Wohnen in
Hamburg, Barmbek-Nord

Gute Anbindung, zentral und im Kommen

Mietwohnungen
24
Eigentumswohnungen
26
Häuser zur Miete
0
Häuser zum Kauf
1

Immobilienpreise und Marktberichte

Wohnumfeld

Interessante Orte

So lebt es sich in Barmbek-Nord

Das Bild von Barmbek-Nord wird vor allem von Mietshäusern aus rotem Backstein mit Loggien bestimmt, die in den 1920er und 30er Jahren in großer Zahl gebaut wurden, um Wohnraum für Arbeiter zu schaffen.

Stadtbild und Architektur

Abwechslung in die Wohnblocklandschaft bringen die vielfältig gestalteten Fassaden. Rund um den Habichtsplatz, das Zentrum Barmbek-Nords, befindet sich das größte zusammenhängende Wohngebiet Hamburgs. Eine Besonderheit sind die Laubenganghäuser am Heidhörn und am Schwalbenplatz. Laubengänge entlang der Hofseite ersetzen hier innenliegende Treppenhäuser. Die Wohnungen sind sehr klein; die durchschnittliche Wohnungsgröße in Barmbek-Nord liegt mit rund 55qm weit unter dem Hamburger Durchschnitt (ca. 71qm). Ebenfalls kleine, aber moderne Wohnungen entstanden in den 90er Jahren an der Wagenfeldstraße, an der Alten Wöhr und Ecke Hellbrookstraße/Tieloh. Ein autofreies Wohngebiet gibt es seit Ende der 90er Jahre an der Saarlandstraße. Mit Grünflächen wird Barmbek-Nord vor allem durch den im benachbarten Winterhude gelegenen Stadtpark versorgt, der über den Osterbekkanal auch mit dem Paddelboot zu erreichen ist.

Verkehrsanbindung und Kulturelles

Barmbek-Nord verfügt über eine sehr gute Verkehrsanbindung. Am Bahnhof Barmbek kreuzen sich Hoch- und S-Bahn mit den Linien U2, U3, S1 und S11 sowie zahlreiche Busse. Der City ist recht nah: zwölf Minuten zum Hauptbahnhof, 15 Minuten zum Jungfernstieg. Mitten durch den Stadtteil verläuft der Ring 2, eine der Hauptverkehrsachsen Hamburgs. Bedeutende Straßen sind auch die Bramfelder und die Fuhlsbüttler Straße. Letztere ist gleichzeitig die Haupteinkaufsstraße des Stadtteils. Hier finden sich zahlreiche Einzelhandelsgeschäfte. Weitere Einkaufsmöglichkeiten bieten zwei Wochenmärkte.

Kultur findet in Barmbek rund um den Bahnhof statt. Das Museum der Arbeit präsentiert in einer ehemaligen Kautschukfabrik Arbeits- und Alltagsgeschichte im Industriezeitalter. Die benachbarte Zinnschmelze ist Kneipe und Kulturzentrum zugleich. Für ein aktives Stadtteilleben sorgt auch die Begegnungsstätte "Barmbek International" mit einem vielfältigen Programm zur Integration von Ausländern.

Insgesamt ist Barmbek-Nord ein sozial durchmischter Stadtteil. In den letzten Jahren sind jedoch vermehrt Studenten hierher gezogen, was dem Flair des Viertels sichtlich gut getan hat.

Christin Springer

Dieser Insider-Tipp spiegelt nur die Meinung des Autors wider.

Immobilienangebote

2 / 20191022151706 / r${buildNumber}