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Objekt-Nr.: BBÄR1907 | Scout-ID: 112295383

Hochkarätiger Solitär: Der Gifhorner Glockenpalast - europaweit einzigartiges Refugium!

4.800.000 €
Kaufpreis ab
3.600 m²
Gesamtfläche ca.
0 m²
Vermietbar ca.

Kosten

Bausubstanz & Energieausweis

Lagekriterien

Objektbeschreibung

Einmalig, prunkvoll, atemberaubend und märchenhaft schön erhebt sich in einer kunstvoll geschaffenen weitläufigen Wiesen- und Wasserlandschaft vor den Toren der Südheide-Stadt Gifhorn in Niedersachsen majestätisch der Glockenpalast - zu erreichen über eine helle, zu beiden Seiten von Wasser flankierte Allee mit unwiderstehlichem Charme. Beinahe unwirklich und genau deshalb unübersehbar, in höchst attraktiver und reizvoller Nachbarschaft zum Internationalen Wind- und Wassermühlenmuseum und bei logistisch ausgezeichneter Anbindung an Bundesstraße, Autobahn sowie Flughafen glänzen die 50 vergoldeten Kuppeln des quadratisch konzipierten dreistöckigen Gebäudekomplexes in der Sonne. Schneeweiße Baumplastiken mit Beleuchtung zaubern in den Abendstunden edlen Glanz in den aparten Innenhof. Drei Türme prägen das exorbitante Erscheinungsbild des Palastes. In der Mitte sitzt der mächtigste von ihnen, ein Koloß: der Glockenturm über der Glockengießerei. Er trägt eine mit Blattgold bedeckte Nachbildung der größten, jemals gegossenen Glocke der Welt - der über 200 Tonnen schweren Moskauer Zarenglocke anno 1735. Auf ihr thront rund sechs Meter hoch die  Holzbildhauer-Skulptur des Heiligen Joseph, Schutzpatron der Handwerker und Künstler. 
Mit reichen Schnitzereien, Rundbögen, Verzierungen und Gemälden ist der Glockenpalast ein weltweit unvergleichliches Ensemble , für dessen Bau von der Grundsteinlegung 1996 bis zur Inbetriebnahme als Europäisches Kunsthandwerkerinstitut im Mai 2013 rund 16 Jahre vergingen. Entstanden ist ein Solitär, ein Kunstwerk ohnegleichen. Den besten Traditionen der russischen Holzbaukunst nachempfunden, stehen unter seiner hölzernen "Schale" felsenfeste Mauern aus Beton, die sein Nutzungspotenzial immens aufwerten. 
Auf insgesamt 3253,33 m² Nutzfläche, verteilt auf drei Etagen, ist dem Visionär und Initiator Horst Wrobel (zugleich Erbauer und Inhaber des Gifhorner Mühlenmuseums) ein gefühlter Brückenschlag zwischen Historie und Moderne gelungen. Rustikales, filigranes Ambiente in traditionell gestalteten Werkstätten, Ateliers und Ausstellungsräumen u. a. zur Holzbildhauerei, zur Ikonenmalerei, zur "Blattgold-Fabrik" und anderen nicht alltäglichen Kunstzweigen...  trifft hier auf futuristische architektonische Transparenz von enormen Glasfronten und lichtdurchfluteten Räumen. Diese empfehlen sich per se für galeristische Präsentationen ebenso wie beispielsweise für Vorträge, Lesungen, Seminare, Schulungen oder Workshops... oder - nonchalance - zauberhafte, einzigartige Eventveranstaltungen! 
Der Glockenpalast, der zurzeit Begegnungszentrum für ein geschichtlich, kulturell und künstlerisch interessiertes internationales Publikum ist, wurde diesbezüglich vorausschauend mit zeitgemäßer Elektro-, Heizungs-, Sicherheits- und Sanitärtechnik ebenso ausgestattet wie mit einer Cafeteria. 
Herzstück des Glockenpalastes ist eine riesige, voll funktionsfähige und mit imposanten, zum Thema passenden Wandgemälden ausgestaltete Glockengießerei. Für deren Errichtung konnte als Partner die traditionsreiche Königliche Glockengießerei der Niederlande "Royal Eijsbouts" gewonnen werden. Dennoch wäre natürlich auch eine andere Nutzung dieses zentralen Palast-Teils mit ausgezeichneter Akustik - zum Beispiel als spektakulärer Veranstaltungssaal für hoch repräsentative Events verschiedenster Art - eine von vielen denkbar interessanten Optionen (eine Änderung des B-Planes vorausgesetzt). Weitere attraktive Räumlichkeiten des Glockenpalastes sind derzeit ferner u. a. dem Wirken von Friedensnobelpreisträger und Schirmherr Michail Gorbatschow, dem Lebenswerk und Vermächtnis von Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer sowie dem Gedenken aller bisherigen Friedensnobelpreisträger der Welt gewidmet.  Bürotrakt und Hausmeisterwohnung sind ferner in den Glockenpalast integriert. Selbiger bietet finale Ausbaureserven und unzählige künstlerische Highlights.


