Wozu einen Ratenkredit?

Wenn Investitionen ins Haus stehen, reichen die eigenen Geldmittel oft nicht aus. Hierbei kann es sich zum Beispiel um neue Möbel, eine Küche, den Umzug oder aber auch die Bereitstellung der Mietkaution handeln. Dann stellt sich die Frage nach der passenden Finanzierung. Häufig bietet sich in solchen Situationen ein Ratenkredit an, der gleichermaßen Zinssicherheit und Flexibilität bietet.


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Ratenkredit - beliebteste Kreditform in Deutschland

Der Ratenkredit zählt zu den beliebtesten Finanzierungsprodukten in Deutschland. Knapp 150 Milliarden Euro haben Banken laut Bundesbankstatistik in dieser Form an private Haushalte ausgeliehen, um Ausgaben ganz unterschiedlicher Art zu finanzieren. Die Bandbreite reicht dabei von der Umschuldung teurer Dispokredite über den Kauf von Autos oder Wohnungseinrichtungen bis hin zu Investitionen in die Renovierung des Eigenheims. Kreditnehmer profitieren dabei gleich von mehreren Vorteilen.

Ratenkredite zeichnen sich dadurch aus, dass sie die aufgenommene Kreditsumme in gleichmäßigen, regelmäßigen Raten zu einem festen Zinssatz wieder tilgen. In diesen Raten sind einerseits Tilgungen enthalten, andererseits aber auch Zinsen des Ratenkredits und gegebenenfalls weitere Gebühren der Bank. Sie werden heutzutage vermehrt über das Internet vertrieben, auch nutzen Unternehmen die Kooperationen mit Banken für ihre Anschubfinanzierung.

Ratenkredite haben in der Regel bessere Zinssätze als Dispositions- und Überziehungskredite und bilden daher eine sinnvolle Alternative. Die rechtliche Grundlage bildet der § 488 BGB. Der Kunde hat ein Widerrufsrecht innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsabschluss. Zudem unterliegt der Kreditvertrag bestimmten Formvorschriften: So muss beispielsweise der Effektivzins angegeben werden, um die Vergleichbarkeit von Krediten zu verbessern. Fordert die Bank den Abschluss einer Restschuldversicherung als Bedingung für die Kreditvergabe, müssen die Kosten hierfür beim effektiven Jahreszins berücksichtigt werden.

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Wie gestalten sich die Zinsen bei Ratenkrediten?

Während Dispokredite meist recht teuer sind und je nach aktuellem Marktzins schwankende Zinskosten verursachen, lässt sich mit einem Ratenkredit gleichzeitig die Kostenlast senken und die Sicherheit erhöhen. Denn: Die Zinsen des Ratenkredits sind über die gesamte Laufzeit festgeschrieben – hierfür sorgt die Zinsbindung, die bei einem Wunschkredit meist individuell festgelegt werden kann. Da die Zinssätze gleichbleibend sind, ist ein Ratenkredit eine gute Möglichkeit, um eine Umschuldung vorzunehmen. Ein Ratenkredit kann einen teuren Dispokredit ablösen und so die Zinsbelastung reduzieren.

Welche Zinsformen sind beim Ratenkredit zu beachten?

Bei einem Ratenkredit, auch Konsumentenkredit genannt, wird zwischen zwei Zinsformen unterschieden: dem Sollzins und dem Effektivzins. Bei dem Sollzins handelt es sich um den reinen Zinssatz, der auf den Nettodarlehensbetrag aufgeschlagen wird. Es sind also die Ratenkredit-Zinsen, die der Darlehensnehmer zahlen muss, um den Nettodarlehensbetrag überhaupt erhalten zu können.

Neben den Zinsen für den Ratenkredit kommen bei der Kreditvergabe noch weitere Kosten auf den Darlehensnehmer zu. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Kontoführungsgebühren, Gebühren für die Bearbeitung der Kreditanfrage oder Bereitstellungsgebühren. All diese Kosten werden im Effektivzins berücksichtigt – dieser gibt demnach die tatsächlichen Kosten des Darlehens an. Aus diesem Grund sollte bei einem Ratenkredit-Vergleich stets der Effektivzins beachtet werden und nicht der Sollzins.

Welche Laufzeiten sind bei diesem Kredit möglich?

