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Immobilien auf La Gomera kaufen

Die zweitkleinste der Kanarischen Inseln hat riesiges Potenzial zu bieten. Von großstädtischer Hektik ist in der Inselmetropole nicht viel zu spüren. Dafür bieten sich Besuchern und Bewohnern malerische Strände, klares Wasser, faszinierende Vegetation, Sehenswürdigkeiten und ganzjährige Durchschnittstemperaturen von 22 Grad. Kanaren-Kenner, die auf La Gomera eine Immobilie kaufen möchten, sollten einiges beachten.

Welche Immobilie auf La Gomera suchen Sie?


Die Vorzüge und Immobilien La Gomeras

La Gomera gilt als echter Geheimtipp bei Urlaubern und Immobilieninteressenten. Wegen der vielfältigen Natur, des weltweit größten Lorbeerwaldes und Nationalparks Garajonay, des Inselberges und des vulkanischen Ursprungs zeichnete UNESCO die Insel als Biosphärenreservat aus. Doch auch neben diesen beeindruckenden Landschaften ist mit kulturellen Sehenswürdigkeiten, Lavasandstränden, ursprünglichen Ortschaften und Naturschauspielen wie Walwanderungen und den Los Organos einiges geboten.

Während der Norden und Westen La Gomeras grün und fruchtbar zum Großteil von der Agrarwirtschaft leben, verschlägt es Touristen eher an die Strände des Südens. Hier finden sich zudem die meisten deutschen Zuwanderer und Zweitwohnsitze. Die sechs Gemeinden des Eilandes bieten ganz individuelle Vorzüge:

  • Vallehermoso an der Nordküste ist die größte Gemeinde La Gomeras und bekannt für die Dörfer Alojera, Epina, Chipude und El Cerado.
  • Valle Gran Rey im Westen der Insel ist die erschlossenste und bekannteste Gemeinde. Sie besteht aus La Calera, 14 Ortschaften und Traumstränden.
  • San Sebastián de la Gomera erstreckt sich mit 19 Orten und der gleichnamigen Inselhauptstadt im Nordosten.
  • Hermigua im Nordosten gruppiert 18 Ortschaften um seinen Kern und besteht sonst zu einem großen Teil aus landwirtschaftlichen Anbauflächen.
  • Alajeró ist im Westen La Gomeras gelegen. Die touristisch erschlossene Gemeinde in den Bergen kennzeichnen vor allem der Flughafen und Playa de Santiago.
  • Agulo ist ein gut erhaltener Ort, die kleinste Gemeinde der Insel und bietet ursprüngliche Lebensweise und schönste Aussichten.

Auf der Insel finden sich verschiedene Immobilien für Interessenten. Typische weißgetünchte Fincas und Landhäuser aus Naturstein, die sich in den Ortschaften in die Berge zu schmiegen scheinen, sind ebenso verbreitet wie kleine Häuser und Appartements in Wohnkomplexen. Letztere bieten ihren Bewohnern gemeinsam nutzbare Vorzüge wie Pools und Sportanlagen. Üblicher als moderne Häuser sind vor allem historische Gebäude in landestypischer Bauweise voll spanischem Flair.

Was kostet der Kauf von Immobilien auf La Gomera

Der Preis für ein Casa de la Gomera hängt zum einen von der Größe der Ortschaft, des Grundstücks und des Gebäudes ab. Zum anderen ist vor allem die Lage entscheidend. In größeren touristischen Orten im Süden liegen die Preise für Immobilien auf La Gomera im Durchschnitt höher als in ursprünglichen Teilen des Landesinneren oder Nordens. Je zentraler die Immobilien innerhalb der Orte liegen, desto teurer kann es werden.

Zu den teuersten Immobilien, die es auf La Gomera zu kaufen gibt, zählen freistehende Fincas mit großen Grundstücken und guter Ausstattung in Alleinlage. Diese Anwesen beginnen preislich bei 850.000 Euro und erreichen leicht die Millionengrenze. Für Landhäuser mit Meerblick und etwa 100 bis 200 Quadratmeter müssen Interessenten etwa 125.000 bis 350.000 Euro aufbringen. Stadthäuser und Chalets beginnen bei etwa 350.000 Euro, können je nach Größe und Ausstattung allerdings bis zu einer halben Million Euro kosten. Appartements auf der kanarischen Insel liegen mit einer Größe von 40 bis 80 Quadratmetern bei etwa 85.000 Euro und erzielen mit 90 bis 150 Quadratmetern Preise von 120.000 bis 200.000 Euro.


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Was ist beim Kauf einer Immobilie auf La Gomera wichtig?

Neben dem reinen Kaufpreis für die Immobilie auf La Gomera fallen noch einige Kaufnebenkosten an. So liegt die Die kanarische Mehrwertsteuer IGIC beträgt sieben Prozent des Kaufwertes und die Grunderwerbssteuer liegt bei etwa zehn6,5 Prozent. Die Steuern für eine notarielle Beurkundung liegen bei 0,75 und für die Übertragung bei 6,5 Prozent. Weitere Gebühren werden mit 0,1 bis 0,4 Prozent für den Notar, 0,1 bis 0,3 Prozent für das Grundbuchamt und im Schnitt bis zu 2.000 Euro für einen Anwalt fällig.

Der Käufer sollte zudem die laufenden Kosten für Müll, Wasser- und Stromversorgung kalkulieren. Die Inselregierung La Gomeras sichert sich zudem mit einigen Vorschriften gegen den touristischen Ausverkauf ab, um den ursprünglichen Charme zu wahren. Wenn Käufer jedoch um die genauen Details für ihre Feriendomizile und Wohnsitze wissen, steht dem kanarischen Traumhaus nichts im Weg.

  • Vermietung: Interessenten sollten bedenken, dass die private Vermietung bis 2015 untersagt war und auch heute noch strengen Reglements untersteht.
  • Finanzierung: Diese kann über deutsche oder spanische Banken erfolgen. Erstere bieten attraktivere Zinskonditionen, letztere eine bessere Markteinsicht.
  • Renovierung: Bei sanierungsbedürftigen Immobilien müssen erneut bis zu 100 Prozent der Kaufsumme aufgewendet werden.
  • Grundbuch: Käufer sollten stets den aktuellsten Grundbucheintrag überprüfen, um Belastungen und Eigentumsverhältnisse zu erkennen.
  • Baumaßnahmen: Die gewünschte Immobilie auf La Gomera sollte mittels des Grundbuchs auf Schwarzbauten und eigene Maßnahmen auf Umsetzbarkeit geprüft werden.
  • Kaufvertrag: Käufer sollten auf den umgehenden Abschluss eines notariellen Vertrages und die Eintragung ins Grundbuch bestehen.
  • Versicherung: Käufer sollten eine Feuerschutz- und Einbruchsversicherung abschließen und eine Hausratversicherung in Betracht ziehen.

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