prozent ihres Haushaltsnettoeinkommens für das Wohnen aufbringen. Kaum verwunderlich, dass sich die Suche nach der passenden Wohnung auf die umliegenden Stadtteile konzentriert. Wem die Stadtteile Mitte oder die Szene-Bezirke Prenzlauer Berg und Friedrichshain zu teuer sind, weicht auf Wedding oder Neukölln aus. Im Ranking der Top10-Stadtteile liegt Wedding auf Platz eins. Hier kämpfen im Durchschnitt 62 Interessenten um eine freie Wohnung. Auch in Neukölln konkurrieren 60 Interessenten um die passende Wohnung. Tempelhof folgt mit 59 Interessenten/Objekt.

    „Wedding und Neukölln sind sehr beliebt bei der Wohnungssuche. In diesen Stadtteilen steigen zwar auch die Preise, sie sind aber im Vergleich zu den hippen Bezirken Friedrichshain und Prenzlauer Berg noch bezahlbar. Im Umkehrschluss steigt hier aber auch die Konkurrenz um freie Wohnungen“, kommentiert Jan Hebecker, Leiter Märkte und Daten von ImmobilienScout24.

     

    Die Top 10 Stadtteile mit der höchsten Konkurrenz:

     

    Entspannter ist die Wohnungssuche in den östlichen Außenbezirken von Berlin. In Grünau kommen acht Interessenten auf ein Objekt. In Rahnsdorf und Marzahn interessieren sich im Durchschnitt 9  Suchende für eine Wohnung.

     

    Was tun bei so viel Konkurrenz?

    ImmobilienScout24 gibt vier hilfreiche Strategien an die Hand, damit es in Berlin mit der Traumwohnung klappt:

    1. Besser auf Bezirke konzentrieren, in denen die Nachfrage nicht zu hoch ist. Je weniger Mitbewerber es gibt, desto höher sind die Chancen, eine Zusage zu bekommen – und eine Wohnung mit erschwinglichem Mietpreis.

    2. Es lohnt  sich, die gewünschte Zimmeranzahl zu überdenken. Im besten Fall ist eine Wohnung mit mehr Zimmern lukrativer als eine kleinere, da hier die Nachfrage geringer ist.

    3. Die digitale Bewerbermappe von ImmobilienScout24 hilft, den Überblick zu behalten und sich von der Masse abzuheben.

    4. Suchen, wenn es nicht alle anderen tun: Wenn der Wohnraum knapp ist, kann es sich lohnen, auf einen ruhigeren Such-Zeitraum auszuweichen. Gibt es weniger Mitbewerber, erhöhen sich die Chancen, an die Traumwohnung zu kommen.

    Weitere inspirierende Infos finden Sie hier:

    https://www.immobilienscout24.de/ratgeber/immobiliensuche-tipps/strategien-fuer-berlin.html

    Für die Auswertung hat ImmobilienScout24 knapp 276.000 Objekte in Berlin analysiert, die von Januar 2015 bis Dezember 2015 über das Portal eingegangen sind.  

    Die ausführlichen Ergebnisse können auch unter presse@immobilienscout24.de angefragt werden.

     

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  • MitbewerberMap im RealityCheck : Julie auf Wohnungssuche in Berlin-Prenzlauer Berg

    Wohnungssuche in Berlin – ein Abenteuer für sich Ich heiße Julie Berger und arbeite seit Kurzem bei Scout24 als Werkstudentin in der Unternehmenskommunikation. Nachdem ich mich im Oktober über meinen ...
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  • IS24 Gewerbeflächen: Alfred & Scott verraten euch im Interview worauf ihr bei der Gewerbesuche achten müsst

    Zu Beginn möchte ich dich bitten, dich unseren Lesern kurz vorzustellen. Wer bist du, woher kommst du, was machst du und wer ist dein kleiner Begleiter? Alfred: Hallo, ich bin Alfred und das hier, mit...
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  • #MakeHomeMars — Das Mars-Gewinnspiel

    Wir bringen den Mars in deine Wohnung! Da es noch 43 Jahre dauern wird, bis das Space Loft auf dem Mars, das momentan auf unserer Plattform angeboten wird, bezugsfertig ist, haben wir beschlossen, den...
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