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Energieeffizient sanieren - Das aktuelle KfW-Förderprogramm

Gezielte Sanierung für ein Höchstmaß an Energieeinsparung

Realisiert der Eigenheimbesitzer Sanierungsmaßnahmen, wird nicht nur sein Geldbeutel geschont, sondern auch in unsere gemeinsame Zukunft investiert. Auf diese Weise wird die Lebensqualität der Hausbewohner verbessert und auch der umweltschädigende Ausstoß von CO2 reduziert. Energetische Maßnahmen tragen zudem dazu bei, den Wert einer Immobilie zu steigern. Wer innovative Technologien einsetzen will, muss die Kosten hierfür nicht allein tragen: Für energetische Maßnahmen und umweltfreundliches Bauen wird eine Vielzahl von attraktiven Fördervarianten angeboten. Als interessanter Ansprechpartner gilt nach wie vor das staatliche KfW- Förderprogramm.

Letzte Neuerungen (seit 01. April 2009)

Seit 01. April 2009 bietet die KfW das Förderprogramm unter dem Titel  "Energieeffizient Sanieren" an. Verglichen  mit der alten Regelungen gelten folgende Besonderheiten:

  • Nicht nur Sanierungsmaßnahmen werden staatlich gefördert, sondern auch der Kauf einer sanierten Immobilie oder einer Eigentumswohnung.
  • Die Förderung kann in folgende Kategorien fallen: Förderung zum "KfW- Energieeffizienzhauses" sowie Förderung von (ggf. mehreren kombinierten) Einzelmaßnahmen
  • Der maximale Förderbetrag für energetische Sanierungsmaßnahmen eines KfW- Energieeffizienzhauses beträgt nun 75.000 Euro.
  • Die Bauanzeige oder der Bauantrag musste vor dem 01.01.1995 gestellt werden.
  • Bei der Fördervariante "KfW-Energieeffizienzhaus" muss zwingend ein Sachverständiger hinzugezogen werden - dies ist jedoch auch für andere Maßnahmen zu empfehlen.

Vor-Ort-Beratung

Nicht immer ist dem Immobilienbesitzer klar, an welcher Stelle die Sanierung der eigenen Immobilie beginnen sollte und welchen Umfang die Maßnahmen haben sollten, um den anvisierten Standard zu erreichen. Wer Rat benötigt, sollte sich einen Energieberater an seine Seite holen. Er zeigt Ihnen Schwachstellen und empfiehlt gezielt Maßnahmen, um das höchstmögliche Einsparpotenzial zu erzielen. Diese „Vor- Ort- Beratung“ wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bezuschusst.

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