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Neueste Pressemitteilungen

  • Erster Büroimmobilien-Report von ImmobilienScout24

    Berlin, 23.06.2016 – Innerhalb der letzten zwei Jahre hat der deutsche Büroimmobilienmarkt an Dynamik zugelegt. In den Metropolen sorgt Flächenknappheit für steigende Preise und Interessenten sind bereit, für gute Lagen tief in die Tasche zu greifen. Welche Flächenvolumen werden zu welchen Preisen angeboten? Welche Bestände prägen das Angebot in den Großstädten und wie hoch ist die maximale Zahlungsbereitschaft? ImmobilienScout24 beantwortet diese Fragen mit seinem ersten Marktbericht für Büroimmobilien. Für den Report hat das Unternehmen ausgewählte Stadtteile in Hamburg, Berlin, München und Frankfurt am Main analysiert und gibt einen detaillierten Markteinblick.

    Hamburg, Frankfurt/Main, München und Berlin: kleine und mittlere Flächen werden knapp

    Preise in zentralen Lagen ziehen an/höchste Preissteigerung in Berlin-Kreuzberg bei kleinen Flächen um 47%

    München ist teuerster Büro-Standort: Durchschnittsmiete 16 €/m²

    Maximale Zahlungsbereitschaft in Berlin am stärksten gestiegen: +19%

    Eine hohe Nachfrage und steigende Preise – die Dynamik auf dem Büroimmobilienmarkt hat verschiedene Gründe. „Treibende Elemente sind das positive Marktumfeld und die gute Konjunkturentwicklung in Deutschland“, so Jan Hebecker, Leiter Märkte und Daten bei ImmobilienScout24. „Die Internet Economy trägt dabei entscheidend zur Wirtschaftskraft eines Standortes bei. Kleine und mittlere Flächen in zentralen Lagen werden von jungen Unternehmen besonders nachgefragt. Die große Nachfrage sorgt für eine Verknappung und in Folge steigen die Preise in den begehrten, innerstädtischen Lagen am stärksten.“

    Berlin:

    Die Hauptstadt profitiert von ihrem Image als quirlige Trendsetterin und zieht Unternehmen an. Vor allem die internationale Start-up-Szene hat die Stadt zum Wunsch-Standort auserkoren. In keiner anderen deutschen Metropole ist die Zahlungsbereitschaft so stark gestiegen wie in der Bundeshauptstadt (von 2013 zu 2015 um rund 19 Prozent). Büromieter in Berlin sind bereit, für die richtige Lage mit guter Infrastruktur und guter Verkehrsanbindung einen hohen Preis zu bezahlen. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis liegt inzwischen bei rund 13 Euro, also nur 3 Euro weniger als die Münchner Durchschnittsmiete. „Büro-Standorte in zentralen Lagen sind in Berlin stark nachgefragt. Dabei ist Kreuzberg längst kein Geheimtipp mehr“, kommentiert Jan Hebecker. „Die große Nachfrage sorgt für stetige Preissteigerungen. Mit rund 14 Euro liegt hier der Quadratmeterpreis inzwischen über dem stadtweiten Durchschnitt.

    Gleichzeitig sehen wir, dass die Preise rund um den Ku’damm langsam anziehen. Die City West ist wieder im Kommen und lockt Nachfrager mit ihrem noch vergleichsweise moderaten Preisniveau.“

     

    Hamburg:

    Lange Zeit war Hamburg der wichtigste Medienstandort in Deutschland. Das Bild hat sich in den vergangenen Jahren durch die Umstrukturierungsprozesse der Branche gewandelt. Heute beleben besonders Unternehmen aus der Logistik-, Technologie- und Informationsbranche den Bürostandort. Sowohl Start-ups als auch Großmieter haben in Hamburg das gleiche Problem wie Nachfrager in Berlin: Die kleinen (25 bis 150 m²) und großen Flächen (2.500 bis 15.000 m²) werden knapp. Wer dagegen im mittleren Segment sucht, trifft auf ein größeres Angebot. Die HafenCity gilt als Paradebeispiel für die Umnutzung innerstädtischer Brachflächen und hat ein neues Preisniveau salonfähig gemacht: In keiner anderen Lage in der Hansestadt ist die Zahlungsbereitschaft mit rund 20 Euro so hoch, wie hier. „Stolze Quadratmeterpreise bis zu 23 Euro sind in der HafenCity keine Seltenheit“, so Jan Hebecker. „Vor allem kleine Flächen sind so begehrt, dass sich ihr Angebot in den letzten zwei Jahren halbiert hat.“

