"Hauptsache warm" hat ausgedient. Die Entscheidung für einen Energieträger ist auch eine für die Umwelt.
Erdgas wird von etwa 40 Prozent der Haushalte zum Heizen verwendet.
Die Vorteile:
Nachteil:
Eine Ölheizung wird von 33 Prozent der Haushalte genutzt.
Vorteile:
Der Nachteil:
Nur 8,5 % aller Haushalte nutzen Braunkohle, Steinkohle oder Koks.
Vorteil:
Nachteil:
Vorteile:
Nachteile:
Flüssiggase, Biogase und Erdwärme spielen bisher kaum eine Rolle.
Die Sonne wird als Energieträger immer beliebter. Eine Solaranlage kann als Zusatzheizung mit einem herkömmlichen Heizungssystem kombiniert werden. Sie reduziert die Heizkosten und sorgt für umweltschonende Energiegewinne.
Heizen mit Strom ist dagegen eine Energieverschwendung, da hohe Energieverluste bei Umwandlung in Wärme auftreten.