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Immobilien in Málaga kaufen

Málaga ist mit über 500.000 Einwohnern sowohl das wirtschaftliche als auch kulturelle Zentrum der Costa del Sol in Andalusien. In Málaga eine Immobilie zu kaufen, bedeutet abseits des Tourismus in einer traditionellen spanischen Großstadt zu leben und das ganze Jahr über ein angenehm temperiertes Klima zu genießen.

Welche Immobilie in Málaga suchen Sie?


So gestaltet sich der Markt für Immobilien in Málagas Stadtteilen

Teatinos ist das modernste Viertel in der Stadt. Hier befinden sich - gut angebunden an die Ringstraße - öffentliche Einrichtungen und Einkaufszonen. Außerdem liegt in diesem Stadtteil die Universität. Es zeichnet sich deshalb durch einen hohen Anteil junger Bewohner aus, die Quadratmeterpreise sind mit unter 2.000 Euro bezahlbar.

Etwas weiter außerhalb liegt das ehemalige Fischerdorf El Palo. Der alte Fischereihafen ist noch heute lebendig und dient vielen Fischern des Ortes als Arbeitsplatz. Der Stadtteil unterteilt sich in ein Strandviertel, ein Fischerviertel und ein Arbeiterviertel. Wegen seiner leicht abgeschiedenen Lage ist das Leben dort vergleichsweise günstig. Es erfreut sich vor allem bei Einheimischen großer Beliebtheit, da es sich vom Tourismus anderer Küstenorte abgrenzt. Die durchschnittlichen Quadratmeterpreise für Immobilien liegen ebenfalls deutlich unter 2.000 Euro.

Die Altstadt von Málaga ist rund um die Kathedrale und die maurische Burg Alcazaba gewachsen. Zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomiebetriebe prägen das Straßenbild. Hier wuchs schon Pablo Picasso auf, die gut erhaltenen alten Herrenhäuser verleihen den Gassen ein historisches Flair. Ein Quadratmeter Wohnraum liegt hier bei durchschnittlich über 4.000 Euro zum Kauf.

Die Anzahl an Immobilienverkäufen in Málaga ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen, nachdem die Preise während der Wirtschaftskrise im spanischen Vergleich mit am stärksten sanken. Die Immobilien sind heute im Vergleich zu den anderen Orten entlang der spanischen Küste oder auf den Inseln günstig. Aufgrund der Wirtschaftskrise wurden einige Häuser in der Umgebung nicht fertig gestellt. Durch den erneuten Aufschwung, den die Provinz derzeit erfährt, werden viele dieser Bauvorhaben wieder aufgegriffen. Es entstehen neue Immobilien zum Kauf.


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Welche Immobilien in Málaga bieten sich für Interessenten an?

Apartments bieten besonders Großstädten wie Málaga vielversprechende Investitionsmöglichkeiten. In den zentralen Gegenden finden sich aufgrund der dichten Bebauung größtenteils Mehrfamilienhäuser. Durch die Wahl eines Apartments beim Immobilienerwerb erhalten Käufer eine gute Lage für vergleichsweise geringe Kosten. In Málaga bieten die Apartmentanlagen, die weiter außerhalb und nicht in der Innenstadt liegen, oft gemeinschaftlich genutzte Pools.

Fincas sind Landhäuser, die eine Plantage beziehungsweise einen Garten angeschlossen haben. In spanischen Ländern werden Fincas oft als Ferienhäuser verkauft, die ein bäuerliches Flair haben. Sie sind allerdings komplett ausgestattet und verfügen oft über einen Pool oder andere Wellnessmöglichkeiten. Fincas sind klassischerweise Landhäuser. Das bedeutet, dass sie nicht im Stadtzentrum, sondern eher außerhalb liegen. Fincas in Strandnähe sind höherpreisig und schwieriger zu finden als im Landesinneren.

Stadt- oder Dorfhäuser befinden sich sowohl in der Innenstadt als auch auf dem Land. Sie stellen eine günstige Alternativ zu Villen oder Apartments dar. In der Regel verfügen diese Immobilien nicht über luxuriöse Sonderausstattungen. Dafür liegen sie zentral, sind günstiger und bieten die Möglichkeit, in Málaga authentisch zu wohnen. Bei Dorfhäusern ist zu beachten, dass es aufgrund der geringeren Nachfrage schwierig sein kann, diese zu vermieten.

Tipps zum Immobilienkauf in Málaga

  • Die anfallende Steuer unterscheidet sich je nachdem, ob der Käufer eine natürliche oder eine juristische Person ist. Natürliche Personen sind alle Privatpersonen. Beim Kauf von Immobilien müssen sie eine Grunderwerbsteuer in Höhe von 7 Prozent zahlen, wenn die Immobilie weniger als 400.000 Euro wert ist. Bei einem höheren Wert beträgt die Steuer 8 Prozent. Als juristische Personen gelten in diesem Falle Privatpersonen, die Erstkäufer einer Immobilie sind oder Unternehmen. Diese müssen eine Mehrwertsteuer bezahlen, die 8 Prozent beträgt.
  • Zusätzlich fallen noch Notargebühren in Höhe von 0,5 Prozent an, die Beurkundungssteuer zwischen 0,5 und 1,5 Prozent.
  • Eine beglaubigte Übersetzung garantiert, dass auch nicht spanisch sprechende Immobilien-Käufer alle Klauseln des Kaufvertrages verstehen.
  • Der Käufer sollte sich eine Bescheinigung über das Eigentumsrecht der anderen Partei ausstellen lassen. Dadurch geht er sicher, auf keinen Schwarzbau zu stoßen.
  • Mündlich getroffene Abmachungen sind in Spanien rechtsgültig. Daher sollte der Käufer keine Zusagen treffen, wenn noch nicht alle wichtigen Rahmenbedingungen geklärt sind.
  • Käufern ist dazu geraten, Individualverträge Formularverträgen vorzuziehen. Dies ist zwar mit einem höheren Aufwand verbunden, kann aber beiden Parteien in Zusammenarbeit die fairsten Bedingungen ermöglichen.

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