Rundfunkbeitrag abmelden

Abmelden und sparen

Ein Haushalt, ein Beitrag – seit 2013 zahlt nur ein Bewohner pro Haushalt die Rundfunkgebühr. Die Mitbewohner können sich abmelden.

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Kosten

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Auf dieser Basis berechnet der Umzugskostenrechner die finalen Kosten für Ihren Umzug:

Wohnung

  • kein Balkon, keine Garage
  • Die alte/ neue Wohnung befindet sich jeweils im 3. OG
  • Alle Zimmer (inkl. Keller) weisen einen normalen Füllstand auf

Umzug

  • Der Transportweg von der Wohnungstür bis in den LKW (Auszug/ Einzug) beträgt 10m
  • Preis für Transport pro m3: 25 Euro
  • Preis für m3 pro 10 km Entfernung: 8 Euro
  • Sonderleistungen (Umzugskartons, Möbelmontage oder Küchenabbau) werden nicht berücksichtigt

Seit dem 1. Januar 2013 gibt es den neuen Rundfunkbeitrag. Diese Abgabe für die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ersetzt seitdem die früheren Rundfunkgebühren, auch bekannt als GEZ-Gebühr. Seither zahlen die Bürger ihre Gebühr nicht mehr pro Empfangsgerät, sondern für ihre Wohnung. Der einheitliche Rundfunkbeitrag beträgt seit 1.April 2015 monatlich 17,50 Euro. Die einfache Regel dabei lautet: „eine Wohnung – ein Beitrag“, unabhängig davon, wie viele Menschen in der Wohnung leben oder wie viele TV-Geräte, Radios oder internetfähige Empfangsgeräte wie PC oder Smartphone genutzt werden. Für Zweit- oder Ferienwohnungen muss jedoch im neuen Gebührensystem ein separater Beitrag – also noch einmal 17,50 pro Monat – gezahlt werden.

Entlastung für WGs, Lebensgemeinschaften, Familien

Das neue Beitragsprinzip entlastet einige Haushalte, denn seit Januar 2013 sind etliche Bürger nicht mehr verpflichtet, die Rundfunkgebühren zu zahlen – weil nämlich bereits ein anderer Bewohner der Wohnung den Beitrag für den gesamten Haushalt entrichtet. Das ist etwa bei Wohngemeinschaften oder nichtehelichen Lebensgemeinschaften der Fall. Diese Haushalte mussten ihre Gebühren bislang pro Kopf entrichten, die Neuregelung verlangt aber nur noch einen Rundfunkbeitrag pro Wohnung. Einer der Bewohner übernimmt die Rundfunkgebühren, die anderen werden nicht mehr zur Kasse gebeten. Das gilt auch für Familien mit erwachsenen Kindern, die über ein eigenes Einkommen verfügen. Dort zahlten bis Ende 2012 der Vater oder die Mutter und die mitverdienenden Kinder. Jetzt reicht es, wenn die Eltern zahlen.

So geht’s: den Rundfunkbeitrag abmelden

Wer nun nicht mehr beitragspflichtig ist, darf aber nicht stillschweigend die Zahlung des Rundfunkbeitrags einstellen. Er muss die Rundfunkgebühren kündigen. Dazu genügt ein formloses Schreiben an den Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio. Wer sich abmeldet, gibt seine bisherige Beitragsnummer an, den Abmeldegrund und gegebenenfalls den Namen und die Beitragsnummer der Person, die jetzt allein für den Haushalt zahlt. Es wird empfohlen, die Abmeldung des Rundfunkbeitrags per Einschreiben mit Rückschein zu verschicken. So lässt sich der Eingang des Schreibens beim Beitragsservice im Zweifelsfall nachweisen. Bewahren Sie den Einlieferungsbeleg der Post und den Rückschein sorgfältig auf. Sicher sein, dass die Abmeldung tatsächlich erfolgt ist, können Sie jedoch erst, wenn Ihnen eine schriftliche Abmeldebestätigung des Beitragsservice vorliegt.

Ändern sich die Lebensverhältnisse, muss der Rundfunkbeitrag eventuell wieder angemeldet werden, etwa, wenn das erwachsene Kind auszieht und einen eigenen Haushalt gründet.

Ende der Beitragspflicht

In den folgenden Fällen endet die Beitragspflicht, und der Teilnehmer beziehungsweise mehrere Teilnehmer können sich beim Beitragsservice abmelden:

  • Wenn zwei oder mehrere bisherige Beitragszahler zusammenziehen, zum Beispiel bei Heirat oder Begründung einer Lebens- oder Wohngemeinschaft. Bei der Abmeldung müssen Namen und Beitragsnummern aller bisherigen Beitragszahler genannt werden.
  • Wenn ein Beitragszahler eine Zweitwohnung aufgibt oder künftig keinen Wohnsitz mehr in Deutschland hat, weil er dauerhaft ins Ausland zieht. In diesen Fällen muss eine Abmeldebescheinigung des Einwohnermeldeamts vorgelegt werden.
  • Wenn ein Beitragszahler verstirbt. Die Angehörigen müssen bei der Abmeldung eine Sterbeurkunde vorlegen.

Befreiung vom Rundfunkbeitrag

Aus sozialen oder gesundheitlichen Gründen können bestimmte Personengruppen eine Befreiung von, beziehungsweise eine Ermäßigung des Rundfunkbeitrags beantragen. Dazu gehören beispielsweise:

  • Empfänger von Sozialhilfe, Arbeitslosengeld II oder Asylbewerberleistungen
  • Empfänger von Ausbildungsbeihilfe (Bafög)
  • Schwerbehinderte und Sehbehinderte mit bestimmten Voraussetzungen
  • andere Härtefälle
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