  
 

 

 

Ausstattung

Der Glockenpalast Gifhorn wurde 2013 in Betrieb genommen und ist mit einer voll funktionsfähigen Glockengießerei (mit Krananlage und LKW-Zufahrt bis ins Gebäude!), großzügigen Ateliers und Werkstätten, Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Repräsentationsräumen, einem Bürotrakt, einer Hausmeister-Wohnung, modernen sanitären Anlagen für Besucher und Gäste, einer Cafeteria mit Terrasse und vielfältigen Vorbereitungs- und Wirtschaftsräumen sowie einem hoch attraktiven Innenhof ausgestattet. Auf Schritt und Tritt begegnet der Gast unzähligen großen und kleinen Kunstwerken, die an Innen- und Außenwänden - filigran gearbeitet bis ins letzte Detail - den Gebäudekomplex selbst zu einem besonderen Kunstwerk machen. Eingebettet in eine künstlich geschaffene, faszinierend perfekte Landschaft aus Grün- und Wasserflächen wird sowohl der Gebäudekomplex selbst als auch sein nobles Interieur von königlichem Blau und Gold im Zusammenspiel mit Weiß dominiert, was seinen Charakter als Palast mit faszinierender Noblesse einmal mehr unterstreicht. 

Aufgrund seines noch jungen Baujahres (2013) wird der Glockenpalast von einer modernen Zentralheizung (Hauptenergieträger Gas) beheizt. Der südliche Gebäudeflügel ist im 1. und 2. Obergeschoss (derzeit Ausstellungsräume, Konferenzraum und Albert-Schweitzer-Zimmer) mit Fußbodenheizung ausgestattet. Im Erdgeschoss (Cafeteria, Küche u.s.w.) gibt es wie auch im nördlichen Gebäudeflügel (Ausstellungsräume, Hausmeisterwohnung sowie Büro-Trakt) reguläre Wand-Heizkörper.

Moderne Besuchertoiletten befinden sich im Erdgeschoss des nördlichen Gebäudeflügels (direkt unter dem Bürotrakt mit unmittelbarem Zugang vom Innenhof) sowie im südlichen Gebäudeflügel im Bereich der Cafeteria. Außerdem verfügt der Südflügel im 2. Obergeschoss im Bereich des Albert-Schweitzer-Zimmers/Konferenzraumes über Toiletten in gehobener Ausstattung.  

Brandschutz- und Sicherheitstechnisch wurden in der Prestige-Immobilie natürlich entsprechende Überwachungs-, Alarm- und Meldesysteme installiert.
 
Dem Mühlenmuseum ist von der Stadt Gifhorn ein Parkplatz mit einer Kapazität von ca. 600 Pkw-Stellplätzen zugeordnet, der auch anteilig von Besuchern des Glockenpalastes zu nutzen ist.   

Grundrisse

Grundriss Erdgeschoss

Grundriss Erdgeschoss Grundriss Erdgeschoss

Grudriss 1. OG

Grudriss 1. OG Grudriss 1. OG

Grundriss 2. OG

Grundriss 2. OG Grundriss 2. OG

Lage

Der Glockenpalast liegt im Bundesland Niedersachsen der Bundesrepublik Deutschland, Gemarkung Gifhorn, nördlich der Ise in einem durch die Südheide-Stadt Gifhorn ausgewiesenen weiträumigen Sondergebiet in unmittelbarer Nachbarschaft zum Internationalen Wind- und Wassermühlenmuseum Gifhorn. Das Mühlenmuseum stellt zugleich den Mittelpunkt dieses mit verschiedenen Erholungseinrichtungen ausgestatteten Sondergebietes in landschaftlich überaus reizvoller Umgebung dar. Das Sondergebiet wird wie folgt begrenzt: im Norden durch die Bromer Straße (B188) von der Lüneburger Straße (Kreuzung Christinenstift) bis zur Bahnlinie Gifhorn-Uelzen; im Osten durch den Verlauf der Bahnlinie Gifhorn-Uelzen; im Süden durch die nördliche Begrenzung des Bebauungsplanes Nr. 17/64 "Innenstadt Teil I Nord/Abschnitt F"; im Westen durch die östliche Begrenzung des Bebauungsplanes Nr. 17/64 "Innenstadt Teil I Nord/Abschnitt F", den Verlauf der Konrad-Adenauer-Straße, die östliche Begrenzung des Bebauungsplanes Nr. 13/63 "Schlossgarten" und durch die Lüneburger Straße.  

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