Ein Niedrigenergiehaus ist ein Gebäude, das aufgrund seiner besonderen Eigenschaften sehr wenig Energie verbraucht. Ein Niedrigenergiehaus muss hierfür den Anforderungen der gesetzlichen Energiesparverordnung genügen.
Anforderungen an ein Niedrigenergiehaus
Damit ein Wohnhaus den Namen Niedrigenergiehaus tragen darf, muss es strengen Richtlinien genügen. Hier werden vor allem Transmissionsverlust und Primärenergiebedarf überprüft. Das in Deutschland am meisten anzutreffende Niedrigenergiehaus ist das "Niedrig-Energiehaus-Standard Schleswig-Holstein", davon gibt es bereits über 35000 Stück. Dieses Wohnhaus reduziert den durchschnittlichen Transmissionswärmeverlust eines normalen Hauses um 30% und den Primärenergiebedarf um 20%. Zudem ist es mit einer speziellen Be- und Entlüftung ausgestattet.
Gründe für ein Niedrigenergiehaus
Mit einem Niedrigenergiehaus können Sie effektiv Ihre Nebenkosten senken und einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten, denn Wohnhäuser sind immense Energieverbraucher und das kostet Geld und schadet der Umwelt. Niedrigenergiehäuser jedoch genügen den neuesten Anforderungen an Design, Verarbeitung und natürlich Energieeffizienz. Außerdem schaffen Niedrigenergiehäuser ein gesundes Wohnklima. Wenn Sie sich also für ein Niedrigenergiehaus entscheiden, handeln Sie zukunftsorientiert und verantwortungsbewusst.
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Niedrigenergiehaus: weiterführende Informationen