Möbelpacker

Umzugshelfer online engagieren

Der Umzug steht an, aber es gibt nicht genügend freiwillige Helfer? Per Online-Vermittlung lassen sich jederzeit die nötigen Möbelpacker engagieren.

Was kostet Ihr Umzug?

Wohnfläche

ca.

Entfernung

ca. km

1 Person

2 Personen

3 Personen

4 Personen

5 Personen

6 Personen

7 Personen

8 Personen

9 Personen

10 Personen

1 Zimmer

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8 Zimmer

9 Zimmer

10 Zimmer

Kosten

Umzugsunternehmen

ab

 

Auf dieser Basis berechnet der Umzugskostenrechner die finalen Kosten für Ihren Umzug:

Wohnung

  • kein Balkon, keine Garage
  • Die alte/ neue Wohnung befindet sich jeweils im 3. OG
  • Alle Zimmer (inkl. Keller) weisen einen normalen Füllstand auf

Umzug

  • Der Transportweg von der Wohnungstür bis in den LKW (Auszug/ Einzug) beträgt 10m
  • Preis für Transport pro m3: 25 Euro
  • Preis für m3 pro 10 km Entfernung: 8 Euro
  • Sonderleistungen (Umzugskartons, Möbelmontage oder Küchenabbau) werden nicht berücksichtigt

Wer den Umzug selbst organisiert, braucht nicht nur einen Transporter, sondern auch eine Truppe kräftiger und engagierter Helfer. Auf Freunde und Kollegen möchte oder kann nicht jeder zurückgreifen. Macht nichts – ein Umzug lässt sich auch ganz ohne Hilfe aus dem Familien- oder Bekanntenkreis bewerkstelligen. Und ohne ein teures Speditionsunternehmen.

Möbelpacker ab 10 Euro die Stunde

Zahlreiche Dienste bieten ihre Hilfe beim Umzug online an – sie vermitteln deutschlandweit Möbelpacker für jeden Umzug. Das kostet natürlich Geld, aber die Kosten halten sich in Grenzen. Eine beliebte Quelle für Umzugshelfer sind studentische Arbeitsvermittlungen. Ab etwa 10 Euro pro Stunde bei einer Mindesteinsatzzeit von drei Stunden kostet so ein Helfer, dazu kommt in der Regel noch eine Vermittlungsgebühr. Die variiert je nach Einsatzdauer zwischen etwa 20 und 40 Euro pro vermitteltem Helfer.

Vermittlung auch kurzfristig möglich

Möbelpacker arrangieren

Von Vorteil: Umzugshelfer

Der Vorteil für den Kunden: Über eine Vermittlung lassen sich zur Not auch noch relativ kurzfristig Möbelpacker anheuern, die Umzugshelfer bringen Erfahrung aus zahlreichen Einsätzen mit, und Sie bezahlen nur so viel Arbeitskraft, wie tatsächlich benötigt wird. Das klappt auch bei überregionalen Umzügen, dann kommen vor Ort jeweils andere Helfer zum Einsatz. Viele Möbelpacker-Vermittler bieten darüber hinaus noch weitere Dienste beim Wohnortwechsel an. Zur Verfügung stehen etwa Handwerker, Fahrer und Renovierungshelfer. Auf Wunsch kümmert sich der Vermittler bzw. eine Partnerfirma auch um die Anmietung eines Transporters, besorgt Umzugskartons, Sackkarre und Co.

Noch ein Tipp: Halten Sie Ihre Möbelpacker bei Laune. Planen Sie Pausen ein und sorgen Sie für Essen und Getränke. So kommen die Möbel am Ende des Tages auch sicher und zuverlässig in der neuen Wohnung an.

Der eigens organisierte Umzug – Eine Checkliste erstellen

Bei einem Umzug muss an viele wichtige Dinge gedacht werden. Damit nichts vergessen wird, empfiehlt es sich, eine Checkliste zu erstellen, welche dann chronologisch abgearbeitet wird.

Zu den ersten Vorbereitungen zählt unter anderem die Erstellung eines Kostenplanes. Dieser hilft dabei, einen Überblick über die Finanzen zu behalten. Außerdem ist eine frühzeitige Organisation von Helfern oder Möbelpackern aus dem Bekanntenkreis oder einer Umzugsfirma ratsam, da sich Freunde auf den Termin einstellen können und mit dem Unternehmen abgeklärt werden kann, ob für den geplanten Umzugstermin noch Kapazitäten frei sind. Soll der Umzug komplett von einer Firma übernommen werden, sollte diese beauftragt werden. Möbelpacker kümmern sich dann um die Verstauung des Hausrates. Wird der Umzug alleine durchgeführt, ist die Reservierung eines Transporters sinnvoll. Etwa einen Monat vor dem Umzug sollten sich die Umziehenden bei der Bank, dem Stromversorger, Arbeitgebern, Ärzten und weiteren ummelden. Ein Nachsendeauftrag bei der Post kann bestellt werden, sodass Briefe und Pakete, welche nach dem Umzug noch an die alte Adresse geschickt werden, zur neuen Wohnung geleitet werden. Steht der Umzug in ein bis zwei Wochen an, sollten genügend Umzugskartons und Materialien organisiert werden. Möbel können abgebaut und Kisten bepackt werden.

Am Umzugstag wird entweder der Transporter abgeholt oder es kommt die Umzugsfirma. Ein Möbelstellplan erleichtert den Helfern und Möbelpackern die Arbeit, ist aber nicht zwingend erforderlich. Erklärungen, wohin welche Kartons und Möbel hingehören, können ausreichen. Findet die Übergabe der Wohnung am gleichen Tag statt, sollte das Übergabeprotokoll zusammen mit dem Vermieter ausgefüllt werden. Eine Quittung über die ordnungsgemäße Abwicklung ist empfehlenswert.

Benötigtes Werkzeug und Material am Umzugstag

Werkzeuge und verschiedenes Material sind bei einem Umzug wichtig und sollten sich immer in der Nähe befinden. Für einen besseren Transport von Kartons und Möbeln eignen sich Sackkarren besonders gut. Wenn größere Gegenstände wie eine Waschmaschine befördert werden müssen, können diese von Möbelpackern mit Zurrgurten gesichert werden. Außerdem kann die Ladung des Transporters mit Zurrgurten befestigt werden, sodass sie während der Fahrt nicht verrutscht. Ein Werkzeugkasten, Bohrer, Akkuschrauber und weiteres sind für einen Umzug grundlegend und sollten auf keinen Fall vergessen werden. Kleine Helfer wie Klebeband, Scheren, Müllsäcke oder Stifte erweisen sich als besonders praktisch und werden meistens gebraucht. Damit nichts vergessen wird, sollte neben der Umzugs-Checkliste eine Material-Checkliste erstellt werden.

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