Neubau-Häuser in Sachsen

In Sachsen finden Sie derzeit 3906 Häuser als Neubau zur Miete oder zum Kauf. Suchen Sie auch in der Umgebung von Sachsen nach weiteren Neubau-Häusern.

Warum sich das Bundesland für Käufer lohnt

Der Freistaat Sachsen ist ein Bundesland, das sehr viel Wert auf Denkmalpflege und Denkmalschutz legt. Dabei wird auch besonderes Augenmerk auf die Innenstädte und deren historisch gewachsener Siedlungsstrukturen gelegt. Die Förderung und Neunutzung von leerstehenden Industriegebieten ist dabei der Schwerpunkt bei der Erschließung von geeigneten Gebieten zum Bau von Neubauhäusern.

Sachsen bezeichnet sich wie Bayern und Thüringen per Gesetz als Freistaat. Die Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen ist Dresden, die einwohnerstärkste Stadt jedoch ist Leipzig.

Wie die Bevölkerungsentwicklung den Markt für Immobilien in Sachsen prägt

Die Bevölkerungszahl Sachsens ist seit 1950 rückläufig. Vor allem der ländliche Raum und die Mittelzentren verlieren Einwohner durch Abwanderung. Im Jahr 2014 zogen allerdings 14.387 Menschen mehr zu als Menschen den Freistaat verließen. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung beträgt 46,5 Jahre. Insgesamt geht die Einwohnerzahl in Sachsen durch Abwanderung und Sterbeüberschuss zurück. Ungeachtet dessen verzeichneten die Städte Dresden und Leipzig in den vergangenen Jahren Einwohnerzuwächse. In den Jahren 2000 bis 2011 zogen 52.000 Menschen nach Dresden, 38.000 nach Leipzig, Tendenz anhaltend. Ursache dürfte die starke wirtschaftliche Entwicklung sein.

Nach der Wiedervereinigung vollzog die sächsische Wirtschaft einen starken Strukturwandel. Viele der alten Industriebetriebe wurden stillgelegt, neue Industrien siedelten sich an. Heute beansprucht Sachsen einen der Spitzenplätze der deutschen Wirtschaft. Maßgeblich die Ballungszentren Leipzig-Halle und Chemnitz-Zwickau sind Motor der Entwicklung. Dresden ist mit dem Bruttoinlandsprodukt der wirtschaftlich stärkste Raum im Freistaat.

Warum sind in Sachsen Neubauhäuser so günstig?

Kaufpreise für Bauland und Sachsens Neubauhäuser sind nur pauschal zu beziffern. Bei Immobilien kommt es naturgemäß auf die Lage an. Lage bedeutet Stadtlage, Lage in einem Stadtteil, ländliche Lage, Infrastruktur und Arbeitsplatzangebot. Dresden führt dabei die Baulandpreise an. Sie sind im Schnitt mit ca. 130 €/m² zu kalkulieren, Tendenz steigend. Es folgt Leipzig mit ca. 100 €/m² für städtische Lagen, während Randbezirke von Leipzig mit knapp der Hälfte zurechtkommen. Schlusslicht ist Görlitz mit ca. 40 €/m².

Die Preise für Bauland in Dresden und Leipzig sind nachfragebedingt. Weniger gefragte Lagen lassen die Preise sinken. Dies bedeutet für Neubürger oder Bauinteressenten für natürlich zugleich einen entscheidenden Vorteil. Wer bauen möchte, kann Bauland ausgesprochen günstig erwerben. Gerade in Verbindung mit günstigen Zinskonditionen für Baudarlehen lassen sich Bauwünsche verwirklichen, die früher nicht zu realisieren waren. Da der Bauplatz einen entscheidenden Kostenfaktor darstellt, ist Sachsen für Bauwillige eine echte Investitionsmotivation.

Auch das Spektrum an Eigentumswohnungen ist breit gefächert. Während es in Görlitz in sanierten Altbauwohnungen Leerstände gibt, ist die Nachfrage in Dresden oder Leipzig so hoch, dass in zentralen und bevorzugten Lagen (Stadtbezirke im und um den Stadtkern) Kaufpreise für Wohnungen mittlerer Größe (60 – 80 m²) um die 5.000 € für den Quadratmeter normal sind.