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Terrassen und Wege

Es gibt vielfältige Materialien für Terrassen und Wege.

Terrassenaufbau Außenmauerwerk (1), Bewegungsfuge/Randfuge (2), Konsole (3), Folie (4), Dünnbettmörtel (5), Estrich mit Gefälle (6), Stahlbetonplatte mit Fundament (7), Kiesschicht, verdichtet (8)

Wege- und Terrassenbeläge werden auf haltbarem Unterbau (gut verdichtete Kies- oder Schotterlage, darüber Sand) je nach örtlichen Gegebenheiten und verwendeten Materialien im Sandbett oder in Mörtel verlegt.

Plattenbeläge über Betonplatten oder -decken können auch auf Stelzlagern (Plattenlager) verlegt werden.
Damit Gartenwege und Terrasse nach Regenfällen schnell wieder trocknen, wird der Belag mit 1 bis 2% Gefälle verlegt. Die Entwässerung erfolgt in Rasen- oder Pflanzflächen, bei größeren Flächen über einen Bodenablauf in die Kanalisation oder eine Sickergrube. Schließt ein Wintergarten an die Terrasse an, kann es nötig werden, das ablaufende Regenwasser z. B. durch eine Entwässerungsrinne im Übergangsbereich abzuführen.

Übliche Materialien für Terrassen und Wege sind: Naturwerkstein, Natursteinpflaster, Ziegelpflaster (Klinkerpflaster), Betonplatten, Betonwerkstein, Betonpflaster, Rasengittersteine und -platten, keramische Fliesen und Platten, Spaltplatten, Holzroste, Holzpflaster, Baumscheiben u.a.m. Stufen und Treppen in passenden Materialien überbrücken Höhenunterschiede.
Um die Gefahr von Glatteisbildung einzuschränken, kann eine Freiflächenheizung angeordnet werden.

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