Gastro Immobilien: Restaurant oder Hotel in Köln

Preis auf Anfrage Miete
200 m2 Gesamtfläche

Tipps zur Suche in Köln

Als größte Stadt Nordrhein-Westfalens und dank der zentralen Lage ist die Millionenstadt Köln seit jeher ein bedeutender Handels- und Verkehrsknotenpunkt. Die Wirtschaftsregion liefert mit über 3 Millionen Einwohnern zahlreiche Möglichkeiten für die Gastronomie. Köln bietet neben verschiedensten Locations für den Betrieb von hoch frequentierten Biergärten auch zahlreiche Gewerbeflächen für hochwertige Restaurants. In der Stadt am Rhein, die unter anderem für ihren Dom und den Kölner Karneval bekannt ist, treffen Menschen aus über 180 Nationen und 250 verschiedenen Kulturen aufeinander. So vielfältig wie die Bevölkerung ist auch das gastronomische Angebot der Stadt.

Gastronomie in Köln: Die Stadt im Kurzportrait

Die Kölner Gastronomie blickt auf über eine Million Einwohner – Zahl weiter steigend – mit weit überdurchschnittlicher Kaufkraft, dazu über fünf Millionen Touristen im Jahr, die die Sehenswürdigkeiten und Events der Metropole genießen wollen. Die Wirtschaft der Stadt ist durch den Dienstleistungssektor dominiert, vor allem vom Vermietungs- und Finanzierungsgewerbe sowie Handel und Verkehr. Aber auch der sekundäre Sektor – insbesondere der Fahrzeugbau – ist deutlich ausgeprägt. Köln ist nicht nur eine Wirtschaftsmetropole mit internationaler Strahlkraft, sondern vor allem als Stadt der Medien und Kultur von weit überregionaler Bedeutung. Als Standort einer der größten und traditionsreichsten Universitäten Deutschlands und vieler internationaler Medien-, Kultur- und Wissenschaftsinstitutionen bietet die Stadt ein überaus günstiges Umfeld für die Gastronomie. Köln ist eine Metropole, hat sich jedoch – das positive Klischee bestätigt sich immer wieder – seinen rheinländischen Charakter bewahrt: Statt urbaner Beschleunigung herrscht eine entspannte, genussbetonte Atmosphäre in der Stadt vor.

Altstadt und Neustadt: Optimale Lage für Gewerbeimmobilien

Die Gastronomie in Köln bietet Bewohnern und Besuchern ein breites Spektrum an Angeboten verschiedenster Küchen. Vor allem die Innenstadt – die Stadtteile Altstadt und Neustadt – hält ein reichhaltiges und hoch frequentiertes Gastronomie-Angebot von Gourmet-Restaurants und gemütlichen Cafés bis hin zu Szene-Einrichtungen sowie gefragten Bars und Kneipen bereit. Beliebte und begehrte Einzelhandels- und Gastronomieflächen zeichnen die viertgrößte Stadt der Bundesrepublik Deutschland aus. Ein reges Treiben herrscht beispielsweise im Belgischen Viertel, wo sich zahlreiche Cafés, Restaurants und andere individuelle Läden angesiedelt haben. In direkter Nähe zu den Sehenswürdigkeiten und inmitten der zentralen Einkaufsviertel sind die Spitzenmieten für Top-Lagen recht hoch. Etwa 5.000 Euro warm kann eine Gastronomie-Immobilie von 100 Quadratmetern Fläche in der linksrheinischen Innenstadt kosten. Im Durchschnitt zeigen sich die Mieten aber gemäßigt: Etwa 1.400 bis 2.500 Euro kosten 100 Quadratmeter in den innerstädtischen Bezirken. Dies gilt inzwischen auch für den rechtsrheinisch gelegenen Innenstadtbezirk Deutz: Galt der rechtsrheinische Teil Kölns lange Zeit als relativ uninteressant, erlebt er in den letzten Jahren ein rasantes Wachstum.

Wie sind die Chancen für die Gastronomie in Köln außerhalb der Innenstadt?

Für die Gastronomie geeignete Immobilien finden sich in Köln nicht nur in der Innenstadt, auch in Stadtteilen wie Porz, Rodenkirchen oder Lindenthal kehren Besucher regelmäßig in Gaststätten ein, um die Atmosphäre am Rhein und in der Stadt zu genießen. Aktuellen Statistiken zufolge ist Köln nicht nur „in“, sondern unterliegt auch einem verlangsamten demografischen Wandel. Die steigende Attraktivität der Stadt und ein hohes Touristenaufkommen haben dazu beigetragen, dass in verschiedenen Stadtteilen derzeit neue Immobilien entstehen, die vor allem auch Gastronomiebetreibern in Köln attraktive Flächen bieten. Zu diesen Neuentdeckungen gehören unter anderem die Stadtteile Ehrenfeld und Neuehrenfeld, Mülheim und in Teilen Kalk. Neben städtebaulichen Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung ist hier als zentraler Faktor die Kreativ- und Medienbranche zu nennen: Stadtteile wie Ehrenfeld oder Mülheim besitzen heute eine gute Mischung unterschiedlicher Milieus, zahlreiche Ateliers und Galerien, Werbeunternehmen und Filmproduktionsfirmen. Sowie an diese anschließend eine lebendige Gastronomie: Köln-Ehrenfeld ist Heimat zahlreicher Kneipen, Cafés und Restaurants, die vor allem ein junges und konsumfreudiges Publikum anziehen.

Durchschnittliche Mietpreise in ausgewählten Stadtteilen

Stadtteil

Durchschnittlicher Mietpreis für 100 Quadratmeter Fläche

Altstadt und Neustadt (Spitzenmieten)

4.000–5.000 Euro

Altstadt und Neustadt

1.500–2.000 Euro

Ehrenfeld, Neuehrenfeld

1.300–1.900 Euro