    München:

    „München ist die wirtschaftlich stärkste Stadt Deutschlands mit vielen positiven Standortfaktoren wie Hochschulen, Internationalität und Erreichbarkeit“, sagt Jan Hebecker. Dies führt dazu, dass die Landeshauptstadt Bayerns die mit Abstand teuersten Preise für Büroflächen erzielt (bis zu 24 €/m² in den untersuchten Stadtteilen) und freie Flächen schwinden. „Diese Preisentwicklung macht Neubau im Segment der Büroimmobilien dringend notwendig“, so Hebecker. Nicht nur große Unternehmen wie Allianz oder BMW bevorzugen die Stadt an der Isar. Speziell die Altstadt, Lehel und Maxvorstadt sind in den letzten Jahren zum Mekka für Start-ups, IT-Firmen und die Kreativbranche geworden. Direkte Reaktion darauf ist, dass die Anzahl der kleinteiligen Flächen im Zwei-Jahres-Vergleich um rund 76 Prozent geschrumpft ist – so stark wie in keiner der anderen untersuchten Städte.

    Frankfurt:

    Seit Dekaden ist Frankfurt eines der Top-Finanzzentren der Welt und auch attraktiver Standort für Verkehrs- und Logistikunternehmen. Zwar ist die Bankenmetropole nach München der zweitteuerste Standort in Deutschland, jedoch sind die Entwicklungen am Main weit weniger dynamisch als an der Isar: „Die Büromieten sind in Frankfurt am Main von 2013 bis 2015 in der gesamtstädtischen Betrachtung nur um 0,7 Prozent gestiegen. Das ist der niedrigste Wert im Vergleich zu den anderen untersuchten Metropolen. Die Umstrukturierungen auf dem Finanzmarkt und die derzeit geringe Nachfrage scheinen sich hier zu manifestieren. Das Europaviertel verzeichnet den höchsten Preissprung. Die durchschnittliche Angebotsmiete ist hier in den vergangenen zwei Jahren um 20 Prozent gestiegen. Das neu geschaffene Stadtquartier wird also neue Maßstäbe im Hinblick auf die Frankfurter Büromieten setzen“, erläutert Immobilien-Experte Jan Hebecker.

     

    Über den Marktbericht „Gewerbe 2016“:

    Der Marktbericht basiert auf einer Hotspot-Analyse ausgewählter Stadtteile in den vier Metropolen Hamburg, Berlin, München und Frankfurt am Main. Darüber hinaus wurden die offerierten Flächengrößen betrachtet, um zu sehen, welche Bestände das Angebot auf den Teilmärkten prägen. Die Nachfrageseite wird mittels der Gesuche abgebildet. Sie vermitteln einen Überblick, wo gesucht wird und wie hoch der maximale Quadratmeterpreis ist, den Nachfrager zu zahlen bereit sind. Die Analyse basiert auf 210.000 Objektdaten von ImmobilienScout24 und rund 10.000 Gesuchen. Verglichen wurde die Entwicklung von 2013 zu 2015.

    Ergänzt wird die Marktanalyse durch Eindrücke ausgewählter Akteure, die ihre Expertise in den Marktbericht einfließen lassen und wertvolle Erkenntnisse über die jeweilige Marktsituation liefern. Zur Entwicklung der HafenCity wurde beispielsweise Dr. Ing. Thomas Krüger, zuständig für Stadtplanung an der Universität HafenCity, befragt. Zu Berlin-Kreuzberg als Standort für ein Internet-Unternehmen teilen die beiden

    Geschäftsführer der idealo Internet GmbH ihre Erfahrungen mit.

    Den vollständigen Marktbericht „Gewerbe 2016“ können Sie kostenlos hier herunterladen: http://www.immobilienscout24.de/gewerbe/marktbericht

     

    Gewerbeportal ImmobilienScout24: https://www.immobilienscout24.de/gewerbe.html

    Das Gewerbeportal von ImmobilienScout24 hat 800.000 Nutzer pro Monat und mehr als 2,3 Millionen Visits (comScore monatliche Auswertung).

    Bei Rückfragen und Interviewwünschen wenden Sie sich bitte an presse@immobilienscout24.de.

