Gastro Immobilien: Restaurant oder Hotel in Wuppertal

Tipps zur Suche in Wuppertal

Im Bergischen Land ist Wuppertal das ungeschlagene Zentrum. Mehr als 300.000 Einwohner und mehrere Hunderttausend Gäste pro Jahr machen die Stadt im Tal der Wupper zum zentralen Anlaufpunkt für kulturelle Angebote, Einkaufsmöglichkeiten und die Gastronomie. Wuppertal ist damit nicht nur wirtschaftliches, sondern auch touristisches Zentrum der Region. Für aufstrebende Gastronomen bedeutet dies die perfekte Basis für einen gut laufenden Betrieb. Steigende Besucher- und Absatzzahlen bestätigen die positive Tendenz und versprechen gute Aussichten. Gastronomieimmobilien sind in Wuppertal deswegen sehr beliebt. Ob Edelrestaurant oder schicke Bar, die Nachfrage an Gastronomieangeboten ist groß und beflügelt den Immobilienmarkt.

Einige Fakten zur Stadt

Mit über 350.000 Einwohnern ist das südlich des Ruhrgebiets gelegene Wuppertal ein überregionales Zentrum für Industrie, Wirtschaft, Kultur und Bildung. Wuppertal sieht man den Großstadt-Status nur bedingt an: Entlang der Wupper erstreckt sich die Stadt über mehr als dreißig Kilometer, bewaldete Hügel wechseln sich mit Industriedenkmälern und Gründerzeitvillen ab, die Ausläufer der Stadt verschwinden in den reizvollen Landschaften des Bergischen Landes. Ein Drittel der Stadtfläche ist Grünfläche, was Wuppertal zur grünsten Großstadt Deutschlands macht. Zugleich ist Wuppertal die „Wiege der Industrialisierung“, wovon noch heute zahlreiche, meist sanierte und umgenutzte Industriebauten aus dem späten 19. Jahrhundert zeugen. Das anziehende Wahrzeichen der Universitätsstadt ist die Schwebebahn, die die Stadt durchquert und den öffentlichen Nahverkehr zur Sightseeing-Tour macht. Die überdurchschnittliche Zentralitätskennziffer von 110 Prozent unterstreicht den Status Wuppertals als Oberzentrum vor allem für das Bergische Land. Die Gastronomie in Wuppertal hat viele Möglichkeiten: Sie kann beispielsweise die zahlreichen Touristen als Zielgruppe anvisieren. Ob für den Stadttourismus, die Naherholung oder den Tagestrip durch die Einkaufsstraßen – Wuppertal zieht jährlich über 200.000 Gäste an. Auch die über 20.000 Studenten der Stadt stellen eine veritable Klientel dar. Ob Einwohner, Geschäftsreisende, Touristen oder ein studentisches Milieu: Der Gastronomie stehen in Wuppertal viele Chancen offen.

Bei Gastronomen ist besonders das Stadtzentrum sehr beliebt

Gastronomieimmobilien sind dank des starken Tourismus in Wuppertal sehr begehrt. Die Nachfrage nach Miet-, Pacht- und Kaufobjekten ist konstant hoch und wird durch ein großes Angebot befriedigt. Besonders das Stadtzentrum Elberfeld ist aufgrund der hervorragenden Lage und seiner guten Anbindung an das Verkehrsnetz ein beliebter Standort mit vielen Immobilienangeboten. Auch im Stadtteil Barmen finden Gastronomen ein vielfältiges Immobilienportfolio. Der Stadtteil Barmen ist darüber hinaus durch zahlreiche Sehenswürdigkeiten ein Publikumsmagnet. Vom kleinen Bistro über gut laufende Restaurants bis hin zu exquisiten Eventlocations bietet der Markt alles für die Gastronomie. Wuppertal liegt mit moderaten Mietpreisen für Gastronomieimmobilien im innerdeutschen Mittelfeld und bietet gute Aussichten für einen erfolgreichen Geschäftsbetrieb. Für Spitzenlagen müssen aber auch in Wuppertal hohe Mieten bezahlt werden. In Wuppertal-Elberfeld etwa, wo die 1-A-Lagen sich von den City-Arkaden über die Fußgängerzone entlang bis zur Schwanenstraße erstrecken, können 100 Quadratmeter Gastraumfläche Warmmieten von bis zu 4.000 Euro kosten. Im Durchschnitt ist aber selbst in Elberfeld mit Warmmieten von etwa 1.000 bis 2.000 Euro für 100 Quadratmeter Fläche zu rechnen. In Abhängigkeit von Ausstattung, Gebäudezustand und Umfeld können starke Schwankungen in der Miethöhe auftreten.

So profitiert die Gastronomie in Wuppertal von der Dezentralität der Stadt

Wuppertal als Stadt hat eine relativ junge Geschichte, handelte es sich doch ursprünglich um mehrere Städte wie Barmen, Elberfeld und Vohwinkel, die im frühen 20. Jahrhundert zu Wuppertal zusammengelegt wurden. Der Vorteil für die Gastronomie: Partiell haben sich die Stadtteile nicht nur eine eigene Identität bewahrt, sondern ebenso einen historischen Stadtkern und repräsentative Bauten. Das gilt etwa für Vohwinkel und Ronsdorf. Somit bedeutet der Verzicht auf eine Gastronomie in Wuppertals Zentrum keinesfalls den Umzug in einen „Randbezirk“ – denn Wuppertals Ränder funktionieren als lebendige „Städtchen“.

Standortfaktoren für ausgesuchte Stadtteile

Stadtbezirk

Standortfaktoren für die Gastronomie in Wuppertal

Barmen

Tourismusmagnet; repräsentative historische Bauten; Sitz von Verwaltung und Kulturinstitutionen

Elberfeld

Haupteinkaufsstraße; Tourismusmagnet

Vohwinkel

Repräsentative und touristisch interessante historische Bauten