Mietwohnungen in Wilhelmshaven

245,00 € Miete
32 m2 Wohnfläche
1 Zimmer
  • Balkon
450,00 € Miete
52 m2 Wohnfläche
3 Zimmer
  • Einbauküche
  • |
  • Garten
429,00 € Miete
54 m2 Wohnfläche
2 Zimmer
  • Balkon
  • |
  • Einbauküche
365,00 € Miete
60 m2 Wohnfläche
2 Zimmer
  • Einbauküche
399,00 € Miete
56 m2 Wohnfläche
1 Zimmer
  • Balkon
  • |
  • Einbauküche
499,00 € Miete
62 m2 Wohnfläche
3 Zimmer
  • Balkon
  • |
  • Einbauküche

Tipps zur Suche in Wilhelmshaven

In Wilhelmshaven zu wohnen, bedeutet maritimes Flair, der Duft nach Salzwasser und ein reichhaltiges kulturelles Angebot direkt vor der Haustür. UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer, Kulturzentrum Pumpwerk, Christuskirche oder der Südstrand – Bewohner wie Gäste wissen die Vorzüge der Stadt am Jadebusen zu schätzen. Die einzigartige Lage mit der Möglichkeit zum Segeln, Surfen oder Rudern lässt vor allem die Herzen von Wasserratten höherschlagen.

So präsentiert sich der Wohnungsmarkt in Wilhelmshaven

Die demographische Entwicklung machte auch vor Wilhelmshaven nicht halt. So lag die Einwohnerzahl in den 1970er Jahren noch bei über 100.000, sank aber über die Jahre hinweg auf nunmehr etwa 75.000, wobei mittelfristig mit einem weiteren Rückgang gerechnet werden muss. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken und die Stadt im Allgemeinen attraktiver zu gestalten, begann Wilhelmshaven mit einer grundlegenden städtebaulichen Erneuerung. Beginnend mit der Ansiedlung der Nordseepassage und der Umgestaltung des gesamten Umfelds mit ZOB und Bahnhof sowie der Erneuerung der Fußgängerzonen Bahnhofstraße und Marktstraße sind die Innenstadtsanierungsgebiete mittlerweile abgeschlossen.

Die Stadterneuerungstätigkeit verlagerte sich damit in das Mischgebiet in der westlichen Südstadt mit der typischen gründerzeitlichen Blockrandbebauung und einem gewerblichen Teil am Handelshafen. Maßnahmen sind dabei die Modernisierungsförderung für private Wohnungseigentümer, die allgemeine Verbesserung des Wohnumfeldes und die Revitalisierung von Stadtplätzen. Ein jährliches Sommerfest soll zudem das generelle Image des Stadtteils aufwerten. Zudem wurde bereits 2008 das Stadtumbaugebiet Jadeallee in Angriff genommen. Das Gebiet umfasst eine Fläche von 50ha und schließt südlich an das Sanierungsgebiet der westlichen Südstadt an. Schwerpunkt der Maßnahmen sind die Aufwertung der Infrastruktur und die Vorbereitung und Umnutzung von Militärbrachen.

Zielgruppe

Senioren

Familien

Singles

Studenten

Paare

Stadtteile

Rathausviertel

Bant

City

Tonndeich

Potenburg

Eigenschaften

gute ÖPNV-Anbindung; in direkter Umgebung Grünanlagen Kurpark und Siebethsburg

ideal für Fahrradtouren am Ems-Jade-Kanal;

Wochenmarkt und kleine Fußgängerzone

Fußgängerzone und Einkaufspassage; zahlreiche Bars und Cafés

Innenstadt nur wenige Minuten entfernt; große Auswahl an Kneipen und Gaststätten

sehr hoher Grünanteil; vom Jugendstil geprägtes Wohnviertel

Wie teuer sind Mietwohnungen in Wilhelmshaven?

Der Wilhelmshavener Wohnungsmarkt ist durch ein breites Angebot an Mietwohnungen gekennzeichnet. Besonders beliebt bei Jung und Alt ist die Innenstadt rund um die Nordseepassage, was sich auch auf die Preise auswirkt. Zu rechnen ist dabei mit 330 Euro für eine 2-Zimmer-Wohnung mit 50qm2. Wer sich hier niederlässt, kann dafür mit kurzen Wegen zum Hauptbahnhof, kulturellen Einrichtungen wie dem Stadttheater, und zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten rechnen. Heppens als einwohnerstärkster Stadtteil bietet ebenso eine entsprechend gute Infrastruktur. Dabei bildet der Bismarckplatz, auf dem auch der Wochenmarkt stattfindet, einen wichtigen Knotenpunkt der städtischen Buslinien. Renovierte Mietwohnungen in Wilhelmshaven-Heppens mit 3 Zimmern und Balkon auf 70qm2 sind beispielsweise für 420 Euro zu haben.

Im Norden der Stadt liegt Fedderwardergroden, das von den Einheimischen schlicht F’groden genannt wird. Die Einkaufsstraßen Posener Straße und Preußenstraße bilden dabei das Zentrum des Stadtteils und ergeben ein vollwertiges Nahversorgungsangebot. Strukturiert wird die Bebauung durch den „Grünen Ring“, einen begrünten Wassergraben, der das Zentrum des Stadtteils umschließt. Studenten zieht es vor allem in das „Student Village“, das preisgünstiges Wohnen ausschließlich für Studenten anbietet. Doch auch auf dem freien Markt lässt sich bezahlbarer Wohnraum finden. Für 400 Euro lassen sich 2-Zimmer-Wohnungen mit 60qm2 beziehen.

