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Strom sparen an der Unterhaltungselektronik

Viele Geräte der Unterhaltungselektronik sind mit sogenannten Stand-by-Schaltern ausgestattet. Beim Ausschalten werden sie in eine Art Schlafmodus versetzt. Schaltet man sie wieder ein, benötigen sie keine Aufwärmphase und sind schneller betriebsbereit.

Der Stand-by-Modus frisst und kostet allerdings Strom. So verheizt ein Fernsehapparat im Stand-by-Modus bis zu 100 Kilowattstunden Strom pro Jahr. Wer das Gerät komplett ausschaltet, kann beträchtlich sparen.

Es gibt jedoch auch Geräte, die weder über eine Standby-Modus-Anzeige noch einen Ausschalter verfügen. Dazu gehören Geräte, die Steckernetzteile besitzen, wie Handy-Ladegeräte, Lichterketten oder Ladegeräte für Rasierer. Wie viel Strom sie hier sparen können, verrät Ihnen ein Energiekostenmonitor, den sie im Baumarkt kaufen können. Ihn stecken Sie zwischen die Steckdose und den Verbraucher und können nun erkennen wie viel Strom er zieht.

Computer

  • Computer verbrauchen im ausgeschalteten Zustand oft Strom: Hier hilft eine ausschaltbare Steckerleiste.
  • Größter Stromfresser ist der Monitor: bis zu 70 Prozent des gesamten Energiebedarfs verbraucht er. Wird er nicht genutzt, einen dunklen Bilschirmschoner ("blank screen") einrichten oder im Betriebssystem "Standy by" aktivieren. Das bringt bis zu 60 Prozent Ersparnis.
  • LCD-Flachbildschirme sind sparsamer und die Augen schonender als Röhrenmonitore.

Batterien und Akkus

  • Batterien sind die mit Abstand teuerste und umweltschädlichste Energiequelle. Schon für ihre Herstellung werden große Mengen Energie und Rohstoffe verbraucht.
  • Besser sind Akkus: Sie können bis zu tausend Mal wiederaufgeladen werden und kosten nur wenig mehr als normale Batterien.

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