Haustypen
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Öko-Haus

Ein Öko-Haus schont wertvolle Ressourcen und Rohstoffe

Mit einem Öko-Haus können Energie und Kosten gespart werden. Die Nutzung ökologisch unbedenklicher Rohstoffe beim Bau mindert Gesundheitsrisiken.

Öko-Haus

Das Dach eines Öko-Hauses kann als natürliche Wärmedämmung bepflanzt sein.

Der Grundgedanke eines Öko-Hauses ist dadurch geprägt, dass die Bewohner so gut wie möglich auf künstliche und auch schädliche Baustoffe verzichten. Die Baustoffe sind in der Regel ökologischer Natur. Das Haus ist ein Niedrigenergiehaus. Das wird durch den konsequenten Einsatz von Wärmedämmung und die Vermeidung von Wärmebrücken erreicht. Die größten Wärmebrücken in einem Haus sind die Rahmen und die Glasflächen der Fenster, die Lüftung, die Außenwände und die Dachfläche; wobei die meiste Energie in einem Einfamilienhaus über das Dach entweicht.

Die Bauherren der Öko-Häuser verwenden nicht nur ökologisch unbedenkliche Baustoffe, sondern planen in den meisten Fällen auch eine kleine Fotovoltaikanlage auf ihrem Dach. Die Energie der Sonnenkollektoren wird dann zu großen Teilen im eigenen Haus gebraucht und die überschüssige Energie kann in das Stromnetz des örtlichen Energieversorgers eingespeist werden. Man muss dabei berücksichtigen, dass eine solche Anlage nur Gleichstrom herstellt der nur mit einem Wechselrichter genutzt werden kann.

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