Schützen Sie Heim und Hof und bringen Ihre Immobilie sicher durch den Winter

Bei Temperaturen von bis zu minus 17 Grad ist heizen unverzichtbar – insbesondere auch um Schäden an Ihrem Haus zu vermeiden. Viele umwelt- und kostenbewusste Hausbesitzer heizen jedoch auch im Winter nur die Wohnräume. Dass dabei wichtige Leitungen einfrieren und Wasserschäden entstehen können, ist den wenigsten bewusst! Befolgen Sie daher einige Grundregeln, um Ihre Immobilie unbeschadet durch den Winter zu bringen:
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Die Heizung niemals komplett abstellen. Nachts sollte die Temperatur in allen Räumen mindestens 16 Grad betragen. Wer Energie sparen will, ist damit keinesfalls im Nachteil: denn ein kalter Raum braucht morgens umso mehr Energie, um wieder aufzuwärmen! Diese Regel gilt auch im vorübergehend unbewohnten Heim.
Regelmäßiges Stoßlüften, am besten von Fenster zu Fenster, sorgt für optimale Heizbedingungen. Gerade im Winter ist Frischluft wichtig, denn verbrauchte und feuchte Luft erwärmt sich nicht optimal und verursacht Wasserschäden. 5- bis 10-minütiges Lüften, mehrmals täglich, ist ideal und beugt Schimmel vor.
Schützen Sie Ihre Wasserleitungen im Garten vor dem Gefrieren. Vorbeugend am besten die Leitungen leeren und abstellen – gerade wenn Sie länger unterwegs sind.
Entfernen Sie regelmäßig Schneeverwehungen und Eiszapfen an der Fassade. Gerade Tauwasser dringt leicht in Türen und Mauerwerk ein. Die Folge ist eine schimmelnde, feuchte und daher uneffektive Wärmedämmung.
Sorgen Sie dafür, dass die Wege um Ihr Haus herum sicher begehbar sind. Streuen Sie am besten Sand oder auch Asche aus Ihrem Kamin. Damit vermeiden Sie umweltschädliches Salz und nutzen die Asche gleichzeitig sinnvoll für Ihr Haus und Hof.
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