Baulexikon

Bauen und wohnen

Bauen und wohnen: Entspannt dank guter Planung

Nach wie vor gehört der Bau des eigenen Hauses für viele Verbraucher zu den größten Lebensträumen. Dementsprechend konstant steigt jedoch auch der Preisindex für konventionell gefertigte Wohngebäude.

Wie lassen sich Bauen und Wohnen verbinden?

Die Konzentration auf alternative Baumethoden kann hier eine sinnvolle und kostengünstige Alternative für Familien und junge Bauherren bieten. Die Verbindung der beiden Themen Bauen und Wohnen ist jedoch oftmals auch mit Stress, Ärger und Unordnung verbunden. Umso wichtiger ist es, sich an einer zuvor festgelegten Bauplanung zu orientieren. Diese umfasst die einzelnen auszubauenden Räume sowie die dafür benötigten Baumaterialien, Werkzeuge und die eingeplanten Arbeitszeiten. Ebenfalls sinnvoll kann es sein, einzelne Räume Stück für Stück umzubauen. Dies bietet sich insbesondere bei Renovierungsarbeiten an. Zusätzlich dazu sollten Bauherren auch daran denken, ihren Alltag entsprechend der zu dieser Zeit ablaufenden Bauarbeiten zu gestalten. Ein klarer Vorteil von Fertighäusern ist die Tatsache, dass durch die kurze Bauphase Bauen und Wohnen kaum auseinanderzuhalten sind. Ein schneller Einzug ins neue Eigenheim bringt zudem einen finanziellen Vorteil – schließlich müssen nicht noch parallel hohe Mietkosten gezahlt werden. Auch bei einer kurzen Bauphase kann es für Familien jedoch sinnvoll sein, dass die Kinder für diese Zeit bei den Großeltern oder näheren Verwandten untergebracht werden.

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Ausbauhäuser – individuelles Bauen und Wohnen

Vom Prinzip des gleichzeitigen Bauens und Wohnens profitieren sogenannte Ausbauhäuser. Diese verbinden Komfort mit handwerklichem Geschick. Dabei sollten Bauherren davon ausgehen, dass diese Häuserform in der Regel über folgende Leistungen verfügt: Auf eine Kellerdecke wird ein komplettes Haus montiert, das aus den Wänden, einem gedeckten Dach sowie der fertiggestellten Dachuntersicht und dem Schornstein besteht. Inklusive einer Wärmedämmung, einer verputzten Fassade sowie einmontierten Fenstern samt Rollläden und Türen ist gleichzeitiges Bauen und Wohnen ganz leicht. Bauherren übernehmen bei ausreichendem handwerklichem Können nach und nach den gesamten Innenausbau und können damit einen Großteil der unter anderen Umständen anfallenden Kosten für den Ausbau der Innenräume einsparen. Anbieter sogenannter Ausbauhäuser bieten jedoch nicht nur die klassische Variante mit Innenausbau in Eigenregie an. So existieren beispielsweise auch Ausbaustufen, die die Verlegung einer Fußbodenheizung sowie die Einbringung des Estrichs beinhalten. Interessierte sollten sich im Vorfeld über die verschiedenen Modelle informieren und sich anhand ihres eigenen Könnens, der vorhandenen finanziellen Mittel sowie der vorgesehenen Bauzeit für eine Ausbaustufe entscheiden. Bauen und Wohnen können mit einem Ausbauhaus hervorragend verbunden werden, denn nach einem Ausbau des Erdgeschosses kann man bereits einziehen und beispielsweise den oberen Stock bzw. das Dach nach und nach ausbauen.

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