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Haus vermieten in Berlin

In Berlin befinden sich die meisten Einfamilienhäuser am Stadtrand oder zumindest nicht in zentrumsnahen Lagen.




Berliner suchen vermehrt günstigen Wohnraum

Doch angesichts des sehr guten öffentlichen Nahverkehrs sind auch Berliner Einfamilienhäuser am Stadtrand nicht wirklich abseits gelegen. Zwar sind in Berlin die innerstädtischen Trendbezirke bei Mietern heiß begehrt. Allerdings gilt dies vorrangig für die jüngeren Einwohner. Familien und ältere Bewohner zieht es eher in die wasserreichen Lagen z. B. Köpenick oder Spandau. Andere wiederum suchen eine ruhige Wohngegend, die zudem in der näheren Umgebung reichlich Natur und viel Wald bietet. Wer in diesen Gegenden ein Haus vermieten will, stößt in Berlin auf eine dementsprechend große Nachfrage. Vor allem Einfamilienhäuser in zentrumsnaher Lage, wie beispielsweise in Westend oder im Grunewald, sind äußerst gefragt.


Haus vermieten: In Berlin Wohneigentum vielfach zu teuer

In den vergangenen Jahren sind die Mieten in der Hauptstadt insbesondere in den citynahen Wohnlagen in Charlottenburg-Wilmersdorf, Schöneberg und Pankow sowie in den Trendbezirken Friedrichshain-Kreuzberg, Prenzlauer Berg, Mitte und Neukölln immens gestiegen. So konnten bei den Angebotsmieten im Falle von Neuvermietungen teils Steigerungen von 20 bis 30 Prozent gegenüber bestehenden Verträgen realisiert werden. Doch nicht nur bei den Mieten sind solche Preissteigerungen zu beobachten. Laut den Zahlen des Immobilienverbandes Berlin-Brandenburg, konnten im letzten Jahr bei Eigentumswohnungen Preissteigerungen von elf Prozent verzeichnet werden. Und auch bei Ein- und Zweifamilienhäusern sind Preisanstiege um bis zu sechs Prozent keine Seltenheit mehr. Angesichts dieser Entwicklungen, nimmt die Nachfrage nach günstigerem Wohnraum in den Randbezirken kontinuierlich zu. Insbesondere junge Familien, die nicht über genügend finanzielle Mittel für Wohneigentum verfügen, dennoch nicht auf einen eigenen Garten verzichten wollen, suchen günstige Häuser zur Miete in Berlins Randbezirken. 


Haus vermieten: Berlin punktet bei jungen Familien

Für die kommenden Jahrzehnte gehen Forscher deutschlandweit von rückläufigen Bevölkerungszahlen aus. In Berlin allerdings wird die Einwohnerzahl in den kommenden Jahren voraussichtlich um 250.000 steigen. Während in einigen – heutzutage schon schwächelnden – Regionen die schrumpfenden Bevölkerungszahlen auch die Nachfrage nach Einfamilienhäusern zurückgehen lassen wird, können Berliner Hausbesitzer aufatmen. Wer ein Haus vermieten will, wird in Berlin auch künftig genügend Interessenten finden. Hinzu kommt, dass es vor allem junge Menschen in die Hauptstadt zieht. Und die traditionelle Klientel für Einfamilienhäuser sind nach wie vor junge Familien.

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