Wohnen in
Sellerhausen-Stünz

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So lebt es sich in Sellerhausen-Stünz

Sellerhausen-Stünz: Eine grüne Oase

Zwischen der verkehrsreichen Torgauer Straße, der Theodor-Heuss Straße und dem Volkshain Stünz mit seinen Kleingartenanlagen erstreckt sich der Ortsteil Sellerhausen-Stünz wie eine Oase. Die Stadtteile Schönefeld-Ost im Norden, Paunsdorf im Osten, im Süden Anger-Crottendorf und im Westen Volkmarsdorf kreisen dieses beschauliche Viertel im Leipziger Osten ein.

Über die Torgauer Straße besteht eine schnelle Anbindung an die A 14 in Richtung Dresden und zum Schkeuditzer Kreuz in Richtung Berlin, München und Magdeburg. Die Wurzner und Dresdner Straße führen in das Stadtzentrum. An der Kreuzung Eisenbahn- und Portitzerstaße gelangt man schnell zu einer S-Bahn-Verbindung. Das städtische Tram- und Busnetz ist mit den Linien 3, 7, 8, 72, 84 und 175 vertreten, wobei man für eine Fahrt ins Stadtzentrum 20 Minuten einrechnen muss.

Stünz und Sellerhausen

Sellerhausen-Stünz umfasst zu einem großen Teil die alten Dörfer Stünz und Sellerhausen - eine Vergangenheit, die sich an manchen Stellen noch erahnen lässt. Zum Beispiel in Stünz, wo sich vereinzelt Guts- und Fachwerkhäuser finden lassen. Keine 50 Meter weiter, rund um die Cunnersdorfer-Straße, prägen wiederum bürgerliche Wohnungen im Gründerzeitstil das Straßenbild. Der Sellerhausener Teil im Osten, rund um den Friedhof, ist im Kontrast dazu von Einfamilienhäusern geprägt, während der Westteil zum genossenschaftlichen Wohnen in größeren Mietshäusern gebaut wurde.

Entsprechend vielfältig stellt sich das Milieu in Sellerhausen-Stünz dar. Jüngeres Publikum und Kleinfamilien trifft man eher in Stünz, z. B. rund um die Cunnersdorfer Straße. Architektonisch lehnt sich dieser Teil auch eher an Stadtteile wie Anger-Crottendorf und Reudnitz an. In Sellerhausen hingegen wohnen diejenigen, die ein Einfamilienhaus ihr Eigen nennen können.

Die Emmauskirche, mit dazugehörigem Friedhof und die Hans Christian Andersen-Schule sind wichtige kulturelle Einrichtungen dieses Stadtteils. Um das Stadtleben aber richtig genießen zu können, muss man andere Stadtteile aufsuchen. Die können ohne Probleme über den öffentlichen Verkehr erreicht werden.

An der Wurzner und der Permoser Straßen bieten sich einige Gelegenheiten für den täglichen Bedarf einzukaufen. Wer jedoch Lust auf etwas exotischere Genüsse bekommt, sollte zur nicht weit gelegenen Eisenbahnstraße im multikulturellen Viertel Neustadt-Neuschönefeld fahren.

Alexander Datz

Dieser Insider-Tipp spiegelt nur die Meinung des Autors wider.

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