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Aktuelle Studie: So finanzieren die Deutschen

Jeder dritte Immobilienkäufer befürchtet, dass er nicht die günstigste Finanzierung für seine Immobilie abgeschlossen hat. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von ImmobilienScout24, in der die Befragten weiterhin angaben, sich gut informiert und richtig kalkuliert zu haben. Dieses Ergebnis zeigt, was entscheidend für eine günstige Finanzierung ist:

Auch das lohnt sich: Ein Vergleich mit anderen Darlehensnehmern. Finanzierungssummen, Eigenkapital und Laufzeiten: Nutzen Sie die Ergebnisse der Studie mit 1479 Teilnehmern, um zu erfahren, wie andere finanziert haben.

Weitere Ergebnisse der Studie:

Wie viel Geld wird geliehen?

43 Prozent der Befragten gaben an, dass ihr durchschnittlicher Darlehensbedarf bei 100.000 bis 200.000 Euro liegt. 31 Prozent kommen sogar mit weniger als 100.000 Euro aus. Im Zusammenhang der Darlehenssumme steht auch das Eigenkapital, dass der Bauherr mit in die Finanzierung einbringt. Grundsätzlich gilt: Rund 20 bis 30 Prozent der Gesamtbaukosten sollten durch Eigenkapital abgedeckt werden. Darüber hinaus lautet die Faustformel, je mehr Eigenkapital der Käufer mitbringt, desto günstigere Konditionen erhält er von der Bank.

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Welche Zinsen werden gezahlt?

Bauherren und Immobilienkäufer haben im Durchschnitt ihre Finanzierung zu einem Effektivzinssatz von 3,7 Prozent abgeschlossen. Die monatliche Belastung der Darlehensnehmer inklusive Zinsen und Tilgung liegt bei durchschnittlich 750 Euro. Um die Höhe der möglichen finanziellen Belastung abzuschätzen, finden Sie in unserem Ratgeber ausführliche Tipps, Checklisten zum Download und praktische Baufinanzierungrechner.

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