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Hamburg, Blankenese

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So lebt es sich in Blankenese

Dass Blankenese als einer der exklusivsten Stadtteile Hamburgs gilt, verdankt es vor allem den um 1800 in großzügigen Parkanlagen erbauten vornehmen Landhäusern der Hamburger Oberschicht. In den vergangenen Jahrzehnten dienten die klassizistischen Bauten öffentlichen Einrichtungen wie dem Ortsamt oder der Bücherhalle. Derzeit warten sie auf private Investoren und neue Nutzungskonzepte.

Allgemeine Bebauuung

Etwas bescheidener, dafür aber zahlreicher sind die Villen in dem Viertel, das sich nordwestlich des S-Bahnhofes erstreckt und seit Ende des 19. Jahrhunderts für wohlhabende Hamburger erschlossen wurde. Weiter nördlich, rund um die Babendiekstraße, zeigt sich mit einfachen Einzel- und Reihenhäusern das gewöhnlichere Gesicht Blankeneses. Nobel ist dann wieder die Bebauung an der Elbchaussee, die im Südosten des Stadtteils startet und über eine Länge von 8,5 km nach Altona führt. Hier sind in den letzten Jahren teure Eigentumswohnungen entstanden.

Sehens- und Erzählenswertes

Seinen besonderen Charme gewinnt Blankenese durch das Treppenviertel, das zwischen Mühlen- und Süllberg direkt in den Geesthang gebaut wurde und sich bis zum Elbufer erstreckt. Wegen seiner terrassierten, engen Bebauung, den schmalen Gassen und insgesamt 4864 Treppenstufen wird es gerne mit Ascona im Tessin verglichen. Einige rund 200 Jahre alte Fachwerkhäuser mit Reetdach erinnern noch an die Zeit, als Blankenese ein prosperierender Fischerort des dänischen Königreiches war (1640-1867). Durch die beiden steilen Straßen des Viertels fährt ein Minibus, der den Strandweg am Elbufer mit dem S-Bahnhof verbindet. Die Fahrt vom S-Bahnhof Blankenese in die City zum Jungfernstieg dauert 24 Minuten, zum Hauptbahnhof 26 Minuten. Den Altonaer Bahnhof erreicht man in 13 Minuten.

Blankenese zeichnet sich vor allem durch seinen hohen Erholungswert aus. Gleich sieben Parks bieten Ruhe und Natur für Spaziergänger. Die 4km lange Elbuferzone mit Sandstrand lockt an den Wochenenden auch viele Ausflügler in den Stadtteil. Restaurants und CafÉs mit Elbblick sorgen für das leibliche Wohl. Ein lohnendes Erlebnis ist der dreimal wöchentlich stattfindende Wochenmarkt. Abends oder gar nachts ist wenig los.

Blankenese ist einer der luxuriösesten Stadtteile Hamburgs. Villen, Landhäuser große Parks - hier wohnt man exklusiv und unter sich. Dafür muss man allerdings auf ein aktives Stadteilleben in Form von Kneipen, Kinos oder Restaurants verzichten.

Christin Springer

Dieser Insider-Tipp spiegelt nur die Meinung des Autors wider.

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