Die Laufzeiten der Ratenkredite liegen in der Regel zwischen zwölf Monaten und acht Jahren, in Ausnahmefällen kann sie auch auf zehn Jahre erhöht werden. Dabei gilt: Je kürzer die Laufzeit, umso höher ist die monatliche Rate. Dafür lassen sich mit kurz laufenden Krediten dank der schnelleren Tilgung ordentlich Zinsen beim Ratenkredit sparen. Die optimale Laufzeit des Ratenkredites hängt sowohl von den monatlichen Geldreserven für die Rückzahlung als auch von der Lebensdauer des damit finanzierten Investitionsgutes ab. Idealerweise planen Kreditnehmer die Rückzahlung so, dass das Darlehen abgezahlt ist, wenn die damit finanzierte Anschaffung die Hälfte ihrer durchschnittlichen Lebensdauer erreicht hat.

In welcher Höhe liegen die üblichen Kreditsummen?

Die ungefähre Höhe von Ratenkrediten liegt zwischen 1.000 und 75.000 Euro. Die meisten Ratenkredite werden als sogenannte Blankokredite vergeben, bei denen keine zusätzliche Sicherheitsleistung erbracht werden muss. Standard ist jedoch eine Lohn- oder Gehaltsabtretung, die vertraglich vereinbart wird. Kann dem Kunden aufgrund seiner fehlenden Bonität eigentlich kein Kredit gewährt werden, kann die Bank eine Bürgschaft verlangen. Bei einem Autokredit ist eine Sicherungsübereignung üblich. Eigentümer des Fahrzeugs bleibt die Bank solange, bis der Kredit getilgt ist. 

Können zusätzliche Tilgungen vereinbart werden?

Im Gegensatz zu Hypothekendarlehen, bei denen zusätzliche Tilgungen separat vereinbart werden müssen, bieten Ratenkredite Freiraum für kostengünstige Sondertilgungen. Kreditnehmer haben meist das Recht, ihren Kredit jederzeit außerplanmäßig ganz oder teilweise zu tilgen – dies muss dennoch schriftlich im Kreditvertrag festgehalten werden. Die dafür verlangte Vorfälligkeitsentschädigung darf maximal ein Prozent der Restschuld betragen. Liegt die Restlaufzeit des Kreditvertrags unter zwölf Monaten, darf die Vorfälligkeitsentschädigung höchsten 0,5 Prozent betragen.

Manche Banken bieten sogar komplett kostenlose Sondertilgungsmöglichkeiten. Hat sich unerwartet kurz nach dem Kreditabschluss eine andere Geldquelle aufgetan, kann der Ratenkredit nach sechs Monaten mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden, ohne dass eine Vorfälligkeitsentschädigung fällig wird. Gezahlte Gebühren darf die Bank jedoch einbehalten und zudem eine angemessene Gebühr für die vorzeitige Kündigung berechnen.


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Warum lohnt sich der Ratenkreditrechner im Internet?

Etliche Online-Portale stellen Kreditnehmern einen Ratenkreditrechner zur Verfügung; dieser bietet Interessenten die Möglichkeit, die einzelnen Kreditangebote miteinander zu vergleichen. Dafür müssen im Regelfall der gewünschte Kreditbetrag, die Laufzeit sowie der Verwendungszweck in den Ratenkreditrechner eingegeben werden. Anschließend lassen sich die verschiedenen Anbieter miteinander vergleichen.

Dabei besteht meist die Möglichkeit, direkt nach der Wahl eines Anbieters online einen Kreditantrag zu stellen. Hierfür müssen im Regelfall persönliche Angaben gemacht werden – so etwa zum Beschäftigungsverhältnis, zum Einkommen und zu den persönlichen Kontaktdaten.

Anschließend wird der Kreditantrag direkt an den jeweiligen Ansprechpartner geschickt, der sich zeitnah um die Bearbeitung kümmert.

Was passiert, wenn die Bank das Darlehen kündigen möchte?

Möchte die Bank das Darlehen vorab kündigen, müssen drei Kriterien erfüllt sein. Zum einen muss der Kunde mit mindestens zwei Raten, die aufeinander folgen müssen, im Rückstand sein. Dabei ist es nicht relevant, ob er die volle Summe schuldet oder nur einen Teilbetrag. Beträgt die Laufzeit des Kredits weniger als drei Jahre, muss die Summe der Rückstände mindestens zehn Prozent betragen. Liegt die Vertragslaufzeit bei mehr als drei Jahren, müssen fünf Prozent erreicht sein. Zudem muss dem Kunden eine dritte Mahnung zugegangen sein, aus der eindeutig hervorgeht, dass die Kündigung seitens der Bank der nächste Schritt sein wird. Die Frist, die dabei eingehalten werden muss, beträgt drei Wochen. 

