Bauträger in Deutschland




Mit dem richtigen Bauträger ins Eigenheim

Sobald die gewünschte Wohnlage und Ausstattung Ihres neuen Eigenheims feststehen, geht es an die Suche nach einem passenden Neubauprojekt. Hier sind Sie richtig und erhalten zusätzlich Informationen über den Bauträger


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Wir haben ein Reihenmittelhaus vom Bauträger gekauft. Man hat die Freiheit, selbst auf die Gestaltung Einfluss zu nehmen oder alles standardmäßig bauen zu lassen. Es war rundum eine gute Entscheidung, mit einem Bauträger zu bauen. Wir würden es wieder tun. (Katja Winter)      >> Zum Erfahrungsbericht




Der Immobilienerwerb bei einem Bauträger

Bauträger sind Baugesellschaften, die gewerbsmäßig große Grundflächen von Gemeinden unter Auflagen erwerben, beplanen, erschließen, bebauen und dann als einzelne bebaute Parzellen oder Wohneinheiten gewinnbringend an private Hauskäufer zu Festpreisen (Pauschalpreisen) veräußern. Die Bauträgergesellschaft tritt dabei als Bauherr vor Behörden und Bauunternehmen auf.

Wichtiger Bestandteil des Kaufvertrages ist die Baubeschreibung, die genau definiert, was Sie erwerben und anhand derer Sie Angebote vergleichen können. Nachdem mindestens zwei drittel aller geplanten Objekte veräußert worden sind, beginnt der Bau. Manche Bauträger bauen aber auch mit eigenem Geld oder Geld von der Bank, was für sie riskant sein kann, wenn sie ihre Objekte nicht verkauft bekommen. Wichtig ist es hier für Sie auf jeden Fall auf Seriosität und Bonität des Partners zu achten.

Vor- und Nachteile einer Bauträgergesellschaft

Erwerben Sie ein Haus von einem Bauträger, so sind Sie Erwerber eines bebauten Grundstückes jedoch nicht Bauherr. Bis zur Fertigstellung des Hauses und der vollständigen Zahlung des Erwerbspreises sind Sie nicht Eigentümer. Dieser Unterschied ist wesentlich, denn damit haben Sie weniger Verantwortung zu tragen aber auch kein Mitspracherecht auf der Baustelle und auch kaum Einfluss auf etwaige Änderungen, z. B. aus Kostengründen, während des Bauablaufes. Allein der Bauträger, der Ihnen ein mangelfreies, vertragsgemäßes Objekt garantiert, ist befugt Bauleistungen überwachen zu lassen und falls nicht anderes vertraglich festgelegt wurde, Abnahmen während des Baus durchzuführen. Erst bei der Objektübergabe führen Sie eine Abnahme mit dem Bauträger durch. Oft muss das Gemeinschaftseigentum gesondert abgenommen werden. Ein Bauträger haftet in der Regel fünf Jahre für alle Mängel.

Wenn Sie noch kein Grundstück besitzen und nicht die Absicht haben sich selber danach auf die Suche zu machen und Sie mit wenig Eigenverantwortung und nur einem Ansprechpartner bauen wollen, dann sind Sie bei einem Bauträger gut aufgehoben.

Was ist ein Bauträgervertrag?

Der Bauträgervertrag unterliegt den Regelungen der Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV).

Rechtlich betrachtet ist er eine Mischung aus Werkvertrag und Kaufvertrag. Vor allem wenn der Vertrag abgeschlossen wird und die Bauleistungen sind noch nicht abgeschlossen, enthält der Vertrag mit dem Bauträger umfangreiche werkvertragliche Elemente. In einem derartigen Vertrag mit dem Bauträger sichert dieser den Bauherren die vertragsgemäße Errichtung auf Grundlage der vereinbarten Baubeschreibung zu. Zusätzlich sind durch die MaBV in der Regel im Vertrag mit dem Bauträger die zu leistenden Abschlagszahlungen je nach aktuellem Bautenstand beinhaltet. Das Vertragsverhältnis mit dem Bauträger führt zu Rechten und Pflichten für diesen und auch für die Käufer. Ein Bauträger sichert die einwandfreie Erfüllung seiner Verpflichtungen zu und sorgt dafür, dass etwaige Mängel beseitigt werden, die in der geltenden Gewährleistungszeit auftreten.

Wie ist die Rechtssituation eines Bauträgers?

Um als Bauträger auftreten zu dürfen, bedarf es verschiedener Voraussetzungen. Seine Tätigkeit wird durch § 34c der Gewerbeordnung beschränkt. Und gemäß dieser Vorgaben benötigt ein Bauträger eine entsprechende Genehmigung. Die Tätigkeit von Bauträgern wird auch durch die Berichte auf Grundlage der Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) überwacht. Der Bauträger muss jährlich einen MaBV-Bericht erstellen. Der Fokus liegt dabei auf dem Nachweis, dass das zur Verfügung gestellte Kapital der Käufer auch wirklich zweckgebunden verwendet wurde. Meist wird das Kapital der Käufer durch ein Kreditinstitut abgesichert. Mittels einer Freistellungserklärung ist beispielsweise detailliert festgelegt, wie bei einer möglichen Insolvenz des Bauträgers  mit den bereits gezahlten Abschlägen der Käufer verfahren wird. Denkbar sind die Rückzahlung gemäß dem realen Bautenstand oder auch die Fertigstellung des Vorhabens.


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Welche Sicherheit haben Käufer in Bezug auf Bauträger?

Wenn Sie einen Vertrag mit einem Bauträger abschließen, haben Sie keine hundertprozentige Sicherheit, dass das gesamte Bauvorhaben reibungslos umgesetzt wird. Aber Sie können durch ganz unterschiedliche Möglichkeiten die Wahrscheinlichkeit für einen reibungslosen Ablauf deutlich erhöhen. Mit den folgenden Punkten lassen sich Bauträger vor Vertragsabschluss auf Qualität, Zahlungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hin überprüfen.

Beschäftigen Sie sich mit der Historie des Bauträgers. Ist dieser bereits seit vielen Jahren im Geschäft und hat mehrere Gebäude realisiert, spricht dies für ein solides Unternehmen. Oft geben die Unternehmen selbst bereitwillig Auskunft. Und auch im Internet finden sich nicht selten Informationen, die jedoch mit Blick auf Einseitigkeit sehr tendenziös ausfallen können. Ein Gespür für einen Bauträger erhalten Sie auch, wenn Sie Referenzobjekte besichtigen oder Kontakt zu früheren Käufern aufnehmen. Neben diesen Optionen, die etwas über den allgemeinen Ruf eines Bauträgers aussagen, dient eine baubegleitende Qualitätssicherung der Sicherheit der Käufer. Unabhängige Sachverständige oder Institutionen wie die DEKRA oder der TÜV bieten diese Dienstleistungen häufig an. Seriöse Bauträger werden nichts dagegen haben, wenn potenzielle Käufer sich über die Bonität des Unternehmens bei dessen Hausbank informieren. In der Summe sollten Käufer einen soliden Überblick über einen Bauträger erhalten.






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