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  • Mit Michael Kiefer hinter den Kulissen von “N24 Immobilientrend”

    von Sonja May Letzte Vorbereitungen Punkt 12:00 Uhr und ein Drehtermin bei N24. Unser Chefanalyst Michael Kiefer steht zum dritten Mal im Studio von N24 am Potsdamer Platz. Hier wird einmal im Monat d...
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  • „Die Kritik an der Mietpreisbremse ist häufig scheinheilig“: Der Deutsche Mieterbund im Interview

    Beim Thema Mietpreisbremse scheiden sich die Geister. Der Entwurf zur Regulierung des Mietmarkts von Bundesjustizminister Heiko Maas führt zu hitzigen Diskussionen zwischen Befürwortern und Gegnern. D...
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  • Der große Studenten-Mietpreis-Check – Jetzt geht der Wahnsinn wieder los

    Wo wohnen Studenten, wieviel geben sie aus und wie finden sie die passenden Domizile? Pünktlich zum Semesterbeginn hat das WG-portal noknok24 eine Umfrage bei 1.000 Studenten gestartet, wie sie ihre W...
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Unsere Platzierung

Berlin-Brandenburg: 2. Platz*

Internetunternehmen: 2. Platz*

Deutschland: 4. Platz*

 

 

(Great Place to Work 2014)

*in den entsprechenden Kategorien

ImmobilienScout24 gehört auch 2014 wieder zu "Deutschlands Besten Arbeitgebern"

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Neueste Pressemitteilungen

  • Reaktion auf angekündigte Mietpreisbremse? Bundesweite Neuvertragsmieten legen im ersten Quartal 2014 deutlich zu

    Berlin, 17.04.2014 – Die bundesweiten Angebotsmieten sind seit Anfang des Jahres um fast drei Prozent angestiegen. Vor allem in Mittelstädten verlangen Vermieter deutlich mehr als noch vor drei Monaten. Das zeigt der aktuelle Immobilienindex IMX von ImmobilienScout24. Der Preisanstieg folgt unmittelbar auf die Verkündung der Großen Koalition, eine umfassende Mietpreisbremse einzuführen.

    Fakten schaffen vor der Regulierung? Die bundesweiten Angebotsmieten erleben im ersten Quartal 2014 den größten Preisanstieg seit Erstellung des Immobilienindex IMX. Seit Jahresbeginn haben sich die durchschnittlichen Neuvertragsmieten um fast drei Prozent verteuert. Für eine bundesweite Steigerung in diesem Umfang brauchte es zuvor ein ganzes Jahr.

    „Es ist schon erstaunlich, dass wir diesen starken Preisanstieg unmittelbar nach der Verkündung der Koalitionspläne zur Mietpreisbremse beobachten. Es drängt sich der Eindruck auf, dass Vermieter vor Inkrafttreten der neuen Regulierung Fakten schaffen wollen und jetzt teurer vermieten, als sie es sonst tun würden“, kommentiert Marc Stilke, CEO und Sprecher Geschäftsführung bei ImmobilienScout24, die Ergebnisse.

     Neuvertragsmieten steigen nicht überall

    Der starke Mietanstieg ist jedoch nicht überall feststellbar. In den Metropolen München, Hamburg und Köln sind die Neuvertragsmieten im gleichen Zeitraum stagniert. Eine mögliche Erklärung ist, dass Vermieter höhere Preisforderungen nicht in jedem Markt durchsetzen können. Vor allem Neumieter in München und Hamburg müssen bereits sehr tief in die Tasche greifen, um eine neue Wohnung zu bekommen. Das Potential für weitere Mietsteigerungen ist dort nicht ohne weiteres gegeben.    

    Aktueller Treiber des bundesweiten Mietpreisanstieges sind vor allem mittlere Großstädte. Die größten Steigerungen gab es in den letzten drei Monaten in Trier, Jena, Regensburg und Stuttgart. Dort sind die Angebotsmieten im ersten Quartal 2014 um über vier Prozent gestiegen. Aber auch in Berlin und Frankfurt ist eine merkliche Steigerung der Angebotsmieten zu beobachten.  

