Bauen in der Luxusklasse

Ob klassischer Säuleneingang, romantisch-verspielt mit Erkern und Türmchen oder puristisch im strengen Bauhausstil: Eine Villa ist der Inbegriff luxuriösen Wohnens. In der Fünf-Sterne-Kategorie der Häuser ab 300.000 Euro ist die Auswahl an repräsentativer Architektur groß. Das opulente Landhaus findet sich im Premiumangebot der Haushersteller ebenso wie die moderne Interpretation von Fachwerk mit verglasten Wandflächen.

Häuser ab 300.000 Euro sind Unikate

Individuelle Entwürfe und gehobene Ausstattung sind in dieser Preisklasse selbstverständlich. Hinsichtlich der Größe ist die Bandbreite groß, denn die Preiskategorie der Häuser ab 300.000 Euro ist nach oben offen. Wohnflächen von mehreren Hundert Quadratmetern, Schlafzimmer mit Ankleideräumen und Spa-Bädern, Dachterrassen oder Einliegerwohnungen sind nur einige Beispiele dafür, was bei Häusern der Spitzenklasse möglich ist. Dazu gehört natürlich auch modernste Energietechnik. Viele der Häuser werden komplett mit Erd- und Sonnenwärme versorgt, manche produzieren mehr Energie, als sie verbrauchen. Immer öfter findet man in Premiumhäusern zudem eine komfortable, zentral gesteuerte „intelligente“ Haustechnik.


Alle Ausbaustufen im Überblick


Bausatzhaus bauen

Für handwerklich begabte und zeitlich verfügbare Interessenten lohnt es sich, über ein Bausatzhaus nachzudenken. Dabei wird den zukünftigen Immobilienbesitzern für jeden Bereich des Hauses ein Bausatz geliefert. So sind bei dieser schlüsselfertigen Variante beispielsweise ein Bausatz für die Terrasse und ein Bausatz für das Dach vorhanden. Im Vergleich dazu erhalten Bauherren bei einem Selbstbauhaus den Rohbau, während sie beim Ausbauhaus nur den Innenausbau durchführen müssen. Mithilfe von Schulungen können sich die Interessenten auf den Bau vorbereiten; zudem werden sie bei Bedarf von den Bauträgern unterstützt.

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Selbstbauhaus bauen

Wer ausreichend Zeit hat, kann mit dem Selbstbauhaus Kosten sparen – hierbei handelt es sich um eine Variante des schlüsselfertigen Bauens. Bei dieser Bauweise wird die neue Immobilie gemeinsam mit dem Bauträger geplant: Der Rohbau wird vom Bauträger zur Baustelle geliefert, der Bauherr selbst fügt die einzelnen Teile zusammen. Im Gegensatz zum Bausatzhaus sind dabei keine Bausätze für jeden Bereich vorhanden. In kompletter Eigenregie wird der Bau allerdings nicht durchgeführt: Der Bauträger steht den frischgebackenen Hausbesitzern stets zur Seite und unterstützt sie. Zudem muss, entgegen des Ausbauhauses, auch der Außenbereich selbst errichtet werden.

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Ausbauhaus bauen

Möchten zukünftige Hausbesitzer Geld sparen, können sie in ein Ausbauhaus investieren. Hierbei handelt es sich um eine Art Fertighaus, bei welchem der Bauherr den Innenausbau komplett oder teilweise übernimmt. Da jedoch keine allgemeingültige Definition vorhanden ist, sind verschiedene Ausbaustufen möglich – jeder Interessent sollte sich also vorab informieren, welche Leistungen im Paket des Bauträgers enthalten sind. Im Gegensatz zum Selbstbauhaus und zum Bausatzhaus, bei welchen auch die Fassade teils selbst errichtet werden muss, sind bei dieser Art des schlüsselfertigen Bauens schon Wände, Dach und Keller vorhanden.

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Schlüsselfertig bauen

Der Begriff „Schlüsselfertig bauen“ ist nicht allgemein definiert und sollte deshalb stets mit den jeweiligen Bauträgern geklärt werden. Üblicherweise wird diese Dienstleistung bei Fertighäusern angeboten: Die Bauträger übernehmen dabei die kompletten Arbeiten am Haus zu einem Pauschalpreis. Einzelne Arbeiten, etwa der Einbau einer Küche oder Malerarbeiten, müssen dabei individuell besprochen werden. Bauweisen, die schlüsselfertig gebaut werden können, sind das Selbstbauhaus, das Ausbauhaus und das Bausatzhaus. Während der Bauherr beim Selbstbauhaus die einzelnen Komponenten selbst zusammenfügt, übernimmt er beim Ausbauhaus nur den Innenausbau. Beim Bausatzhaus ist hingegen für jeden Bereich ein Bausatz vorhanden.

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