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Das Clevere Haus

Die Hausautomation macht es möglich - das Smart Home denkt mit. Intelligentes Wohnen bedeutet Erleichterung im Alltag, mehr Energieeffizienz und Sicherheit.

Smart Home - was ist das eigentlich?

Smart Home - was ist das eigentlich?Die Rolläden schließen sich automatisch.


Die Sonne geht unter, und die Rollläden schließen von selbst. Die letzten Tage waren trocken – also springt automatisch die Bewässerungsanlage im Vorgarten an.
Das ist keine Zauberei, sondern intelligentes Wohnen. Der gebräuchliche Begriff für diese Art der Hausautomation ist Smart Home.
Darunter versteht man die Vernetzung und automatische Haussteuerung diverser Systeme und Geräte im Haus – von der Heizungs- und Alarmanlage über die Beleuchtung bis hin zur Stereoanlage.

Intelligentes Wohnen für mehr Lebensqualität


Zuhause ist, wo man sich wohlfühlt. Für mehr Annehmlichkeiten lassen sich im Smart Home alle Räume mit technischen Extras ausstatten, die den Tagesablauf angenehmer machen. Beispiel Wohnzimmer: Hier können Fernseher, Leuchten und Jalousien über die Haussteuerung miteinander gekoppelt werden. So entsteht Kinoatmosphäre auf Knopfdruck: Sobald der Fernsehapparat angeschaltet wird, dimmt die Hausautomation das Licht und fährt die Jalousien herunter. Doch intelligentes Wohnen spielt sich nicht nur im Haus ab. Im Garten analysiert die eigene Wetterstation anhand verschiedener Messdaten, ob in den nächsten Tagen mit Regen zu rechnen ist. Wird es trocken, stellt die Hausautomation selbsttätig die Bewässerungsanlage an. Und falls überraschend ein Schauer kommt, erkennen Sensoren an den Fenstern dies bei den ersten Tropfen, und schließen offene Dachfenster.

Die Haussteuerung schläft nie - Sicherheit rund um die Uhr

Die Haussteuerung schläft nie - Sicherheit rund um die UhrSensoren am Fenster überwachen stetig, ob sich jemand daran zu schaffen macht.


Eine gute Nachtruhe ist im Smart Home gewiss. Sensoren an den Fenstern wachen zu jeder Tages- und Nachtzeit darüber, ob sich jemand daran zu schaffen macht. Sie sind mit der Alarmanlage verbunden, die bei Störungen von außen Warntöne von sich gibt.

Beruhigend ist auch ein zentraler Schalter direkt am Bett. Falls doch einmal Geräusche den Schlaf stören, lassen sich damit alle Lichter im Haus und Garten gleichzeitig einschalten. Das schreckt jeden Eindringling ab. Intelligentes Wohnen bedeutet, dass die Technik mitdenkt: Entdecken die Alarmsensoren ein unbefugtes Eindringen, während niemand im Gebäude ist, informiert das Smart Home die Hausbesitzer automatisch über mobile Geräte wie Smartphones. Für zusätzliche Kontrolle an der Haustür sorgt biometrische Erkennungstechnik. Anstatt mit einem Schlüssel lässt sich die Tür nur mit einem Fingerabdruck der registrierten Hausbewohner öffnen. Doch die automatische Haussteuerung bietet nicht nur Sicherheit vor Eindringlingen von außen. Sie kann auch potenzielle Gefahrenquellen im Haushalt überwachen. So warnen Rauchmelder rechtzeitig bei Rauchentwicklung im Brandfall, indem sie ein akustisches Signal geben.

Hausautomation geeignet für Bau und Modernisierung

Hausautomation geeignet für Bau und ModernisierungIntelligente Haussteuerung eignet sich für Bauherren und Modernisierer gleichermaßen.


Kosten und Aufwand für eine solche Haussteuerung bleiben überschaubar, wenn die Hausautomation beim Hausbau gleich eingeplant wird. Im Neubau wird dafür parallel zur üblichen Hochvoltleitung für die Stromversorgung eine zusätzliche Niedervoltleitung unter Putz verlegt. Diese verknüpft alle Anlagen und Geräte miteinander.
In einer Steuerzentrale laufen alle Stränge zusammen und über diese lässt sich das Smart Home zentral bedienen und programmieren.

Doch auch Modernisierer können ihr Zuhause zum Smart Home umrüsten. Die Haussteuerung kann auch über ein Funk-System verbunden werden. Der Vorteil: Es ist im Handumdrehen installiert – ohne neue Leitungen unter Putz.

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