Gastro Immobilien: Restaurant oder Hotel in Dortmund

20.000,00 € Kaufpreis
70 m2 Gesamtfläche

Tipps zur Suche in Dortmund

Die Ruhrmetropole kann auf eine lange kulinarische Tradition zurückblicken. So prägen unter anderem Salz-Kümmel-Kringel, Bier nach deutschem Reinheitsgebot und Pfefferpotthast die Kulinarik der Stadt. Durch die internationale Öffnung finden sich in den malerischen Gassen der Stadt jedoch unter anderem auch indische, mongolische und italienische Restaurants, Garküchen und vieles mehr, die der Innenstadt wie auch einigen andere Bezirke einen verlässlich hohen Strom an Touristen aus aller Herren Länder bescheren. Es lohnt sich also, die ehemalige Stadt aus Eisen als erfolgreichen Gastronomie-Standort in Betracht zu ziehen.

Die wichtigsten Kennzahlen des Gastronomie-Standorts Dortmund

Als Stadt am östlichen Rand der Metropolregion Rhein-Ruhr zählt das nordrhein-westfälische Dortmund zu den bedeutendsten deutschen Großstädten. Rund 576.000 Einwohner und über 900.000 Übernachtungsgäste pro Jahr bescheren der Stadt an der Ruhr eine bedeutende Position im Bereich des Tourismus. Darüber hinaus ist Dortmund seit jeher eines der führenden Wirtschaftszentren der Region. Früher berühmt für seine Schwerindustrie sowie den Anlagen- und Maschinenbau, setzt die Großstadt heutzutage auf einen Mix aus Dienstleistungssektor, Einzelhandel, Tourismus und Kultur. Zusätzliches Alleinstellungsmerkmal im industriell stark geprägten Ruhrgebiet ist Dortmunds Ruf als Universitätsstadt. Die Technische Universität Dortmund, die Fachhochschule Dortmund sowie die International School of Management und das IT-Center Dortmund ziehen unzählige Studenten aus dem In- und Ausland an. Dies kommt auch der ansässigen Gastronomie in Dortmund zugute. Steigende Absatz- und Besucherzahlen untermauern diesen positiven Trend und versprechen langfristigen gastronomischen Erfolg. Daher sind Gastronomieimmobilien in Dortmund sehr beliebt. Ob Kneipe, schicke Bar oder Edelrestaurant – die anhaltend große Nachfrage beflügelt den lokalen Immobilienmarkt.

Gastronomie in Dortmund: Gastrobetriebe rund um den Hansaplatz

Die Metropole an der Ruhr hat längst mehr zu bieten als Kohleflözen und Stahlwerke: Mit der zunehmenden Abkehr vom Image des reinen Schwerindustriestandortes hin zum Touristenmagneten hat sich auch das Bild Dortmunds in der Welt geändert – mittlerweile besuchen jährlich bis zu drei Millionen Gäste aus aller Welt die einstige Industriestadt. Damit eignet sich Dortmund hervorragend als Standort für Gastronomiebetriebe. Hier sticht insbesondere die Innenstadt Dortmunds hervor: Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges wurde der rund 40 Quadratkilometer große Bezirk neu aufgebaut und präsentiert sich heute als gelungene Mischung aus restaurierten Kulturdenkmälern, Shoppingzentren und malerischen Grünflächen. Die Gastronomie positioniert sich dabei insbesondere rund um den zentral gelegenen Hansaplatz sowie am sogenannten Markt. An der Silberstraße befindet sich außerdem das Einkaufszentrum Thier Galerie, das mit seinen 33.000qm zusätzliche Räumlichkeiten für lokale Gastronomiebetriebe bereithält.

So setzt Dortmunds Gastronomie auf wachsende Stadtbezirke

Neben dem Stadtzentrum rund um Hansaplatz, Markt und Sankt Reinholdi sind es vor allem die dezentral gelegenen Bezirke, die zunehmend das Interesse von Studenten, Besuchern und Gastronomen wecken. Hierzu zählen zum Beispiel die Stadtteile Hörde, der Dortmunder Westen und Kirchderne. Auch hier ist die Nachfrage nach Pacht-, Miet- und Kaufobjekten konstant hoch und kann durch ein breitgefächertes Angebotsportfolio befriedigt werden. Im Allgemeinen gilt: Hörde beherbergt als klassisches Wohngebiet mit Anbindung an das U-Bahn-Netz der Stadt Dortmund vor allem internationale Küche: Italienische Köstlichkeiten sind hier ebenso gefragt wie japanisches Sushi. Dank der Nähe des Stadtteils zu den universitären Einrichtungen der Stadt siedeln sich in Hörde aktuell auch immer mehr Studenten an. Diese beleben die Gastroszene des Viertels zusätzlich. Der Bezirk Kirchderne ist zwar deutlich zentraler gelegen, wandelt sich jedoch trotzdem behutsam vom reinen Wohnviertel zum gastronomischen In-Bezirk. In beiden Bezirken sind die Mieten für einen Gastronomiebetrieb nichtsdestotrotz günstiger als in den 1-A-Lagen der Stadt.

Wie sind die Standortfaktoren für die Gastronomie in unterschiedlichen Bezirken Dortmunds?

Je nach Lage, Anbindung an den öffentlichen Verkehr, touristischer Frequentierung und nicht zuletzt Größe des Objekts fallen für Gastronomiebetriebe in Dortmund unterschiedlich hohe Warmmietpreise an. Bei der Standortwahl können sich angehende Gastronomen außerdem an spezifischen Faktoren orientieren, die die verschiedenen Bezirke Dortmunds kennzeichnen.

Stadtbezirk

Spezifische Standortfaktoren

Innenstadt

touristisch stark frequentiert; historische Bauten und bedeutende Kulturdenkmäler, Haupteinkaufsstraßen, Anbindung an das U-Bahn-Netz der Stadt

Hörde

Anbindung an den Bahnverkehr, gewachsenes Stadtviertel, bewohnt von Alteingesessenen und Studenten, viele Grünflächen

Dortmunder Westen

viel Einzelhandel und Industrie, Publikumsverkehr, Anbindung an die A40