Manche Ratenkredite haben bonitätsabhängige Zinsen

Wenn sich Darlehensnehmer für eine bestimmte Kreditsumme und Laufzeit entschieden haben, brauchen sie nur noch die Zinsen der einzelnen Anbieter zu vergleichen. Dabei sollten sie beachten, dass manche Banken die Zinsen für ihre Ratenkredite in Abhängigkeit von der Bonität des Kreditnehmers festlegen. In diesem Fall können Darlehensnehmer die Zinsen nicht dem Konditionentableau entnehmen, sondern müssen bei der betreffenden Bank eine individuelle Konditionenanfrage stellen. Bietet eine Bank also in einer Werbung oder Anzeige einen bestimmten Zinssatz für eine Kreditsumme X an, hängt es vom Einkommen ab, ob dieser Zinssatz tatsächlich gewährt werden kann. Für Kunden mit schlechter Bonität werden die Zinsen erhöht. So schützt die Bank sich vor finanziellen Ausfällen. Je höher das Einkommen, umso besser die Konditionen für den Kredit. 

Wovon hängt meine Bonität beim Ratenkredit ab?

Die Ermittlung der Bonität eines Kunden hängt dabei in den meisten Fällen von verschiedenen Faktoren ab. Primär ist natürlich die Höhe des Einkommens und die allgemeine berufliche Situation von Bedeutung. Zusätzlich fließen weitere finanzielle und materielle Sicherheiten in die Bewertung mit ein, wie etwa Lebensversicherungen, Immobilien oder Besitzanteile an Grundstücken.

Viele Banken bieten besonders günstige Zinskonditionen auch bei mittlerer Bonität an, wenn der Kunde bei Vertragsabschluss den Zweck der beantragten Kreditsumme angibt und schriftlich festhält. Die größte Bedeutung im Hinblick auf die Feststellung der Bonität eines Kunden besitzt jedoch die Auskunft der Schufa für das jeweilige Kreditinstitut – diese beeinflusst im Regelfall die Kreditentscheidung der Bank maßgeblich.

Was ist bei der Schufa-Auskunft zu beachten?

Entgegen der landläufigen Meinung erhebt die Schufa selbst keine Daten bezüglich Einkommen oder Verschuldung des Kreditnehmers. Sie gilt als reine Datensammelstelle und ist in Bezug auf die Bewertung der Kreditwürdigkeit eines Kunden gänzlich auf ihre Vertragspartner angewiesen. Dazu zählen neben Banken und Bausparkassen auch Versicherungen, Telekommunikationsunternehmen, Versandhandelsunternehmen und große Kaufhäuser.

Wie die unterschiedlichen Vertragspartner eingeordnet werden

Diese unterschiedlichen Vertragspartner werden von der Schufa in drei Kategorien eingeteilt. Am wichtigsten sind dabei die A-Vertragspartner, wie Kreditinstitute und Leasinggesellschaften, die einen direkten Einblick in das Kauf- und Zahlungsverhalten des Kreditnehmers verlangen. Dieser wird in den meisten Fällen auch in beträchtlichem Umfang gewährt.

Unterdessen erhalten die B-Vertragspartner lediglich Informationen darüber, ob der Kreditnehmer als Kunde vertragsgerecht handelte und zum Beispiel einen ausstehenden Ratenkredit zügig beglichen hat. Von diesen Daten machen insbesondere die bereits erwähnten Branchen Gebrauch, ebenso wie jedes Unternehmen, das Lieferungen und Leistungen gegen Ratenkredit gewährt.

Als F-Vertragspartner sind lediglich Inkassounternehmen vertreten, die jedoch im Gegensatz zu den anderen Vertragspartnern in berechtigten Fällen auch die Adressdaten des Kreditnehmers verlangen dürfen. Hierfür ist seitens des Kunden die Einwilligung in die Schufa-Klausel eines Kreditvertrages erforderlich.

Warum die Einwilligung in die Schufa-Klausel nötig ist

In den meisten Fällen wird das Darlehen ohne Einwilligung in diese Klausel nicht gewährt, was sie gewissermaßen obligatorisch macht. Vor diesem Hintergrund gab es in den vergangenen Jahren einige Kontroversen, da die pauschale Weitergabe sensibler Daten auch in anderen Bereichen immer mehr zu einem gesamtgesellschaftlichen Thema wird.

