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Generationenhaus: Alle unter einem Dach

Doppelhaus einmal ganz anders: Sandra und Marc Petersson haben ein selbst entworfenes Eigenheim für ihre Familie und ihre Eltern gebaut.

Klare VorstellungenDie Peterssons hatten von Anfang an klare Vorstellungen von Ihrem Traumhaus.

„Der Kundenberater hat laut gelacht als er unsere Hausentwürfe aus Styropor gesehen hat“, erzählt Sandra Petersson von ihrer ersten Begegnung mit dem Berater ihrer Hausbaufirma.

„Wir hatten klare Vorstellungen und mein Mann Marc hatte schon selbst Skizzen und Modelle angefertigt, aber es hat uns gut gefallen, dass wir trotzdem noch zahlreiche Tipps und Ideen erhielten“.

Die Idee kam in der PlanungsphaseIn der Planungsphase kam die Idee ein Generationenhaus zu bauen.

Schließlich ist ihr Haus alles andere als ein Standard-Modell. „Zunächst wollten wir ein Einfamilienhaus bauen, aber während der Planungsphase kamen wir mit meinen Schwiegereltern auf die Idee, dass wir auch sehr gut zu viert bauen könnten“, erklärt Sandra Petersson. Die jungen Senioren, die sich mit den Bauherren das Haus teilen, verbringen viel Zeit mit ihren Wohnmobil-Touren durch Afrika und haben mit dem neuen Domizil wenig Aufwand. Praktisch ist für sie, dass immer jemand in der Nähe ihrer Wohnung ist, wenn sie auf Reisen sind.

Zwei Wohneinheiten und ein CarportZwei Wohneinheiten und ein Carport sind in dem individuellen Bau untergebracht.

Das als Generationenhaus gebaute Objekt verfügt über zwei Wohneinheiten und ein integriertes Carport mit zwei Stellplätzen. Die Bauherren leben mit ihren zwei Kindern auf 185 qm Wohnfläche im Erd- und Dachgeschoss.
Da Marc Petersson in seiner Freizeit Musik komponiert, hat sich der Ingenieur in einem Teil des Dachgeschosses außerdem ein Tonstudio eingerichtet. Im benachbarten Erdgeschossbereich liegt die 85 qm große Einliegerwohnung von Renate und Uwe Petersson.

Lichtdurchflutete RäumeGroße Fensterflächen sorgen dafür, dass die Räume von Licht durchflutet werden.

An der Giebelseite hat das Haus einen winkelförmigen Ausschnitt. Mit dieser Idee konnten gleich mehrere Zimmer zusätzliche Fensterflächen erhalten, wovon vor allem die Küche, das Badezimmer und ein Kinderzimmer profitieren. „Wir wollten praktisch ein Haus, in dem wir „mit Sonne aufstehen und zu Bett gehen“ können. Deshalb waren uns bei den Planungen große Fenster und eine durchdachte Raumaufteilung besonders wichtig“, erklärt Marc Petersson.

Individuelle InnengestaltungAuch in der Innengestaltung wurde viel Wert auf individuelle Gestaltung gelegt.

Durch die kreative Baulösung konnten alle individuellen Bedürfnisse der Bewohner berücksichtigt werden. Und auf dem 1300 qm großen Grundstück hat jede Wohnpartei noch genug Platz für ihre persönliche Außengestaltung. Für Sandra Petersson ist der gemeinsame Hausbau die Ideallösung.
„Jeder lebt hier sein eigenes Leben, aber kann sich auf den anderen verlassen, wenn es notwendig ist“.
In der Bildergalerie finden Sie noch einmal alle Bilder und viele weitere hochauflösende Fotos vom individuellen Generationenhaus.

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