    Marc Stilke: „Verstetigt sich dieser Trend, zeigt dies, wie ein gut gemeinter Markteingriff zu völlig gegenteiligen Effekten führen kann. Wer Mieten wirklich senken will, darf nicht an den Symptomen herumdoktern, sondern muss den Wohnraummangel beseitigen.“

    Den aktuellen IMX finden Sie hier:  http://www.immobilienscout24.de/immobilienbewertung/immobilienindex.html

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  • Zahl des Monats April von ImmobilienScout24: 80 Prozent der vermarkteten Wohnungen und Häuser ohne Küchen

    Berlin, 16.04.2014 – Rund 80 Prozent der Wohnimmobilien, die auf dem Online-Portal ImmobilienScout24 vermarktet werden, haben noch keine Einbauküche. Für Hersteller von Kücheneinrichtungen birgt dies ein enormes Potenzial. Denn das bedeutet, dass ein Großteil der Umziehenden eine neue Küche benötigt. Spitzenreiter bei „Wohnungen ohne Einbauküche“ sind die Städte Gelsenkirchen, Duisburg und Zwickau.

    Wer eine neue Wohnung oder sein neues Traumhaus gefunden hat, will in der Regel so schnell wie möglich einziehen, Kisten auspacken, Möbel platzieren und die neuen vier Wände genießen. Allerdings müssen sich Umziehende oftmals noch darum kümmern, eine Einbauküche zu kaufen. Die Liste der Top Ten-Städte, in denen Immobilien ohne Einbauküche vermarktet werden, führt Gelsenkirchen an. Hier müssen für 96 Prozent der Wohnungen Einbauküchen angeschafft werden. Auf Platz zwei folgt dicht darauf Duisburg mit 94 Prozent und auf Platz drei Zwickau mit 91 Prozent. In Lübeck und Frankfurt am Main hingegen muss sich nur jeder zweite Umziehende eine Küche für die neue Wohnung kaufen. Rund 47 Prozent der Wohnungen werden dort mit Einbauküche angeboten. In Kiel oder Bayreuth sieht es mit 46 Prozent bzw. 44 Prozent genauso komfortabel aus.

     

    Für Umziehende ist laut einer Studie des Marktforschungsinstituts TNS Infratest eine neue Küche die teuerste Anschaffung bei einem Umzug. Mieter geben bei einem Umzug im Schnitt über 2.200 Euro für eine neue Kücheneinrichtung und Elektrogeräte aus. Bei Wohnungs- oder Hauskäufern ist die Angelegenheit noch kostspieliger. Sie investieren über 6.700 Euro und geben damit dreimal so viel wie Mieter aus.

     

    Die Zeit vor und nach einem Umzug ist eine der konsumintensivsten Lebensphasen. Um das neue Heim beziehen zu können, werden viele Anschaffungen getätigt und diverse Dienstleistungen in Anspruch genommen. Umziehende Mieter haben im Durchschnitt ein Nettohaushalts-Einkommen von 2.200 Euro und geben drei Monatsgehälter für den Umzug aus. Käufer haben ein Durchschnittseinkommen von 3.000 Euro im Monat und geben fast sechs Monatsgehälter bei einem Umzug aus.

     

    Vier Millionen deutsche Haushalte ziehen im Jahr um. Zwei Millionen von ihnen suchen und finden die neuen vier Wände über ImmobilienScout24. Für mehr als zwei von drei Internetnutzern ist Deutschlands größtes Immobilienportal die erste Wahl bei der Immobiliensuche, deutlich vor anderen Portalen. Insgesamt hat das Portal eine Reichweite von über 10 Millionen Usern im Monat.

     

    Weiterführende Informationen:
    Zahl des Monats April und Mediadaten von ImmobilienScout24.

     

    Bildmaterial:
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