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  • Umfrage zeigt: fehlendes Startkapital und Angst vor Scheitern halten Deutsche von Selbstständigkeit ab

    Berlin, 28.01.2014 – In den Augen vieler Deutscher ist die berufliche Selbstständigkeit mit vielen Risiken verbunden. Trotzdem können sich fast zwei Drittel generell vorstellen, irgendwann ihr eigener Chef zu werden. Größtes Hemmnis ist fehlendes Startkapital. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage von ImmobilienScout24 Gewerbe unter 2.000 Deutschen.

    Tausche Angestelltendasein gegen eigenes Unternehmen. In den Köpfen vieler Deutscher ist die Aufnahme einer Selbstständigkeit durchaus eine Option: 62 Prozent haben bereits mit dem Gedanken gespielt, ihr eigener Chef zu werden. Lediglich für vier von zehn Befragten ist eine Selbstständigkeit grundsätzlich ausgeschlossen. Auffällig ist zudem: Männer (66 Prozent) stehen dem Thema aufgeschlossener gegenüber als Frauen (59 Prozent).

    Fehlendes Startkapital bremst Neugründer aus

    Wenn es jedoch darum geht, die Selbstständigkeit auch in die Tat umzusetzen, scheitern die meisten (39 Prozent) bereits an fehlendem Startkapital. Jeder sechste Gründungswillige befürchtet, mit der Geschäftsidee zu scheitern. Und weitere zwei von zehn geben an, es mangele ihnen an betriebswirtschaftlichen Kenntnissen und Erfahrungen hinsichtlich Planung und Organisation.

    Doch was erhoffen sich die Befragten von einer selbstständigen Tätigkeit? An erster Stelle steht die Aussicht darauf, ihr eigener Chef sein zu können (57 Prozent). Jeder zweite verspricht sich neben mehr Selbstbestimmung im Beruf auch stärkere Flexibilität in Bezug auf die Arbeitszeiten (je 55 Prozent). Rund vier von zehn Befragten könnten durch eine Selbstständigkeit gar ihren Traumjob realisieren. Vor allem für jüngere Befragte wäre dies ein attraktiver Grund zur Gründung eines eigenen Unternehmens.

    Für die bevölkerungsrepräsentative Umfrage hat das Markforschungsinstitut Innofact im Auftrag von ImmobilienScout24 Gewerbe 2.000 Personen in Deutschland zum Thema Selbstständigkeit befragt. Die ausführlichen Ergebnisse können unter presse@immobilienscout24.de angefragt werden.

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  • Die aktuellen Mietpreise in Meck-Pomm: Günstig wohnen, wo andere Urlaub machen

    Berlin, 01.09.2013 – Deutschlandweit gehört Mecklenburg-Vorpommern zu den beliebtesten Reisezielen. Mit seinen 2000 Seen und 1900 Kilometer Küstenlinie hat das Land zwischen Ostsee und Mecklenburger Seenplatte wahrlich etwas zu bieten. Nur rund 1,65 Mio. Menschen sind im am dünnsten besiedelten Bundesland beheimatet. In der aktuellen Mietpreis-Betrachtung von ImmobilienScout24 werden sie derzeit im Durchschnittmit 5,50 Euro pro Quadratmeter Kaltmiete zur Kasse gebeten. Das sind 30 Cent weniger als im Bundesdurchschnitt.

    Die Mietpreisanalyse von ImmobilienScout24 ergibt:In Mecklenburg-Vorpommern ist das Preisniveau moderat und stabil. Vergleicht man die durchschnittlichen Angebotsmieten von 2010 mit denen von 2009, so ergibt sich ein Preisanstieg von lediglich 10 Cent. Innerhalb des Landes reicht die Preisspanne in den zwölf Landkreisen von 4,30 Euro pro Quadratmeter bis zu 6,20 Euro und in den sechs kreisfreien Städten von 5,20 bis 6,90 Euro. Betrachtet man die sechs kreisfreien Städte des Landes, so ergibt sich folgendes Bild: Die Hansestadt Greifswald, Geburtsstadt Caspar David Friedrichs, ist das teuerste Pflaster des Bundeslandes. Mieter zahlen 6,90 Euro für einen Quadratmeter Kaltmiete in ihrer Stadt, in der sich eine der ältesten Universitäten Mitteleuropas befindet. Nahezu den gleichen Preis, nämlich 6,80 Euro, müssen die Einwohner in Rostock für eine Mietwohnung berappen. Die Hansestadt ist nach Einwohnern – rund 200.000 sind es -und auch

    flächenmäßig mit Abstand die größte Stadt im Nordosten Deutschlands und verfügt über den zweitgrößten deutschen Kreuzfahrthafen. Exakt für einen Euro weniger kann man entweder in der einstigen Residenz- und heutigen Landeshauptstadt Schwerin, die so genannte „Stadt der sieben Seen und Wälder“, oder in der Hansestadt Stralsund zur Miete wohnen. In der vierten Hansestadt Wismar verlangen die Vermieter 5,70 Euro. Die historischen Altstädte Stralsund und Wismar stehen auf der Welterbeliste der UNESCO. Die preisgünstigste Stadt zum Wohnen ist die Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg. 5,20 Eurosind hier fällig pro Quadratmeter.In den zwölf Landkreisen Mecklenburg-Vorpommerns leben rund 1,13 Mio. Menschen. Sie sind vor allem in der Land- und Ernährungswirtschaft, in modernen Seehäfen und im Tourismus beschäftigt. Das nordöstliche Bundeslandist ein attraktiver und wettbewerbsfähiger Wirtschaftstandort inmitten der europäischen Wachstumsregion Ostseeraum. Am preiswertesten wohnt es sich in den Kreisen Demmin, Uecker-Randow, dem östlichsten Zipfel des Landes, und Mecklenburg-Strelitz. 4,30, 4,40 bzw. 4,60 Euro zahlen die Mieter hier für einen Quadratmeter. In den Kreisen Ludwigslust, nach Bewohnern und auch flächenmäßig der größte, Parchim und Güstrow liegt die Durchschnittsmiete jeweils bei 4,90 Euro.

    Mehr Infos dazu: http://www.immobilienscout24.com  

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