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Verfahren der Immobilienbewertung

Die Immobilienbewertung kann nach verschiedenen Immobilienbewertungsverfahren erfolgen. Die populärsten hierbei sind die Vergleichswert-, Sachwert- und Ertragswertverfahren.

Diese drei konventionellen Verfahren unterscheiden zwischen verschiedenen Faktoren (z.B. Gebäudeertrag und Verzinsung). Andere Einflussgrößen wie z. B. das Mietausfallwagnis finden aber kaum Berücksichtigung. Diese Einflussfaktoren werden hingegen bei den international angewandten Immobilienbewertungsverfahren in die Berechnung mit einbezogen.


Um die zukünftige Marktentwicklung angemessen einschätzen zu können, besonders hinsichtlich einer voranschreitenden Globalisierung, wäre es also ratsam sich auch dieser weltweit genutzten und anerkannten Immobilienberwertungsverfahren zu bedienen. Ein weiterer Nutzen im Zusammenhang mit dem Gebrauch dieser Immobilienbewertungsverfahren liegt in der Bestimmung des Kapitalwertes und dessen Verzinsung bei Industrieobjekten.


Folgende Verfahren zur Immobilienbewertung werden auch heute schon besonders von institutionellen Investoren angewandt: die Discounted-Cash-Flow-Methode (Barwertkalkulation) und das Residualverfahren. Welches Immobilienbewertungsverfahren wann genutzt wird, richtet sich nach der Art des Objektes der Immobilienbewertung und des geschäftlichen Backgrounds.

RATGEBER, TOOLS UND TIPPS

Discounted-Cash-Flow-Methode

Die Discounted-Cash-Flow-Methode ist besonders bei internationalen Investoren beliebt. Dieses Verfahren der Immobilienbewertung wird oft von großen Investitionsbanken, Beraterfirmen und Wirtschaftsprüfern genutzt.

Residualverfahren - Bauträgermethode

Bei der Immobilienbewertung von unbebauten Grundstücken wird vielmals das Residualverfahren, auch Bauträgermethode genannt, zur Wertermittlung benutzt.

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