Fliesenlegen kann eine einfache Angelegenheit sein, solange man die wichtigsten Grundregeln beachtet.

Zur groben Berechnung dient die Faustformel: Quadratmetermenge des Raumes + 5 % Verschnitt + 5 % Reserve.Natürlich können Sie auch unseren Bodenrechner nutzen.
Verlegeplan anfertigen und Werkzeug bereithalten
Um sich eine optimale Farbzusammenstellung und Aufteilung zu überlegen, sollten Sie einige Fliesenreihen trocken auslegen. Vermessen Sie jetzt auch alle Leitungen und Armaturen im Raum. Zeichnen Sie anschließend die Aussparungen auf den Kacheln ein, und „knabbern” Sie diese mit der Papageienzange vorsichtig heraus. Vergessen Sie nicht: Auch die Fugen sind ein Gestaltungselement! Entscheiden Sie sich für eine passende Farbe.
Bitte beachten Sie, dass die Restfeuchtigkeit des Estrichs 1% nicht überschreiten soll. Sonst besteht die Gefahr, dass durch die aufsteigende Baufeuchte der Fliesenboden beschädigt wird.

Wichtig: Wo verschiedene Bauteile aufeinandertreffen – typischerweise am Übergang von der Wand zum Boden – müssen Sie dauerelastische Silikonmassen verwenden, um Bauwerksschwankungen auszugleichen! Solche Fugen sollten mindestens 8 Millimeter tief und breit sein.
Als Richtwerte für sonstige Fugenbreiten gelten:

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