ImmoblilienScout24 In Immobilien die Nr. 1

Zum Inhalt springen

Immobilienwelten
Navigation
Sie sind hier: GewerbeImmobilienmanagementImmobilienbewertungVergleichswertverfahren

Das Vergleichswertverfahren bei Immobilienbewertung

Das Vergleichswertverfahren als Instrument der Immobilienbewertung, findet oft Anwendung zur Verkehrswertermittlung von bebauten Grundstücken. Die Ermittlung des Verkehrswertes erfolgt aus Kaufpreisen von vergleichbaren Grundstücken. Dafür müssen Kaufpreise der Vergleichsobjekte in ausreichendem Maße vorhanden sein. Dabei können auch die von der Gemeinde oder dem Gutachterausschuss veröffentlichten Bodenrichtwerte zu Grunde gelegt werden. Damit die Immobilienbewertung mit Hilfe des Vergleichswertverfahrens aussagekräftig ist, müssen z.B. folgende Merkmale der zu vergleichenden Objekte deckungsgleich sein: Gebäudeart, Baujahr und Zustand.

Ratgeber, Tools und Tipps

Verfahren der Immobilienbewertung

Zur Wertermittlung von Immobilien und Gründstücken existieren in Deutschland drei Verfahren der Immobilienbewertung, Vergleichswertverfahren, Sachwertverfahren und Ertragswertverfahren.

Sachwertverfahren bei Immobilienbewertung

Beim Sachwertverfahren werden der Wert der baulichen Anlagen und des Grundstücks (Bodenwert) getrennt ermittelt (§ 21 Wertermittlungsverordnung, WertV).

Ertragswertverfahren bei Immobilienbewertung

Beim Ertragswertverfahren werden unter anderem Bodenwert und langfristige erzielbare Mieteinnahmen berücksichtigt (§ 15 Wertermittlungsverordnung, WertV).


International finden zudem folgende Immobilienbewertungsverfahren Anwendung: Discounted Cash Flow Methode (DCF), Residualwertverfahren, Monte-Carlo-Simulation, Appraisal Approach.

Weitere Verfahren der Immobilienbewertung

Discounted-Cash-Flow-Methode und Residualverfahren - Bauträgermethode.

Guide & Tools