Müllgebühren

Die Kosten für den Abfall

Für die Müllentsorgung muss jeder Haushalt zahlen – aber die Höhe der Müllgebühren hängt vom Wohnort ab.

Was kostet Ihr Umzug?

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Kosten

Umzugsunternehmen

ab

 

Auf dieser Basis berechnet der Umzugskostenrechner die finalen Kosten für Ihren Umzug:

Wohnung

  • kein Balkon, keine Garage
  • Die alte/ neue Wohnung befindet sich jeweils im 3. OG
  • Alle Zimmer (inkl. Keller) weisen einen normalen Füllstand auf

Umzug

  • Der Transportweg von der Wohnungstür bis in den LKW (Auszug/ Einzug) beträgt 10m
  • Preis für Transport pro m3: 25 Euro
  • Preis für m3 pro 10 km Entfernung: 8 Euro
  • Sonderleistungen (Umzugskartons, Möbelmontage oder Küchenabbau) werden nicht berücksichtigt

Mieter zahlen die Gebühren für die Abfallentsorgung über die Mietnebenkosten. Wie viel dabei pro Monat und Wohnung fällig werden, weiß kaum ein Mieter. Es sei denn, er nimmt die jährliche Betriebskostenabrechnung genauer unter die Lupe. Einer der zahlreichen Posten zwischen Heizung, Warmwasser und Kabelfernsehen sind eben auch die Müllgebühren.

Abfallentsorgung ist Sache der Kommunen

Zuständig für die Abfallentsorgung sind in der Regel die kommunalen Behörden. Sie erledigen den Job entweder in Eigenregie, also mit eigenem Personal und eigenen Fahrzeugen, oder sie beauftragen Spezialunternehmen damit. Für den Verbraucher spielt das zunächst keine Rolle: Er zahlt seine Müllgebühren mit der Miete, und er kann sich auch keinen anderen Dienstleister aussuchen, der seine Müll abholt. Aber das heißt noch lange nicht, dass die Müllentsorgung überall im Land den gleichen Service zum gleichen Preis bietet.

Einige Städte und Gemeinden betreiben eine intensive Mülltrennung – und stellen nicht nur eine Tonne für den Restmüll vors Haus, sondern weitere Container für Biomüll, Altpapier, Altglas und Verpackungsmüll. Mancherorts werden die Tonnen einmal in der Woche geleert – oder im 14-Tage-Rhythmus. In einigen Gemeinden kommen die Müllmänner sogar nur alle vier Wochen vorbei. Sperrmüll wird in einigen Kommunen ohne Aufpreis abgeholt, einige Städte nehmen Sperrmüll bei Eigenanlieferung zwar kostenlos an, holen aber nur gegen Extragebühr ab. Diese sehr unterschiedliche Servicestruktur der kommunalen Entsorgungsunternehmen führt, neben Kompetenz- und Effizienz-Unterschieden und besonderen Standortbedingungen, zu deutlich voneinander abweichenden Müllgebühren im Lande.

Deutliche Unterschiede bei den Müllgebühren

Ein durchschnittlicher 4-Personen-Hauhalt musste 2012 etwa in Baden-Württemberg im Schnitt knapp 150 Euro Müllgebühren pro Jahr bezahlen. Die Abfallgebühren in Baden-Württemberg zählen damit zu den niedrigsten in Deutschland. Aber es geht noch günstiger: In Berlin werden im Schnitt 108 Euro pro Jahr fällig, und wer im Einzugsbereich des kommunalen Zweckverbandes Donau Wald (Bayern) lebt, zahlte 2012 nur 99,48 Euro für die Müllabfuhr. Da könne viele Bürger in NRW nur neidisch gucken: Dort musste ein Haushalt im Landesschnitt bei einer wöchentlichen Leerung satte 407 Euro für den Müll zahlen. Besonders viel bezahlten Bochumer Bürger 2012: Für die 14-tägige Leerung der Mülltonnen mussten sie 468,80 Euro löhnen.

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