Neubau-Kauf-Map Wohnungen Hamburg

Die Wohnungspreise in Hamburg: Eine Frage der Lage

Ob zur Eigennutzung oder als Investitionsobjekt: Wohneigentum in zentraler Lage ist in Hamburg stark gefragt und wird immer teurer. Doch es gibt noch Stadtteile, in denen die Kaufpreise für Neubauwohnungen moderater ausfallen.



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9.298 Euro – das war im vergangenen Jahr der durchschnittliche Quadratmeterpreis einer Neubauwohnung in Harvestehude, dem damit teuersten Stadtteil Hamburgs. Das hat eine Auswertung der ImmobilienScout24-Inserate von 2017 ergeben. Beispielobjekt war eine 80-Quadratmeter-Wohnung mit drei Zimmern und mittlerer Ausstattungsqualität, erbaut in den Jahren 2015, 2016 oder 2017.

In der HafenCity bleibt es teuer, nebenan ist es günstiger


Auch für eine Immobilie in der HafenCity müssen Käufer tief in die Tasche greifen und durchschnittlich 7.912 Euro bezahlen. Doch gleich nebenan wird es günstiger: Wer nach Rothenburgsort oder Wilhelmsburg ausweicht, spart der Auswertung unserer Daten zufolge zwischen 2.800 und 3.800 Euro. Denn wie in allen Metropolen gilt auch in Hamburg: je weniger zentral, umso günstiger. Das bestätigen die niedrigsten Quadratmeterpreise in Stadtteilen wie Ochsenwerder, Rönneburg und Langenbek. 

In der Sternschanze sind die Preise am stärksten gestiegen


In der Sternschanze sind die Preise von 2016 auf 2017 um stolze 14,7 Prozent gestiegen – damit sticht das Szeneviertel alle anderen Hamburger Stadtteile aus. Dicht gefolgt von Barmbek-Süd, wo die Kaufpreise für Neubauwohnungen um 13,1 Prozent in die Höhe geschossen sind.


Übrigens: Der Trend geht laut Experten zu einer zweiten Wohnung statt zu einer größeren. Die Nachfrage nach kleinen und mittelgroßen Wohnungen dürfte folglich steigen – und damit auch die Preise.



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