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  • ImmobilienScout24 übernimmt my-next-home.de und immodirekt.at

    Berlin, 09.06.2016 – ImmobilienScout24, der Online-Marktplatz für Immobilien der Scout24 AG, stärkt mit zwei strategischen Akquisitionen seine Marktposition in Deutschland und Österreich. Das Unternehmen erwirbt das saarländische Portal my-next-home.de sowie die österreichische Online-Plattform immodirekt.at. Beide Immobilien-Portale werden als 100%-ige Tochtergesellschaften der Immobilien Scout GmbH in die Scout24 AG integriert und bleiben als eigenständige Marken bestehen. Die Akquisitionen erfolgen im Rahmen der Wachstumsstrategie der Scout24-Gruppe.

    ImmobilienScout24 ist der führende Online-Marktplatz für Immobilien in Deutschland und einer der führenden Marktplätze in Österreich.

    Mit dem Zukauf von my-next-home.de baut ImmobilienScout24 seine Präsenz und Reichweite im Südwesten Deutschlands weiter aus. Das Kleinanzeigen-Portal für Wohn-, Gewerbe- und Ferienimmobilien ist die führende Angebotsplattform für Immobilienanbieter und Suchende im Saarland. Darüber hinaus hat das im Jahr 2000 gegründete Unternehmen einen starken Fokus auf Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Das Angebot von my-next-home.de umfasst circa 16.000 Immobilieninserate von etwa 400 Makler-Kunden.

    „Mit der Akquisition von my-next-home steigern wir unsere Attraktivität für Immobilienprofis und Suchende im Südwesten Deutschlands“, so Christoph Monnet, Vice President Group Business Development der Scout24 AG. „Seit mehr als fünfzehn Jahren ist my-next-home die Nummer 1 im Saarland. Mit seiner fachlichen Expertise und seinen Services rund um die Immobiliensuche ist my-next-home für uns der beste Partner in dieser Region, um wertvolle Synergien für unsere Kunden zu schaffen.“

    Mit der Übernahme von immodirekt.at baut die Scout24 AG ihre Position in Österreich weiter aus und setzt auch hier ihren Wachstumskurs fort. Immodirekt.at ist ein langjährig etabliertes Immobilien-Kleinanzeigenportal in Österreich mit einer bekannten Marke. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Wien und zählt etwa 500 gewerbliche Anbieter sowie rund 30.000 Immobilienangebote.

    „Mit dieser Fusion verfolgen wir unser Ziel weiter, den Immobiliensuchenden und Maklern österreichweit das beste Angebot zu bieten“, so Christian Nowak, Geschäftsführer von ImmobilienScout24 in Österreich. „Immodirekt.at stärkt uns in wichtigen Regionen und ist daher für uns eine ideale strategische Ergänzung. Damit können wir unseren Kunden eine noch bessere Leistung bieten.“

    „Beide Transaktionen spiegeln unsere Strategie wider, sowohl unsere Angebotsführerschaft als auch unsere Nutzerbasis auszubauen, um ein führender Partner für private und gewerbliche Immobilienanbieter zu sein. Wir gehen davon aus, dass sowohl my-next-home.de als auch immodirekt.at unseren Wertbeitrag für unsere Kunden und Nutzer erhöhen und unsere vorhandene regionale Marktposition in ihren jeweiligen Märkten stärken. Wir freuen uns, beide Unternehmen in der Scout24-Gruppe begrüßen zu können und gemeinsam auszubauen, was sie bereits erreicht haben“, sagt Seth Schelin, Senior Vice President Business Development der Scout24 AG.

    Die Übernahmen erfolgten mit Wirkung zum 1. Juni 2016. Der Gesamtkaufpreis beider Akquisitionen liegt im niedrigen einstelligen Euro-Millionenbereich.

    Mehr zu my-next-home.de und immodirekt.at.

    Über ImmobilienScout24:

    ImmobilienScout24 ist der führende Online-Marktplatz für Wohn- und Gewerbeimmobilien in Deutschland. Das Portal ermöglicht Menschen, ihre Immobilienträume einfach, effizient und stressfrei zu verwirklichen. ImmobilienScout24 führt gewerbliche Immobilienanbieter, Eigentümer sowie potenzielle Mieter und Käufer erfolgreich zusammen. Jeden Monat besuchen über 12 Millionen Nutzer das Portal (Unique Visitors Desktop/Mobile; laut comScore Media Metrix). Deutschlandweit erreicht ImmobilienScout24 eine gestützte Markenbekanntheit von 96 Prozent innerhalb der relevanten Zielgruppe. ImmobilienScout24 gehört zur Scout24-Gruppe, die führende digitale Marktplätze im Immobilien- und Automobilbereich in Deutschland und anderen ausgewählten europäischen Ländern betreibt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.immobilienscout24.de.