Stadtteil

Zimmeranzahl

Wohnfläche

Preis

Siebethsburg

2 Zimmer

ca. 55 m2

ca. 350 €

Innenstadt

3 Zimmer

ca. 85 m2

ca. 500 €

Bant

4 Zimmer

ca. 100 m2

ca. 500 €

Wie lebt es sich in den verschiedenen Stadtteilen Wilhelmshavens?

Zwischen Meer und Zentrum erstreckt sich die Südstadt, die nah am Großen Hafen gelegen, einem Strukturwandel unterzogen wurde. Vor allem neue Wohnanlagen prägen das Bild an der Wasserlinie der Südstadt entlang der maritimen Meile am Bontekai, an der Jadeallee und am Deich zur Nordsee. Einwohner wie Gäste können am Südstrand entweder an der Promenade, in den Badeanlagen oder in einem der zahlreichen Restaurants ihre Freizeit genießen. Das maritime Ambiente mit Ausblick auf Hafen und Meer sowie kurzen Wegen zur Innenstadt machen die Südstadt zu einem besonders begehrten Stadtviertel.

Durch die Abtrennung der drei Arbeitersiedlungen Belfort, Sedan und Metz vom Kirchspiel Neuende, das aufgrund seiner bäuerlichen Strukturen die Arbeitersiedlungen ablehnte, entstand Bant. Typisch für das Viertel sind die Werfhäuser, die zwischen 1872 und 1877 als Doppelhäuser erbaut wurden. Mittelpunkt bildet die 1886 gegründete Banter Kirche. Wer nach Mietwohnungen in Wilhelmshaven sucht und dabei Wert auf eine ruhige und naturverbundene Wohnlage legt, findet hier bestimmt seine Traumwohnung. Der Ems-Jade-Kanal südlich von Bant bildet einen idealen Ausgangspunkt für ausgiebige Spaziergänge oder Fahrradtouren.

Für Familien eignen sich besonders die Stadtviertel Himmelreich und Coldewei. Die im Norden der Stadt gelegenen Gebiete wurden in den 1970er Jahren als Neubaugebiet erschlossen. Der sogenannte Dorfanger bildet den Mittelpunkt in der dörflichen Gemeinde. Hier finden über das Jahr hinweg zahlreiche Veranstaltungen statt. Das Highlight bildet dabei das jährliche Osterfeuer. Die täglichen Einkäufe erledigen die Himmelreicher in dem nah gelegenen Versorgungszentrum Fedderwardergroden und die Parkanlage an der Plauenstraße bietet für die Kleinen genügend Platz zum Spielen. Städtischer geht es in Wilhelmshaven-City zu. Direkt im Zentrum eröffnete 1997 die Nordseepassage, ein Einkaufszentrum, in das auch der Bahnhof von Wilhelmshaven integriert wurde. Von dort aus erstreckt sich in nördliche Richtung die Fußgängerzone, die zahlreiche weitere Einkaufsmöglichkeiten bietet. Bei Anwohnern besonders beliebt ist der Börsenplatz, an dem unzählige Kneipen und Cafés zum Verweilen einladen.

Bevorzugte Stadtteile

Besondere Eigenschaften

Geeignet für

Maadetal-Nord

verkehrsberuhigt gelegen; in keinem anderen Viertel ein so hoher Anteil an Haushalten mit Kindern

Familien

City

vielfältige Einkaufsmöglichkeiten, Bars, Cafés und Kulturangebote

Paare

Wiesenhof

ruhiges Wohnviertel durchzogen mit zahlreichen Grünflächen; ausgezeichnete Nahversorgung

Senioren

Was prägt das Stadtbild Wilhelmshavens?

Der Charme von Wilhelmshaven besteht mitunter darin, dass es kein einheitliches Stadtbild gibt. So ist jedes Viertel durch seinen eigenen Stil und seine eigene Bebauungsart geprägt. Dabei reicht das Spektrum von gründerzeitlichen Wohnblöcken in der Innenstadt und Südstadt über Klinkerbauten in Zeilenbauweise bis zu Neubauten im Siedlungsband rund um den Stadtpark. Besonders beeindruckend ist beispielsweise die Bauweise im Stadtteil Siebethsburg. Der ältere Teil gruppiert sich im Stil einer Villenkolonie um die Parkanlage einer ehemaligen friesischen Häuptlingsburg, während der Erweiterungsteil mit Klinkerbauten zu überzeugen weiß.

Eine typische Arbeitersiedlung bildet Voslapp. Mit dem Bau wurde 1938 im nördlichen Teil des Fedderwarder Bau- und Andelgrodens begonnen, wobei der Gewerbetrakt in der Mitte der Siedlung erst später hinzukam. Noch heute wird die Tradition als ehemalige Arbeitersiedlung durch die Voslapper Siedlergemeinschaften aufrechterhalten, welche einmal im Jahr ihr über die Stadtgrenzen hinaus bekanntes Siedlerfest feiern.