Umzugsplanung
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Anmelden: Frühzeitige Planung spart Kosten

Am Besten vier Wochen vor dem Umzug an- und ummelden

Wer nach einem Umzug nicht rechtzeitig seine neue Adresse bekannt gibt, muss mit Komplikationen und zusätzlichen Kosten rechnen. Am Besten erledigen Sie das Ummelden vor der heißen Phase des Umzugs.

Zeit ist während eines Umzugs ein knappes Gut, und auch in den ersten Wochen im neuen Zuhause gibt es viel zu tun. Deshalb ist es ratsam, Formalitäten wie das Ummelden schon vor dem Umzug zu erledigen – am Besten mithilfe einer Checkliste. Wenn es um die Versorgung mit Gas, Strom und Wasser geht, kann eine vergessene Ummeldung kostspielige Folgen haben. Energieversorger gehören also ganz oben auf Ihre Liste mit Adressen für die Ummeldung.

Damit Sie beim Ummelden nichts vergessen:

Manche Adressaten werden beim Ummelden leicht vergessen, weil von ihnen selten Post kommt. Dazu gehören der Arbeitgeber, die Bank, Versicherungen und die Krankenkasse.

Weniger wichtig, aber trotzdem nicht zu übergehen sind zum Beispiel Lesezirkel und Zeitungsabonnements, das Fitness-Studio und die Bibliothek. Falls Sie den Wohnort wechseln, sollten Sie sich rechtzeitig überlegen, welche gebührenpflichtigen Mitgliedschaften Sie künftig nicht mehr benötigen. Kündigungsfristen von drei Monaten sind allgemein üblich. Wer also nicht rechtzeitig vor dem Umzug kündigt, verschenkt Geld.

Knapper Zeitrahmen bei Behörden

Mit dem Ummelden sollten Sie mindestens vier Wochen vor dem Umzugstag beginnen. Ganz genau nimmt es das Einwohnermeldeamt: Dort ist eine Ummeldung erst nach dem Einzug ins neue Zuhause möglich. Dann allerdings müssen Sie sich beeilen, denn manche Kommunen räumen ihren Neubürgern für das amtliche Ummelden nur eine Frist von einer Woche nach dem Umzug ein.

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