Der Bundesgerichtshof sah sich diesbezüglich verpflichtet, die Regularien der Veräußerung von Daten strenger zu gestalten. Seitdem werden die angeforderten Daten nur noch nach einer detaillierten Prüfung der Verhältnismäßigkeit für die Kreditvergabe übermittelt. Zudem dürfen keine unnötig strengen Wertungen durchgeführt werden, um die Bonität des Kunden in einem möglichst adäquaten Licht darzustellen und die Kreditentscheidung fair zu gestalten. 

Was ist das Schufa-Scoring?

Zu diesem Zweck hat die Schufa seit Ende der 1990er Jahre ein sogenanntes Scoring konzipiert (sinngemäß: "Punktestand"), das als Grundlage für die Prognose der Zahlungsfähigkeit des Kunden dient. Es wird per Computer ermittelt und dient als prozentuale Angabe der Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls. Je höher der Score ausfällt, desto besser stellt sich die Prognose für die finanzielle Situation des Kunden dar. Dabei werden laut Schufa nicht die persönlichen Daten des Kreditnehmers ausgewertet, sondern die jeweiligen finanziellen Marker mit denen bereits abgeschlossener Verträge der gleichen Kundengruppe verglichen.

Warum auch Kreditnehmer ihr Scoring einsehen dürfen

Seit dem Januar 2014 hat der Gesetzgeber auch die Seite des Kreditnehmers rechtlich gestärkt. So entschied der Bundesgerichtshof, dass nicht nur die Vertragspartner der Schufa Informationen über Kreditnehmer einholen dürfen, um eine Kreditentscheidung durchzuführen. Auch der Darlehensnehmer selbst darf  die über ihn gesammelten Daten in Erfahrung bringen. Die Schufa ist somit verpflichtet, die personenbezogenen und vor allem kreditrelevanten Informationen, die in die Generierung des Scores einfließen, dem Kreditnehmer bei Bedarf offenzulegen.

Welche Alternativen bieten sich bei einer Ablehnung des Kredits?

Sollte eine Kreditanfrage mit ausschließlichem Verweis auf den Schufa-Score abgewiesen werden, so kann versucht werden, einen Kreditantrag für ein Darlehen ohne Schufa zu stellen. Allerdings sollte hierbei berücksichtigt werden, dass die Gebühren ebenso wie die Zinsen bei solch einem Kredit meist deutlich höher liegen.

Fällt die Kreditentscheidung negativ aus, wäre eine weitere Alternative zum Raten- oder Konsumentenkredit auch das Darlehen von privat. Hierfür kann eine Kreditanfrage im Bekanntenkreis oder auf Online-Portalen gestellt werden. Dabei sollte jedoch beachtet werde, dass unbedingt ein schriftlicher Kreditvertrag aufgesetzt wird, um eine rechtliche Grundlage zu schaffen.

Was ist eine Restschuldversicherung?

Eine Restschuldversicherung versichert den Darlehensnehmer, wenn er noch während der Laufzeit zahlungsunfähig wird. So sichert diese Police ihn und seine Angehörigen beispielsweise bei Arbeitslosigkeit, Scheidung, Arbeitsunfähigkeit und Tod ab. In diesen Fällen übernimmt die Versicherung die Tilgung der Restschuld, wenn der Darlehensnehmer diese nicht mehr abbezahlen kann.

Sinnvoll ist die Restschuldversicherung jedoch nur, wenn es sich um einen Kredit mit äußerst langer Laufzeit handelt. Auch entscheiden die individuellen Lebensumstände darüber, ob sich der Abschluss dieser Police lohnt.

Was hat es mit der Umschuldung auf sich?

Ist der Dispokredit oder der alte Ratenkredit zu teuer und finden Darlehensnehmer beim Vergleich im Internet ein günstigeres Darlehen, bietet sich das Umschulden an. Hierbei wechseln die Kreditnehmer von ihrem alten Darlehen zu einem neuen Kredit mit günstigeren Konditionen.

Beim Umschulden sollte jedoch beachtet werden, dass dies meist erst nach Ende der Zinsbindung möglich ist. Auch sollte die Höhe der Restschuld berücksichtigt werden: Eventuell muss eine Vorfälligkeitsentschädigung gezahlt werden, um den Verlust für die Bank zu reduzieren. Kreditnehmer sollten sich deshalb vorab ausführlich über die Möglichkeiten der Umschuldung informieren und einmal durchrechnen, ob sich diese Option für sie lohnt.

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