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Immobilien auf Ibiza kaufen

Party, Sandstrände, exklusive Beach-Clubs: Die drittgrößte Insel der Balearen steht für einen besonderen Lifestyle. Doch auch mit malerischen Naturlandschaften weiß Ibiza Urlauber wie Anwohner zu begeistern. Kein Wunder also, dass immer mehr Ausländer eine Immobilie auf Ibiza kaufen möchten – so lässt sich das außergewöhnliche Flair der Insel unbeschwert genießen.

Welche Immobilie auf Ibiza suchen Sie?


So gestaltet sich der Immobilienmarkt auf Ibiza

Viele Urlauber wünschen sich einen privaten Rückzugsort auf der turbulenten „Hippie“-Insel. Bereits 2014 wurde rund jede dritte Immobilie an einen Ausländer verkauft. Im Vergleich zu den Nachbarinseln Mallorca und Menorca gestaltet sich der Immobilienmarkt auf Ibiza weniger entspannt. Die Auswahl an verfügbaren Objekten richtet sich vor allem an Käufer mit gehobenen Ansprüchen, die bereit sind, bis zu siebenstellige Summen in eine hochwertige Immobilie zu investieren. Dafür erhalten sie ein Domizil mit einem enormen Wertsteigerungspotential. Aus diesem Grund prägen großzügige Villen mit einer exklusiven Ausstattung den Markt. Wohnflächen ab 200 Quadratmeter aufwärts sind nicht unüblich, und ein Pool gehört zur Standardausstattung der Luxusimmobilien.

Daneben lassen sich Apartments in Wohnkomplexen oder traditionellen Stadthäusern finden, die je nach Größe, Lage und Ausstattung ebenfalls im hohen sechsstelligen Bereich oder gar darüber angesiedelt sind.

Für eine besonders luxuriöse Ausstattung müssen Käufer mindestens 8.000 Euro pro Quadratmeter einplanen. Das gilt vor allem für den besonders beliebten Südwesten der Insel. Wer sich ein Haus mit Meerblick wünscht, zahlt einen Aufschlag von bis zu 24 Prozent im Vergleich zu einer ähnlichen Immobilie ohne die begehrte Aussicht.

Die beliebtesten Regionen

Großer Beliebtheit erfreuen sich die Strandorte, die attraktive Freizeitangebote, kulturelle Highlights und ein aufregendes Nachtleben sowie Entspannung am Strand versprechen. Dazu zählen beispielsweise:

  • Ibiza-Stadt
  • Santa Eulalia
  • San Antonio
  • Es Cubells

Auch die Inselmitte wird bei Käufern allerdings immer beliebter, sie verzeichnet eine stetig steigende Nachfrage. Hier lässt es sich abseits der aufregenden Touristenorte in großen Anwesen entspannen – Ruhe und Privatsphäre zeichnen die Immobilien aus. Zu den bevorzugten Orten zählen dabei:

  • Sant Llorenç
  • Santa Gertrudis
  • Sant Rafel

 


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Tipps zur Finanzierung einer Immobilie auf Ibiza

Wer sich eine Immobilie auf Ibiza kaufen möchte, sollte sich vorab eingehend mit den Möglichkeiten der Finanzierung auseinandersetzen. Dafür müssen Käufer nicht unbedingt eine spanische Bank aufsuchen, sondern können sich stattdessen an ihre Hausbank wenden. Das hat einen entscheidenden Vorteil, denn in Deutschland können Kreditnehmer von der Zinsfestschreibung profitieren und sich so über die gesamte Laufzeit niedrige Zinsen sichern. Allerdings sollte bedacht werden, dass für einen Hauskauf im Ausland erheblich mehr Eigenkapital erforderlich ist: Käufer sollten mindestens 40 Prozent, besser aber 50 Prozent einbringen.

Worauf ist beim Immobilienkauf auf Ibiza zu achten?

Da bei einem Immobilienkauf auf Ibiza spanisches Recht gilt, sollten sich Käufer vorab über einige Details informieren:

  • Es ist üblich, dass ein Vorvertrag abgeschlossen wird, bei dem der Käufer eine Anzahlung von 10 Prozent des Kaufpreises leistet. Tritt er vom Vorvertrag zurück, darf der Verkäufer die Anzahlung behalten. Ebenso erhält der Käufer die doppelte Anzahlung zurück, wenn der Verkäufer vom Kauf zurücktritt.
  • Ein Blick ins Grundbuch ist ratsam. Nur so lässt sich feststellen, ob der Verkäufer tatsächlich der Eigentümer der Immobilie ist. Auch eine Vorlage des notariellen Kaufvertrags kann das Besitzverhältnis klären.
  • Neben dem reinen Kaufpreis fallen Nebenkosten an, die insgesamt bis zu 10 Prozent des Kaufpreises betragen können. Dazu zählen die Grunderwerbsteuer, der Notar sowie die Eintragung ins Grundbuch.
  • Ausländer benötigen für den Kauf einer Immobilie in Spanien eine Steuernummer (NIE). Diese kann gegen eine geringe Gebühr bei der örtlichen Polizei beantragt werden.
  • Auf Formularverträge sollten verzichtet werden. Zusammen mit einem Notar sollte stattdessen ein Individualvertrag aufgesetzt werden, der auch bisherige mündliche Absprachen in schriftlicher Form festhält.
  • Bevor der Kauf getätigt wird, ist ein Blick in den Bebauungsplan anzuraten. Er gibt Aufschluss darüber, ob und wie die Immobilie baulich verändert werden kann. Zudem sollten Grundstücksgröße und –grenzen genau überprüft werden.
  • Im Zweifelsfall ist es immer ratsam, einen sachkundigen Berater, beispielsweise einen Anwalt oder Makler, hinzuzuziehen. Das gilt vor allem dann, wenn es um Sprachbarrieren und Behördengänge geht. Auch können sich rechtliche Vorschriften regelmäßig ändern – ein Berater setzt den Käufer darüber in Kenntnis und kann entsprechend handeln.

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