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So lebt es sich in Garching bei München

Garching (bei München): Uni- und Forschungsstandort

Im Münchner Norden liegt die Stadt Garching. Internationalen Bekanntheitsgrad erlangte sie als renommierter und hochtechnologisierter Forschungsstandort. Umgeben von weitläufigen Erholungs- und Naturschutzgebieten bietet Garching seinen Bewohnern und Beschäftigten eine familienfreundliche Atmosphäre und Wohngegenden in angenehmer Nähe zur Innenstadt.

Garching besteht aus den Stadtteilen Dirnismaning im Süden, dem Industrie- und Gewerbegebiet Hochbrück im Westen und dem Hochschul- und Forschungszentrum im Nordosten.

Geschichtliches

Bis 1945 war Garching ein reines Bauerndorf mit landwirtschaftlichen Betrieben. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurden große Wohnsiedlungen für die vielen Heimatvertriebenen errichtet, Mitte der 1950er Jahre folgten weitere Wohnkomplexe für die Beschäftigten in den Forschungszentren. Eine lockere Bebauung aus Einfamilienhäusern und Reihenhaussiedlungen mit Gartenanteilen prägt das Stadtbild.

Schnell entwickelte Garching die nötige urbane Infrastruktur mit öffentlichen Einrichtungen, Schulen jeder Art, Kindergärten und Einkaufsmöglichkeiten. Das Städtische Kulturreferat, die Stadtbücherei, die Volkshochschule und die Musikschule kümmern sich um ein reichhaltiges Kulturprogramm mit Theateraufführungen, Konzerten und anderen Veranstaltungen. Zahlreiche Sportvereine dominieren den Freizeitsektor. Rings um den bebauten Kern Garchings befinden sich weitläufige Wald- und Heideflächen (Fröttmaninger Heide, Mallertshofer Holz mit Heiden, Garchinger Heide, Echinger Lohe) von denen einige als Naturschutzgebiet eingestuft sind; der Garchinger See im Nordosten bringt im Sommer schnelle Abkühlung.

Ortsteile

Das große Industrie- und Gewerbegebiet Hochbrück im Westen Garchings umfasst zahlreiche Produktions-, Lager- und Dienstleistungsfirmen. Auch hier wurde die Infrastruktur für die dort ansässigen Beschäftigten ausgebaut. Kinderbetreuungseinrichtungen, Einkaufsmöglichkeiten und eine Jugendfreizeitstätte sind ebenfalls vorhanden.

Im Süden liegt der Stadtteil Dirnismaning. Von seiner ländlichen Vergangenheit zeugen die stattlichen Bauernhöfe entlang der Münchner Straße. Dort haben sich überwiegend Handwerks- und Gewerbebetriebe angesiedelt.

Im Nordosten liegen die renommierten Hochschul- und Forschungseinrichtungen. 1957 errichtete die Technische Universität dort den ersten deutschen Forschungsreaktor, 1960 kamen das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik und viele weitere internationale Forschungszentren hinzu.

Das ganze Gebiet ist optimal an den Nah- und Fernverkehr angeschlossen, zwei Autobahnzubringer führen auf die A 9 (München - Nürnberg - Berlin), und das Autobahnkreuz München-Nord garantiert eine schnelle Verbindung nach Salzburg.
Die U-Bahnlinie U 6 fährt von der Münchner Innenstadt bis in das Hochschul- und Forschungszentrum (20 Minuten bis Marienplatz). In und um Garching verkehren verschiedene Buslinien.

Insgesamt ist Garching sowohl ein Standort verschiedener Forschungszentren als auch eine gute Wohngegend mit der nötigen Infrastruktur; ideal für Beschäftigte der dort ansässigen Forschungszentren mit ihren Familien.

Noemi Schneider

Dieser Insider-Tipp spiegelt nur die Meinung des Autors wider.

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