Viele Urlauber wünschen sich einen privaten Rückzugsort auf der turbulenten „Hippie“-Insel. Bereits 2014 wurde rund jede dritte Immobilie an einen Ausländer verkauft. Im Vergleich zu den Nachbarinseln Mallorca und Menorca gestaltet sich der Immobilienmarkt auf Ibiza weniger entspannt. Die Auswahl an verfügbaren Objekten richtet sich vor allem an Käufer mit gehobenen Ansprüchen, die bereit sind, bis zu siebenstellige Summen in eine hochwertige Immobilie zu investieren. Dafür erhalten sie ein Domizil mit einem enormen Wertsteigerungspotential. Aus diesem Grund prägen großzügige Villen mit einer exklusiven Ausstattung den Markt. Wohnflächen ab 200 Quadratmeter aufwärts sind nicht unüblich, und ein Pool gehört zur Standardausstattung der Luxusimmobilien.
Daneben lassen sich Apartments in Wohnkomplexen oder traditionellen Stadthäusern finden, die je nach Größe, Lage und Ausstattung ebenfalls im hohen sechsstelligen Bereich oder gar darüber angesiedelt sind.
Für eine besonders luxuriöse Ausstattung müssen Käufer mindestens 8.000 Euro pro Quadratmeter einplanen. Das gilt vor allem für den besonders beliebten Südwesten der Insel. Wer sich ein Haus mit Meerblick wünscht, zahlt einen Aufschlag von bis zu 24 Prozent im Vergleich zu einer ähnlichen Immobilie ohne die begehrte Aussicht.