     

    Über ImmobilienScout24 Österreich:

    ImmobilienScout24 ist seit Jänner 2012 mit einem österreichischen Marktplatz online (www.immobilienscout24.at). Gemeinsam mit Immobilien.net verzeichnet das Portal jeden Monat rund 1,9 Millionen Besuche, die Nutzer können dabei stets unter rund 100.000 Immobilienangeboten wählen. Für den Erfolg von ImmobilienScout24 in Österreich zeichnen rund 45 Mitarbeiter verantwortlich. ImmobilienScout24 gehört zur Scout24-Gruppe, die führende digitale Marktplätze im Immobilien- und Automobilbereich in Deutschland und anderen ausgewählten europäischen Ländern betreibt. Weitere Informationen unter www.immobilienscout24.at.

    Über Scout24:
    Scout24 betreibt führende digitale Anzeigenplattformen in Deutschland und in anderen ausgewählten europäischen Ländern. Die Kerngeschäfte unter der Dachmarke Scout24 sind die digitalen Marktplätze ImmobilienScout24 und AutoScout24. ImmobilienScout24 ist in Deutschland die führende digitale Plattform für Immobilienanzeigen in Bezug auf Nutzer-Zugriffe, Verweildauer sowie Kundenzahlen und Anzeigen. AutoScout24 ist in Europa eine führende digitale Plattform für Automobilanzeigen in Bezug auf die monatliche Anzahl der Unique Visitors und Anzeigen. Die digitalen Marktplätze von Scout24 ermöglichen Menschen, ihre Träume von Immobilien und Automobilen einfach, effizient und stressfrei zu verwirklichen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.scout24.com

     

    Pressekontakte

    Immobilien Scout GmbH

    Sonja May

    Senior PR Managerin

    Fon: +49 30 24301 1966

    E-Mail: presse@immobilienscout24.de

     

    Immobilien Scout Österreich GmbH

    Uschi Mayer

    Northern Lights Communications 

    Fon: +43 699 19423994

    E-Mail: uschi.mayer@immobilienscout24.at

     

    Scout24 AG

    Svenja Lahrmann

    Instinctif Partners

    Fon: +49 221 42075 23

    E-Mail: svenja.lahrmann@instinctif.com

    Disclaimer:

    Dieses Dokument wird von der Scout24 AG (nachfolgend auch die "Gesellschaft" und, zusammen mit ihren direkten und indirekten Tochterunternehmen die "Gruppe") veröffentlicht und ist weder ein Angebot zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren oder Bestandteil eines solchen Angebots noch eine Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren und sollte weder ganz noch teilweise als Grundlage für einen Vertragsabschluss oder das Eingehen einer anderweitigen Verpflichtung gleich welcher Art genutzt werden oder als Aufforderung zum Abschluss eines Vertrages oder zum Eingehen einer sonstigen vertraglichen Verpflichtung oder als Grundlage einer Investitionsentscheidung in die Gesellschaft oder irgendein gegenwärtiges oder zukünftiges Mitglied der Gruppe angesehen werden.

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    Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen können jederzeit geändert, revidiert oder aktualisiert werden. Einige in diesem Dokument wiedergegebene Darstellungen enthalten in die Zukunft gerichtete Aussagen, die die derzeitigen Erwartungen und Planungen der Gesellschaft bzw. des Senior Managements der Gesellschaft in Bezug auf künftige Ereignisse widerspiegeln. Solche in die Zukunft gerichteten Aussagen unterliegen naturgemäß Risiken, Ungewissheiten, Annahmen und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse einschließlich der Finanzlage und der Profitabilität der Gesellschaft wesentlich von denjenigen abweichen, und auch negativer ausfallen können als diejenigen, die in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit angenommen oder beschrieben werden. Aussagen, die in diesem Dokument enthalten sind, die sich auf vergangene Entwicklungen oder Aktivitäten beziehen, dürfen nicht als Zusicherung verstanden werden, dass diese Entwicklungen oder Aktivitäten in Zukunft andauern oder fortgesetzt werden. Die Gesellschaft übernimmt keine wie auch immer geartete Verpflichtung, irgendwelche Informationen (einschließlich der in die Zukunft gerichteten Aussagen), die in dieser Pressemitteilung enthalten sind, zu aktualisieren oder zu korrigieren, sei es als Ergebnis neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen. In die Zukunft gerichteten Aussagen und Darstellungen, die sich lediglich auf das Datum dieser Mitteilung beziehen, sollten Sie nicht über Gebühr vertrauen.

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