Für Wohnungsmängel haftet in vielen Fällen der Vermieter. Aber was passiert, wenn der seiner Verpflichtung nicht nachkommt?

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Die Heizung streikt, aus dem Boiler kommt nur kaltes Wasser und durchs undichte Dach tröpfelt der Regen ins Wohnzimmer: Das sind gravierende Wohnungsmängel, die umgehend beseitigt werden müssen. Grundsätzlich ist der Vermieter für die Mängelbeseitigung in seiner Wohnung zuständig. Aber manchmal ist die Sachlage nicht so eindeutig, wie der Mieter glaubt.

Die Rechte des Mieters

Laut Gesetz muss der Vermieter Mängel oder Schäden an der Mietsache beseitigen bzw. reparieren lassen. Kommt er dieser Verpflichtung nicht nach, kann der Mieter unter Umständen auf Kosten des Vermieters die Handwerker ins Haus holen, um endlich das kaputte Fenster oder den defekten Herd reparieren zu lassen. Und der Mieter kann noch mehr: Er kann die Miete kürzen, also eine Mietminderung durchsetzen, solange der Wohnungsmangel nicht beseitigt ist. Zu einer Mietminderung ist der Mieter unter Umständen auch berechtigt, wenn die Wohnung direkt nicht betroffen ist, wenn also etwa unzumutbarer Lärm von einer Kneipe oder einer Baustelle in der Nachbarschaft ausgeht.


Was kostet Ihr Umzug?

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Wohnung

  • kein Balkon, keine Garage
  • Die alte/ neue Wohnung befindet sich jeweils im 3. OG
  • Alle Zimmer (inkl. Keller) weisen einen normalen Füllstand auf

Umzug

  • Der Transportweg von der Wohnungstür bis in den LKW (Auszug/ Einzug) beträgt 10m
  • Preis für Transport pro m3: 25 Euro
  • Preis für m3 pro 10 km Entfernung: 8 Euro
  • Sonderleistungen (Umzugskartons, Möbelmontage oder Küchenabbau) werden nicht berücksichtigt

Wohnungsmangel und Mietminderung

Eine Mietminderung ist aber eine heikle Angelegenheit. Zur Frage, bis zu welcher Höhe die Miete bei welchem Mangel gemindert werden kann, gibt es unzählige Gerichtsurteile. Einen zuverlässigen Katalog über den Zusammenhang zwischen Mangel und Mietminderung gibt es nicht. Beabsichtigt der Mieter eine Mietminderung, sollte er dem Vermieter zuvor Zeit geben, den Mangel zu beseitigen. Das geschieht am besten in Form einer schriftlichen Abmahnung, mit der der Mieter den Vermieter zur Mängelbeseitigung innerhalb einer gesetzten Frist auffordert. Wird der Mangel nicht beseitigt, kommt die Mietminderung zum Zuge. Bei schwersten Mängeln ist der Mieter sogar berechtigt, die Wohnung fristlos zu kündigen. Bei Wohnungsmängeln, die der Mieter selbst verursacht hat oder die bereits beim Einzug vorhanden waren (aber vom Mieter übersehen wurden), ist eine Mietminderung allerdings ausgeschlossen.

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