Wer einen eigenen Öltank im Keller hat, ist weitgehend von Preisschwankungen auf dem Wärmemarkt unabhängig. Denn Ölheizer können selbst beeinflussen, wann sie sich mit Energie bevorraten möchten.
So können Zeiten niedriger Heizölpreise genutzt werden, um sich günstig mit Brennstoff einzudecken. Gleichzeitig lassen sich Hochpreisphasen gut überbrücken. Sobald die Preise wieder fallen, können Bewohner ölbeheizter Häuser flexibel reagieren und preiswert volltanken.
Ein eigener Heizöltank verschafft beim Energieeinkauf Freiraum: Bei sinkenden Heizölpreisen kann der Tank relativ preisgünstig aufgefüllt werden. (Foto: IWO)
Bei fallenden Heizölpreisen zumindest eine Teilmenge Brennstoff zu ordern, kann kaum verkehrt sein. Das schafft ausreichend Freiraum, um sich bei kommenden Preisspitzen zurückzulehnen. Gleichzeitig hält man sich die Chance offen, bei weiter fallenden Kursen den Wärmevorrat ganz aufzustocken.
Mit der individuellen Energiebevorratung und geschickten Einkäufen können Ölheizungsbesitzer die Höhe der Wärmekostenrechnung somit günstig beeinflussen.
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