
Zu viele Grünpflanzen sind im Schlafzimmer nicht ideal aufgehoben, da sie nachts durch ihre Atmung Kohlendioxid produzieren und so den Sauerstoffgehalt des Schlafzimmers noch zusätzlich reduzieren. Auch blühende Pflanzen und solche, die ätherische Öle freisetzen, können den Schlaf negativ beeinflussen. Gegen eine oder zwei Grünpflanzen, wie etwa Grünlilien, ist aber nichts einzuwenden. Vor allem da diese bei Sonneneinstrahlung durch die Photosynthese Sauerstoff produzieren und CO2 verbrauchen und so das Raumklima verbessern.
Ebenso wie die meisten Elektrogeräte hat auch ein Fernseher im Schlafzimmer nichts zu suchen. Zum einen ist er optisch unschön und zum anderen hemmt das TV-Gerät auch das Liebesleben, wie eine italienische Studie festgestellt hat. Wer partout nicht auf Medien im Bett verzichten kann, sollte sich auf Lesen oder Musikhören beschränken.
Auch davor, Möbel aus dem Schlafzimmer auf den Flur auszuquartieren, sollte man nicht zurückschrecken. Vor allem bei Kleiderschränken bietet sich das an. So kann man zum einen eventuell vorhandenen Stauraum im Flur sinnvoll nutzen und zum anderen das Schlafzimmer von unnötigem Ballast befreien.